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Vampire und andere Phantasien – Der Wandel der phantastischen Literatur vom Manne zur Frau

Ursprünglich im Fantasyguide Blog erschienen. Der gute alte Vampir. Man nennt ihn auch Blutsauger oder Eckzahn. Allgemein als Blaupause gilt Graf Dracula, der basierend auf der historischen Gestalt Vlad Tepes – auch genannt der Schlächter -, ein grausames Wesen ist. Gestorben, aber trotzdem lebendig nennt man ihn auch Wiedergänger. Er findet sich vor allem in osteuropäischen Legenden und es gibt die wirksamen Mittel dagegen: Knoblauch, Kreuz und Weihwasser. Der gute alte Vampir sollte aber auch die sexuelle Lust symbolisieren, die latente Begierde und damit der Dämon im Inneren einer prüden Gesellschaft im 19. Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert symbolisierte den beliebten Grafen, und eine andere Vampirgestalt gab es nicht, die Figuren aus den entsprechenden Horrorfilmen: Bela Lugosi und Christopher Lee.

Die Unabhängigkeit der Bundesbank

Ja, wir Deutschen sind ja immer so stolz. Unabhängig sei unsere Bundesbank und die EZB, die Europäische Zentralbank, sollte gefälligst nach gleichem Vorbild agieren. So warf man Trichet hin und wieder, dem Vorsitzenden der EZB vor, ein Handlanger der französischen Regierung zu sein. Er kam schon wenig unabhängig ins Amt. Erster EZB Präsident war Wim Duisenberg . Der bekam überall gute Kritiken, ein überall anerkannter Experte.

Eine Stadt zwei Konzepte

Die Realitätsferne ist gesellschaftlich verankert. Da werden Kinder auf Schulen geschickt, die sie überfordern. Hauptsache das bestmögliche erreichen, schließlich muss ja der Filius Doktor werden. Rudimentäre Kenntnisse im Erwachsenenleben zu Expertenwissen hochsterilisiert, getrieben wird dies vor allem von den Adlerwerken und den diversen Sklavenhalter sprich Zeitarbeitsunternehmen. Die realitätsferne findet sich aber auch in der hohen Politik. Der wandelnde Hosenanzug ist am Ende, doch weder tritt er zurück, noch steuert er um. Aber wie will die nordostdeutsche Dame das Boot auch umsteuern, rudert doch jeder wie er will. Gleiches galt letztes Jahr für den HSV. Einig waren sich alle im Ziel: Meisterschaft. Doch vor der Ernte muss gesät werden, dieser Grundgedanke ging frühzeitig verloren. In Hamburg gibt es jetzt doppelte Realitäten. Hier der urhanseatische Großklub mit beispielloser Tradition und einem gewaltigen Potential, das leider die letzten Jahrzehnte brachlag,...

Schwarz wie Blut

Edgar Allan Poe ist einer der berühmtesten Vertreter von Horrorliteratur. Und einer der wenigen, die aus dem 19. Jahrhundert immer noch eine treue und auch große Fangemeinde haben. Odem des Todes heißt die Anthologie, herausgegeben von Alisha Bionda, die Ende des Jahre erscheinen soll. Meine Geschichte heißt Schwarz wie Blut. Für alle Autoren: Noch ist die Anthologie scheinbar nicht voll. Vielleicht hat der ein oder andere ja Poes Leben genau verfolgt und schreibt eine Episode über sein Wirken und Sein.

Der HSV Dienstwagen

Bild
Ein Bild aus Kuba erreichte mich.Ganz klar, das ist der Dienstwagen des HSV und zeigt, wie international, wie beliebt der Verein ist. Die große weite Welt, das ist Hamburg, das Tor zur Welt. So spielen beim HSV Menschen aus aller Welt, selbst die mit deutscher Nationalität haben oft Migrationshintergrund. Doch der HSV ist in die Jahre gekommen. Seit Start der Bundesliga immer dabei, spielt er mal Recht mal schlecht. Im Moment offensiv ausgerichtet, bietet er zumindest etwas für das Auge. Einzig die Ergebnisse lassen zu wünschen übrig. Doch beim HSV stottert der Motor ein wenig.