Posts

Zwi3licht Leseprobe

Bild
Leseprobe aus Zwi3licht bzw. Teutonic Horror Michael Schmidt – Zwei Seelen in meiner Brust Das Hämmern in meinem Kopf ist mörderisch. Im Takt meines Herzens attackieren mich die Schmerzwellen hinter meiner Stirn. Klopf! Klopf! Klopf! Die Parodie eines hämmernden Technobeats. Unaufhörlich und beharrlich. Ich versuche meinen Atem zu kontrollieren, hole tief Luft, doch der penetrante Gestank macht alles noch viel schlimmer. Jetzt, wo es vorbei ist. Das Hochgefühl ist viel zu schnell vergangen. Dieses unbändige Triumphgefühl, der Durchfluss von Energie, der wie ein kribbelnder Strom durch meine Adern pumpt. Hormone, die mir Glückseligkeit geben. Ein Moment der Freude, der mich zum Weinen bringt.

Taschenbücher sind angesagt!

Bild
Es ist mal wieder an der Zeit über Zwielicht und die Verkäufe zu berichten. Zwielicht startete 2009 als reines Taschenbuch. Ein wenig aus der Not, es fehlte an einem Verlag, wurden die ersten beiden Bücher als E-Book wieder veröffentlicht. Eher als Versuchsballon wurde Zwielicht Classic als E-Book Reihe gestartet und erst später gab es eine Taschenbuchvariante.

Fußballtrainer

Bild
Fußballtrainer ist ein undankbarer Job. Er muss aus einem Haufen Individualisten eine Mannschaft formen, Spieler besser machen, entscheiden, wer unter die ersten Elf darf oder nicht und wer eingewechselt wird und vielleicht die Wende bringt. Das ist weder in einer Jugendmannschaft leicht noch in einem Amateurverein. Bei Bundesligavereinen ist das naturgemäß noch schwerer. Auf den Zuschauerrängen sitzen schon potenzielle Nachfolger, es geht im Profibereich nicht nur um sportliche Dinge und ganz generell ist das ein haariger Job. Auf Wikipedia findet man die Liste aller Trainer der Fußballbundesliga . Achtmal durfte Feuerwehrmann Berger ran: Jörg Berger (Fortuna Düsseldorf, Hannover 96, Eintracht Frankfurt, 1. FC Köln, Schalke 04, Karlsruher SC, Hansa Rostock, Arminia Bielefeld) Gleiches gilt für HSV Ikone Magath, der den Wandel vom Feuerwehrmann zum Meistermacher schaffte: Felix Magath (Hamburger SV, 1. FC Nürnberg, Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart, F

Ellen Norten (Interview)

Bild
Michael Schmidt: Hallo Ellen! Stell dich doch bitte mal vor! Ellen Norten: Hallo Michael, manch einer wird mich schon kennen, ich schreibe seit 2011 Belletristik, davor war ich als Wissenschaftsjournalistin bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten tätig. Ich bin gerade 60 Jahre alt geworden und habe mir ein heiteres Gemüt bewahrt, sprich ich lache gern und schere mich wenig um Konventionen. Das schlägt sich natürlich auch in meinen Texten nieder. Als Wissenschaftsjournalistin habe ich immer gerne skurrile Themen aufgegriffen und seit ich mich der Belletristik zugewandt habe, kann ich meinen Neigungen ganz frei folgen. So entstand das Reisebuch: Conni Mainzelmann – Wie ich die Welt sehe ,   in dem ich aus der Mainzelmännchenperspektive Reisebeobachtungen aus elf Ländern schildere. Wen wundert es also, dass ich das heitere Element nun auch in der Welt der SF und der Phantastik gesucht habe. Und es hat geklappt. Auf die Ausschreibung zu meiner ersten Anthologie haben sich

Horror vom Feinsten!

Bild
So schreibt es Uwe Weiher vom Zauberspiegel zu Zwielicht Classic 11 . Das freut uns natürlich sehr. Die Rezension findet sich hier . Zwielicht Classic

Zwielicht Classic 1 Verlosung

Bild
Anlässlich der geplanten Leserunde gibt es eine Verlosung zu Zwielicht Classic 1   auf Lovelybook. Zur Verlosung Zwielicht - das Horrormagazin

Das Alien tanzt Kasatschok

Bild
Ellen Norten (Hrsg.) DAS ALIEN TANZT KASATSCHOK SF und Fantastik aus einem heiteren Universum AndroSF 61 p.machinery, Murnau, Juni 2017, 278 Seiten, Paperback ISBN 978 3 95765 083 2 – EUR 11,90 (DE) Weltuntergangsszenarien gibt es in der Science-Fiction zuhauf, Prognosen für eine dunkle Zukunft liefert schon die Gegenwart. Fantastische Literatur behandelt eher ernste Themen, Horror ist per se grausam. »Das Alien tanzt Kasatschok« präsentiert das Gegenteil. Die Geschichten sind lustig, heiter bis komisch, skurril, obskur oder absurd. Die Schale mit Weltraumtrüffeln hatte sich in eine Schale bräunlicher Däumlinge mit Greifärmchen, flossenartigen Beinchen und drolligen Stielaugen verwandelt.(…) Die Weltraumtrüffel, ihre Weltraumtrüffel waren intelligente Lebewesen. »Es ist nur Kannibalismus, wenn es sich um die eigene Spezies handelt, oder«, fragte der Captain leise in die Stille hinein. (Marion Jaggi)