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Sonntag, 18. April 2021

Zwielicht auf dem Marburg Con


Kommenden Samstag, 24. April, findet der Marburg Con online statt. Zwielicht hat um 13:00 Uhr einen Programmpunkt. Vincent Voss liest aus einer Geschichte und ich werde Zwielicht vorstellen. Anschließend ist noch Zeit, über Zwielicht zu plaudern. Auf der
Zwielicht Seite des Cons werden zusätzlich Lesevideos von Dirk Ryll und Holger Vos zu finden sein.

Über zahlreiches Erscheinen würde ich mich freuen.

Montag, 22. März 2021

Autorenumfrage Kurzgeschichten


 Hallo Allerseits,

ich bin jetzt seit 2003 Herausgeber von Anthologien und ich will jetzt erstmals eine Umfrage unter Autoren erheben und würde mich freuen, wenn ihr euch beteiligt und mir eure Auswertung an Umfrage@defms.de  (oder als Antwort an diese Email) schicken würdet.

Samstag, 20. März 2021

Phantastische Neuigkeiten 20.03.21


Lars Dangel ist Herausgeber klassischer Phantastik und veröffentlicht seine Bücher in der Edition Dunkelstirn. Carsten Kuhr interviewte ihn für phantastiknews. Leider sind die Bücher immer nur in kleinen Auflagen erhältlich, da tröstet es nicht, das es eine E-Book Variante gibt. Ein Artikel von ihm sowie zwei klassische Geschichten findet sich in Zwielicht Classic 9. Eine Besprechung des Magazins findet sich auf dem Zauberspiegel. Aus gut informierten Kreisen wissen wir das der nächste Band der Edition Dunkelstirn ein Roman von Michael Siefener sein wird. 

Donnerstag, 11. März 2021

Rekordbesuch im März 2021


Der bisherige Rekordbesuch war aus dem April 2020. Aktuell hat der März schon heute diese Bestmarke überboten. Ich bin gespannt wohin der Höhenflug nach hinführen wird.

Montag, 1. März 2021

Vincent Voss – Das Ordnungsamt und das Hexenhaus (Zwielicht 15)

 


Zwielicht 15 ist im Dezember erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. Ein herrlich ironischer Beitrag von Vincent Voss schreibt der Zauberspiegel! Über Bürokratie muss man einfach immer wieder lachen - solange man nicht selbst davon betroffen ist.

Donnerstag, 25. Februar 2021

Karin Reddemann - Weh Mutterherz (Zwielicht 14)

 

Zwielicht 14 ist im Juni 2020 erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020.

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. Karin Reddemanns Geschichten sind niemals von der Stange. Sie hat einen eigenen Stil und überraschen den Leser immer wieder. Karin Reddemanns „Weh Mutterherz“ stellt uns einen nicht mehr ganz jungen Mann vor, der wieder bei Muttern einzieht. Seine junge Geliebte ist die alte Schachtel so gar nicht recht. Die vollständige Story findet sich in Zwielicht 14:

Samstag, 13. Februar 2021

Zwielicht 15 auf Phantastiknews


Zwielicht 15 ist im Dezember erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020. Wer eine Entscheidungshilfe braucht: Carsten Kuhr besprach den Band auf Phantastiknews:

Donnerstag, 11. Februar 2021

Michael Siefener - Die Fabrik (Zwielicht 14)


Zwielicht 14 ist im Juni 2020 erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020.

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. In Zwielicht 14 erzählt uns Michael Siefener in „Die Fabrik“ von der Hingabe eines menschenscheuen Nachtwächters an eine kleine blaue Blume, die, als er die Mutterblume entdeckt, zu Ekstase führt . Die vollständige Story findet sich in Zwielicht 14:

Dienstag, 9. Februar 2021

Fantastic Pulp 2

Michael Schmidt & Matthias Käther (Hrsg.)

Fantastic Pulp 2

Erscheint im Frühjahr im Blitz Verlag

Martin Mächler – Verschränktes Schicksal (Zwielicht 15)


Zwielicht 15 ist im Dezember erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. Nikola Tesla war ein bemerkenswerter Charakter. Ein Pionier in Sachen Energieübertragung ist er Mittelpunkt und Protagonist der Geschichte Verschränktes Schicksal, in der berichtet wird, was wirklich passiert, wenn drahtlos Energie übertragen wird.

Aber lesen Sie selbst, die vollständige Geschichte kann in Zwielicht 15 nachgelesen werden:

Montag, 8. Februar 2021

Zwielicht 15 auf dem Zauberspiegel

 

 

Zwielicht 15 ist im Dezember erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020. Wer eine Entscheidungshilfe braucht: Der Band ist auf dem Zauberspiegel besprochen worden. Uwe Weihers Fazit:
Michael Schmidt und Achim Hildebrand haben wieder eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Ausgabe von Zwielicht vorgelegt. Obwohl sie diesmal weitgehend auf "große" Namen verzichten und dafür verstärkt auf "Newcomer" setzen, gibt es nur starke aktuelle Geschichten, die den Leser schnell in ihren Bann ziehen. Bei den Klassikern können die beiden von Matthias Käther ausgegrabenen Storys mich diesmal dagegen nicht so ganz überzeugen. Die Artikel sind sehr unterschiedlich, zwei sprechen ein allgemeines Publikum an, der dritte ist eher etwas für Spezialisten. Zwielicht 15 gehört für mich wieder zu den heißen Kandidaten für den Vincent Preis.

Christian Weis - Dante Infernalis (Zwielicht 14)

 

 Zwielicht 14 ist im Juni 2020 erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020.

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. 

Christian Weis stellt uns in „Dante Infernalis“ einen Basser vor, der unbedingt eine neue Stelle braucht. Da kommt das Angebot einer sehr erfolgreichen Band gerade recht - doch das Vorspiel entwickelt sich etwas anders, als gedacht.

Die vollständige Story findet sich in Zwielicht 14:

Sonntag, 7. Februar 2021

Dirk Ryll – Wohin der Grimm der Toten verschwindet (Zwielicht 15)

 

 

Zwielicht 15 ist im Dezember erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. Eine Tankstelle, ein Mann, der dort arbeitet und seltsame Begebenheiten erlebt. Ist die Welt verrückt? Oder doch er selbst?

Aber lesen Sie selbst, die vollständige Geschichte kann in Zwielicht 15 nachgelesen werden:


Dirk Ryll – Wohin der Grimm der Toten verschwindet

 

Grnchrr hatte erst wenige Wachen am Tor halten müssen. Kein Wunder, er war ja auch erst seit ein paar Jahren tot.

Wache halten konnte man wirklich nicht aufregend nennen. Man stand dort nur in den besonderen Nächten und half den anderen, den Veteranen, nach ihren Aufträgen wieder zurück in ihre Welt.

Schon bei seiner zweiten Torwache hatte er erkannt, dass viele der Rückkehrer – ganz egal, wie albtraumhaft ihre Erscheinung war – tatsächlich Beistand benötigten. Sie hatten während des Aufenthalts bei den Lebenden ihre Orientierung und allen Grimm verloren.

Vielleicht hätte Grnchrr jemanden fragen sollen, was drüben denn eigentlich Schlimmes passierte. Aber bisher hatte er nie jemanden sprechen hören im Totenreich, also schwieg auch er. Andere Informationsquellen kannte er nicht.

Nun, er würde es heute selbst erleben, denn vor Kurzem war in seinem Verstand ein Auftrag erschienen. Er verstand es als eine Art Beförderung, dass er erstmals das Tor nicht bewachen musste, sondern hinüberwechseln und etwas erledigen durfte.

Es kostete ihn einige Mühe, die Koordination seiner Glieder zurückzugewinnen, denn seit der letzten Nacht zum Winterbeginn vor genau einem Jahr hatte er sich nicht mehr bewegt. In einigen Gelenken hatte sich Asche abgesetzt und so knirschten und quietschten sie wie ein rostiger Zug beim ersten Anfahren an einem nebligen Morgen. Außerdem vermisste er seitdem ein paar stabilisierende Knochen, weswegen er beim Gehen mehrmals unfreiwillig die Richtung änderte.

Trotz aller Hemmnisse meisterte er den Weg zu der Stelle auf dem kleinen Hügel, an der das Tor entstehen würde. Dort stand er nun mit drei weiteren Gestalten in der Dunkelheit und wartete. Sie schwiegen natürlich, dennoch war die kalte Luft voller unerfreulicher Geräusche.

Der Brustkorb des großen schwarzen Laufvogels rechts neben ihm sah aus wie von innen aufgebrochen, und der scharfe Wind regte in dem hohlen Brustraum ein tiefes Dröhnen an. Ein knöcherner und augenloser Specht hackte mechanisch auf der mit Moos und Schimmel überzogenen Ritterrüstung herum, die unmittelbar vor Grnchrr quietschend hin und her schwankte. Und auf dem Boden zwischen den Beinen der drei krümmte sich träge eine armdicke Schlange. Anders als ihre lebendigen Artgenossen aber nicht lautlos, sondern mit einem deutlichen Knistern als bräche man ein Bündel Stroh.

Es stank erbärmlich wie am Schauplatz eines vielfachen Mordes, den man erst Wochen nach der Tat entdeckt hatte. Vermutlich war der Ritter in einem Moor zu Tode gekommen. Sein Umhang dampfte von schlammiger Feuchtigkeit und man konnte ihm beim Verfaulen zusehen.

Glücklicherweise funktionierten Grnchrrs Sinne anders als zu seinen Lebzeiten. Er konnte zwar weiterhin hören, riechen, tasten und all das, aber was er wahrnahm wurde nicht mehr in ein Gefühl übersetzt. Aus seiner Erinnerung wusste er noch, was ‚entsetzlich‘ bedeutete, aber er empfand es nicht mehr.

Seit einer Weile hatte sich keines der Wesen von seinem Platz bewegt. Erst als vor ihnen ein dunkelrotes Glimmen mitten in der Luft entstand, stellten alle einen Fuß, Stumpen oder eine Kralle vor, so wie kleine Jungen, die am Strand auf das Heranrollen einer Welle warteten. Das Glimmen verlängerte sich zu einem mannshohen, zuckenden Strich und dieser teilte sich nun in zwei Stränge, die langsam voneinander wegdrifteten und eine Öffnung bildeten. Wenn man die Augen zusammenkniff, dann konnte man dahinter eine nächtliche Landschaft erkennen: Die Welt der Lebenden.

Fühlte Grnchrr so etwas wie Sehnsucht oder Freude darauf, zurückzukehren? Nein, das war nicht möglich. Auch solche Empfindungen konnten seine vertrockneten Nervenstränge nicht mehr hervorbringen. Und dennoch, irgendetwas regte sich in ihm.

Die vier Wesen weiteten ihre Nasenflügel, sofern sie welche hatten, als sie rochen und spürten, dass etwas durch das Tor zu ihnen herüberströmte. Eine Aura, gesättigt mit Gerüchen, die es auf ihrer Seite nicht gab. Grnchrr grunzte und scheuchte den Eindruck aus seinem ohnehin schwachen Bewusstsein.

Der Übergang hatte seine volle Größe erreicht und die Stränge verharrten zitternd an ihrer Position.

Sollte Ihnen die Geschichte gefallen haben, würden wir uns über eine Stimme beim Vincent Preis freuen. Zur Wahl des Horrorpreises geht es hier: Vincent Preis 2020.

Freitag, 5. Februar 2021

Michael Tillmann - Dark Tourism - Endstufe (Zwielicht 14)

 

 Zwielicht 14 ist im Juni 2020 erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020.

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. 

Michael Tillmanns „Dark Tourism - Endstufe“ bringt uns das Schicksal einer jungen, einsamen Frau näher. Die US-Amerikanerin bucht eine Reise zu mystischen Schauplätzen in England - inklusive Übernachtung in einem Spukzimmer… letzteres mit Folgen.

Die vollständige Story findet sich in Zwielicht 14:

Donnerstag, 4. Februar 2021

Tobias Lagemann – Nachtschalter (Zwielicht 15)

 

 

Zwielicht 15 ist im Dezember erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. Eine Tankstelle, ein Mann, der dort arbeitet und seltsame Begebenheiten erlebt. Ist die Welt verrückt? Oder doch er selbst?

Aber lesen Sie selbst, die vollständige Geschichte kann in Zwielicht 15 nachgelesen werden:

Mittwoch, 3. Februar 2021

Sascha Dinse - Mel (Zwielicht 14)

 

 Zwielicht 14 ist im Juni 2020 erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020.

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. Ein Musiker hat merkwürdige Träume. Und immer häufiger das Gefühl, sein Leben mit Nichtigkeiten zu vergeuden. Da begegnet er eines Tages der rothaarigen Mel. Sein Freund und Bandkollege Oliver warnt ihn, dass Rothaarige keine Seele haben. Umsonst. Fortan ist er der Frau verfallen und lässt sich auf ihre esoterischen Spiele ein. Bei Sascha Dinse - Mel (Zwielicht 14) durchweht ein Hauch von Lovecraft die Geschichte. Die vollständige Story findet sich in Zwielicht 14:

Dienstag, 2. Februar 2021

Ina Elbracht - Escape Room (Zwielicht 14)

 

Zwielicht 14 ist im Juni 2020 erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020.

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. In Ina Elbracht - Escape Room (Zwielicht 14) geht es nicht nur um Youtube Influencer, sondern auch um eine besondere...aber das verraten wir an der Stelle nicht. Die vollständige Story findet sich in Zwielicht 14:

Holger Vos – Rast der Kraniche (Zwielicht 15)

 

Zwielicht 15 ist im Dezember erschienen und steht zur Wahl beim Vincent Preis 2020

Die Liste der Kurzgeschichten ist lang und gerade dort zählt jede Stimme. Eine Frau in mittleren Jahren, der Zweifel, ob ihr jetziges Leben, mit Mann und Kind, die richtige Entscheidung war...

Aber lesen Sie selbst, die vollständige Geschichte kann in Zwielicht 15 nachgelesen werden:

Zwielicht auf dem Marburg Con

Kommenden Samstag, 24. April, findet der Marburg Con online statt. Zwielicht hat um 13:00 Uhr einen Programmpunkt. Vincent Voss liest aus...