Samstag, 30. November 2013

Rezension zu Zwielicht 3

Max Pechmann verfasste für Film und Buch eine Rezension zu Zwielicht 3.

Rezension auf Film und Buch

Fazit:
Fasst man sämtliche Kurzgeschichten zusammen, so findet man darin einen überragenden Hang zur Verspieltheit. Die Autoren wollen sich nicht festlegen lassen. Sie liefern einfallsreiche, spannende und unheimliche Geschichten ab, die man gerne auch ein zweites Mal liest. Die Geschichten sind völlig unterschiedlich, sodass die Anthologie selbst zu einem Erlebnis wird. Der Leser entdeckt mit jeder neuen Story weitere originelle Ideen und Plots, was dazu führt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Man gleitet richtiggehend durch das Buch, als befände man sich in einer Gallerie des Grauens, in der jedes Bild andere Aspekte des Unheimlichen offenbart. Hinzu kommt, dass sämtliche Geschichten wunderbar geschrieben sind, sodass die Anthologie nicht nur eine Entdeckungsreise durch die neue deutsche Phantastik ist, sondern zugleich ein wahrer Genuss, dem man sich gerne hingibt. Zwielicht 3 wird dadurch zu einer der besten Anthologien, die es auf dem Markt gibt.  – Dringend zu empfehlen!

Sonntag, 24. November 2013

HSV - Hannover 3:1

Der HSV stand heute vor einem immens wichtigem Spiel. Nach durchwachsener Bilanz von Bert van Marwijk (2 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen) stand der Absturz in tiefe Tabellenregionen bevor sollte man gegen Hannover verlieren.
Außerdem hatte man erst ein Heimspiel gewonnen und das gegen den Aufsteiger aus Braunschweig. Zu allem Überfluss war van der Vaart verletzt und Arslan gesperrt.
Neu in der Mannschaft war die wiedergenesenen Djourou und Rincon sowie Ivo Ilicevic. 
Der HSV hatte Probleme im Spielaufbau, da Hannover ein intelligentes Forechecking spielte. Immer wieder brachte sich Hamburg selbst in Verlegenheit. Insgesamt war das Spiel aber ausgeglichen. Bis der Adler patzte. Ein Pass in die Mitte auf Rincon, der gegen drei Hannoveraner den Ball verliert und es steht 0:1.
Schock!

Samstag, 23. November 2013

Drei Bücher auf Amazon erhältlich

Drei Bücher mit meinen Geschichten sind auf Amazon erhältlich

Adrian 
Vier Geschichten u den Vampir Adrian, wobei die ersten drei Stories eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Das Titelbild stammt von Harald Kadenbach.

Silbermond

Drei Geschichten aus der Stadt Silbermond. Ein Crossover von Horror, Rockmusik und einem gehörigen Schuß Fantasy. Das Titelbild stammt von Lothar Bauer.

Teutonic Horror

Meine Sammlung an Horrorgeschichten. Das Titelbild stammt von Lothar Bauer.





Mittwoch, 20. November 2013

Ulrike Jonack (Interview)

Michael Schmidt: Hallo Ulrike, stelle dich doch mal kurz vor!

Ulrike Jonack: Ganz kurz? Gut: Jahrgang 1966, Redakteur in einer Werbeagentur, die neuerdings auch als Magazinverlag agiert, und SF-Fan. Zum Selbstschreiben komme ich leider kaum noch, dafür bin ich ganz gut in meinem Nebenjob als Lektor beschäftigt.

Michael Schmidt: Zwei Stories steuerst du zu „Am Ende des Regens“ bei. Welche ist dein Favorit?

Ulrike Jonack: „Am Ende des Regens“, die halte ich für qualitativ besser. „Der letzte Tag im Paradies“ wäre eigentlich Stoff für einen zumindest kurzen Roman gewesen, ich musste da vieles versimpeln.

Karla Schmidt (Interview)

Michael Schmidt: Hallo Karla, stelle dich doch mal kurz vor!

Karla Schmidt: Schreibt an zu vielen Projekten gleichzeitig, verlegt und lektoriert beim „Verlag das Beben“, betätigt sich außerdem täglich als Mutter und versucht, trotzdem bei Verstand zu bleiben.

Michael Schmidt: Du steuerst „Plateau“ zu „Am Ende des Regens“ bei. Wie kam es zu der Geschichte? Hat die Geschichte eine besondere Intention?

Karla Schmidt: Ich habe die Geschichte kurz nach einer Reise in die Marokkanische Sahara geschrieben und habe daher wahrscheinlich nicht nur Bilder, sondern auch ein für mich schwer fassbares „Sehnsuchtsgefühl“ mit in die Geschichte genommen. Ein Gefühl wie ein Versprechen, das immer kurz vor der Einlösung steht, wie etwas, das man immer nur fast, aber nie ganz zu fassen bekommt.

Dienstag, 19. November 2013

Dauerbrenner

An anderer Stelle wurde diskutiert, dass Anthologien keine Dauerbrenner sind. Die These: Die Anthologie ist noch nicht lange auf dem Markt, da srpicht niemand mehr davon.

Diese These habe ich mal genommen und anhand meiner kdp E-Book bzw. Create Space Bücher überprüft, was natürlich kein repräsentatives Ergebnis ist.
Betrachtet wurden nur Bücher, die mindestens ein Jahr auf dem Markt sind.

Hier die Ergebnisse der größten Dauerbrenner:

  • Zwielicht Classic I (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  • Zwielicht (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2009)
  • Remanenz - Horror (aus Teutonic Horror)
  • Teutonic Horror - Horror - als Create Space erhältlich


  • Zwielicht Classic 1, eine Sammlung von schon erschienen Geschichten, ist mit 14 von 15 Verkaufsmonaten ein überraschender Dauerbrenner.
    Bemerkenswert Platz 2:
    Zwielicht 1 ist eine Anthologie aus dem Jahre 2009. Nachdem das E-Book seit Februar 2012 verfügbar ist, wurde die Anthologie in 19 von 21 Monaten gekauft.
    Platz 3 erreicht dann mit Remanenz eine Kurzgeschichte (wir erinnern uns daran, dass die meisten Leser dicke Wälzer bevorzugen), bevor kurz dahinter die zugehörige Storysammlung kommt, die in 24 Monaten 20 Verkaufsmonate aufweisen kann.
    Insgesamt ist das ein gutes Beispiel, dass der Leser nicht nur Aktualität sucht sondern auch gezielt nach seinem Lesestoff sucht.
    Die Reihenfolge der Dauerbrenner entspricht auch der Liste der Bücher mit den größten Einnahmen, mit Ausnahme der Kurzgeschichte Remanenz.

    Meine E-Books

    Montag, 18. November 2013

    Rezi zu Oberhorror

    Eine Rezension zu Oberhorror, in dem meine Geschichte Ruppert eigentlich noch gut weg kommt. 0,5 von 4 Punkten mit der Warnung, die Finger von dem Buch zu lesen, so sehr hat sich die Rezensentin Claudia Junger über das Buch geärgert.
    Natürlich sind solch emotional negative Rezensionen immer schwierig und es dauerte natürlich nicht lange, bis auf Facebook die erste beteiligte Autorin aufschrie.
    Ja, das kann man verstehen. Wer mag schon gesagt bekommen, das Buch, in dem man enthalten ist, tauge nichts (und damit die eigene Geschichten ebensowenig).
    Damit könnte man das Thema abhaken.

    Freitag, 15. November 2013

    Empfehlung des Monats 2: Michael Marrak -Epitaph

    Michael Marraks Beitrag zur Horror Factory ist der unbestritten beste Beitrag der Reihe bisher. Daniel befindet sich in einem Gefängnis in Kambodscha und hat Erinnerungslücken. Diese soll der Epitaph besitigen, doch statt seine Erinnerung entdeckt Daniel eine vollständig andere Welt. Der Roman ist mystisch, aufgebaut wie ein Rätsel und lässt einen nicht mehr aus seinen Fingern.
    Ammonit, der zweite Beitrag des Autors zur Reihe, erscheint am 1. Weihnachtstag.

    Hier noch eine weitere Rezension zum ältern Buch Morphogenesis.

    Dienstag, 12. November 2013

    Empfehlung des Monats: Jakob Schmidt - Nichts Böses


    Aus dem Inhalt:
    Nicht böse – nur hungrig!

    Unter den Galgen der Gehenkten, wo die Erde fett und schwarz ist von herabtropfendem Leben, gedeihen Alraunen. Geschöpfe aus Meerestiefen nisten sich in Menschen ein, um durch ihre Poren Sonne zu trinken. Hunde lecken das Blut von der Straße und kommen auf den Geschmack.

    Die Dinge unter der Haut der Wirklichkeit sind nicht böse. Sie sind gierig und geistlos, getrieben von tierischem Hunger und menschlicher Sehnsucht.

    Zehn Geschichten von seltsamen, grausamen und entsetzlich lustigen Begebenheiten. Mit zwölf Illustrationen der Berliner Künstlerin Vincristine .

    Jörg Herbig: Rock'n'Roll im Blut

    FLEDERMAUS Nr. 8 wirbt mit dem Titel Rock´n´Roll im Blut und das machte mich dann doch neugierig. Das Buch gibt es hier: Quelle
    Paarundsechzig Seiten, halt ein klassiches Zine mit farbigem Umschlag und Mittelheftung.
    Doch siehe da, der Titel führt in die Irre. Kein Rock´n`Roll, vielleicht eine Mischung aus The Cure und Sisters Of Mercy.
    Die Geschichte spielt irgendwo Am Arsch der Welt. Darian geht zu seiner Großmutter, er will nämlich ihren Luftschutzbunker als Proberaum nutzen, denn der 13jährige, 1,80 große Jüngling, will das Bass lernen und spielen.
    Klar, die Mamaie, das ist rumänisch für Oma, ist schwer begeistert über ihren Enkel. Sie, die alle als sonderbar, gar als Hexe bezeichnen, ist allseits unbeliebt. Doch sie jagt die Strigoi und so sind wohl alle froh, sie zu haben. Strigoi, ja, genau, es geht um die Blutsauger, aber klassischer Art, nicht die Schnulzenbeißer.
    Der Roman bietet eine Mischung aus Friedhofsstimmung, Dorfleben und Sex. Sehr krude erzählt, allerdings auch ein wenig langatmig.
    Wer Rock´n´Roll im Blut sucht, wird nicht fündig. Für alle Vampirliebhaber vielleicht schon eher was. Probiert es einfach aus.

    Kurd Laßwitz Preis 2021 Die Gewinner

     Die Gewinner des Kurd Laßwitz Preis 2021 stehen fest.