Ich bat Andreas Flögel zu seiner kurzen Geschichte Mias Vogel in Zwielicht Classic 20 noch einen Artikel zu schreiben, der erklärt, was ein Drabble, was Flash Fiction ist und was der Unterschied ist, ob man im deutschsprachigen oder englischsprachigen Raum veröffentlicht. Das Ergebnis kann im Buch, aber auch online gelesen werden: Wörter und Zeichen
Thorsten Küper - Vom tiefen Meer unter der Treppe: Leserunde zu "Zwielicht 23" von Achim Hildebrand und Michael Schmidt - LovelyBooks kam bisher gut an. Für Leute, die gerne eine Geschichte vorgetragen bekommen, ist die Zeche Hannover der Ort, an dem Thorsten seine Geschichte am 27. Juni vorliest. Zum Buch: Zwielicht 23
Der Pat Wilding Krimi Falsches Geld und echter Whisky erschien 1957 bei Dankwart als Leihbuch mit 272 Seiten. Am 17.4.1958 landete das Buch auf dem Index, vielleicht der Grund, warum der Roman nicht nachgedruckt wurde.
1955 erschien als Leihbuch mit 296 Seiten bei Goldring der Roman "Extrablatt! Chicago News!" von Paul Ernest. Held der Geschichte ist FBI Agent Douglas Danger, der laut pulverrauch 14 Abenteuer bestritt. Die Inhaltsangabe findet sich diesmal auf der Rückseite des Leihbuchs:
Für diesen Band – den fünften der Reihe PRECIOUS ARTIFACTS – haben sich David Hyde und Henri Wintz mit dem Philip-K.-Dick-Experten Jens-Christoph Nolte zusammengetan, um eine detaillierte, umfassende und vollständig illustrierte Darstellung der Publikationsgeschichte Philip K. Dicks in Deutschland vorzulegen. Mit Originalbeiträgen der namhaften Herausgeber Werner Fuchs und Franz Rottensteiner – die einen Beitrag dazu leisteten, Science-Fiction in der deutschen Literaturszene zu etablieren – ist dieses zweisprachige Buch ideal für Philip-K.-Dick-Fans und Sammler in Deutschland und weltweit. Erhältlich auf Amazon .
Genie oder Wahnsinn? Vorhang auf für die Moderproz-Akten von Hubert Hug & Michael Schmidt Haben Sie genug von furchtbar sperriger Science-Fiction und staubtrockener Wissenschaft? Gut. Wir nämlich auch. Jetzt gibt es die Moderproz-Akten , und diese räumen damit auf, dass Wissenschaft und Unterhaltung zwei getrennte Welten sind.