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Glenn Stanley - Dunkelmänner in Manhattan (Bastei Kriminal-Roman 404)

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  1960 erschien Dunkelmänner in Manhattan als Bastei-Kriminal-Roman 404. Der Autorenname Glenn Stanley ist dabei der Name des Ich-Erzählers, der in 86 Leihbüchern seine Geschichten erzählt hat. Die erschienen in diversen Verlagen, u.a. dem Reihenbuch Verlag und da wundert es nicht, dass der aus der Joe Brand Serie bekannte H.G. Zahlten als Autor zweier Romane genannt wird. Ob der vorliegende Roman einer der 86 Leihbuchromane ist oder extra für den  Bastei-Kriminal-Roman  geschrieben wurde? Wahrscheinlich handelt es sich um ein unter anderem Titel veröffentlichtes Leihbuch. Der Autor des vorliegenden Romans erinnert mich von der Art an Webb Landy .

Pit Comber - Und dann kannst du nicht aufhören (Iltis #469)

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  Der Pit Comber Krimi  Und dann kannst du nicht aufhören  erschien 1960 mit der Verlagsnummer 469 im Iltis Verlag . Krimi Knüller brachte den Roman als Band 51:

Gambalto in Zwielicht 23

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  Gambalto in  Zwielicht 23 ist im traditionellen Sinn keine Horrorgeschichte. Es handelt sich um eine Science-Fiction Story mit einem aktuellen Thema, das in aller Munde ist. Thomas Grüter , Autor zahlreicher Science-Fiction Geschichten treibt die Bedrohung durch eine KI in Gambalto auf die Spitze. Die Hintergründe zu der Idee hat er in Die KI als Superschurke ausführlich dargelegt. Eine sehr lesenswerte Hintergrundgeschichte.

Heinz Werner Höber - Ein Spitzel zieht die letzte Karte (Jerry Cotton 281)

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  Als Jerry Cotton Band 281 erschien 1962 der Roman "Ein Spitzel zieht die falsche Karte". Autor ist laut Pulverrauch Heinz Werner Höber, der Stammautor der Serie. 

Wie würdest du die deutschsprachige SF Szene im Vergleich zur Horrorszene und zur Fantasyszene charakterisieren?

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 Diese Frage habe ich Google Gemini gestellt. Hier die Antwort: Wenn man die drei großen Schwestern der deutschsprachigen Phantastik vergleicht, zeigt sich eine faszinierende Dynamik. Jede dieser Szenen hat eine völlig eigene DNA, eine andere Demografie, andere verlegerische Strukturen und eine ganz eigene Art, wie sie mit sich selbst und der Außenwelt umgeht. Man kann die drei Szenen prägnant so charakterisieren:

Fantastic Pulp 4 in phantastisch! 99

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  Die phantastisch! hat eine neue Heimat. Nachdem die Zeitschrift zuerst im Verlag Achim Havemann erschien, fand sie danach für lange Zeit ihre Heimat im  Atlantis Verlag . Beide starteten wohl 2002.

Welches sind die profiliertesten deutschsprachigen Autoren phantastischer Kurzgeschichten?

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 Diese Frage habe ich Google Gemini ge stellt und das ist die Antwort: Die deutschsprachige Phantastik-Szene (Science Fiction, Fantasy und Horror) besitzt eine enorm lebendige Kurzgeschichten-Kultur. Da im deutschsprachigen Raum – anders als auf dem angloamerikanischen Markt – Anthologien und Periodika wie *EXODUS*, *NOVA* oder * Zwielicht * die zentralen Säulen des Genres sind, haben sich einige Autoren regelrecht als Meister der literarischen Kurzform profiliert. Die profiliertesten und am häufigsten ausgezeichneten Stimmen lassen sich am besten nach ihren stilistischen Schwerpunkten ordnen: ## 1. Die Visionäre der Science Fiction & des Cyberpunk * **Michael K. Iwoleit:** Er gehört zu den absoluten Urgesteinen und ist Mitbegründer des *NOVA*-Magazins. Iwoleit gilt als literarischer Perfektionist, dessen oft düstere, tiefgründige Cyberpunk- und Transhumanismus-Geschichten (*„Psyhack“*, *„Zur Feier meines Todes“*) rekordverdächtige fünfmal den Deutschen Science-Fiction-Preis (...