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Posts mit dem Label "Interview" werden angezeigt.

Sergio Gaut Vel Hartman - Microficciones Y Cuentos (Interview)

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  Michael Schmidt: Hallo Sergio, stellen Sie sich doch den Lesern unseres Blog einmal vor! Sergio Gaut Vel Hartman : Ich bin 78 Jahre alt und in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Seit 60 Jahren schreibe ich, und meine erste Kurzgeschichte erschien 1970 in der spanischen Zeitschrift Nueva Dimensión. Seitdem habe ich fast ununterbrochen geschrieben und veröffentlicht und sowohl Print- als auch Online-Magazine herausgegeben. Meine Tätigkeit als Herausgeber begann 1983 mit der ersten Ausgabe der Zeitschrift Sinergia , gefolgt von einer weiteren, professionelleren Publikation namens Parsec. Da Online-Publikationen in den letzten Jahren Printmagazine weitgehend verdrängt haben, habe ich mich für das Blog-Format entschieden.

Peter Schünemann (Interview)

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  Michael Schmidt: Hallo Peter, stell dich doch den Lesern mal vor! Peter Schünemann : Ich bin Peter Schünemann, Jahrgang 1961, wohne seit 1989 in Halle an der Saale; verheiratet mit Andrea, zwei Söhne, bald vier Enkelkinder; bis 2024 Lehrer, jetzt im Ruhestand. Mitglied des Andromeda SF-Clubs Halle seit 1989, für dessen Zines „Solar-X“ (1989 – 2006) und „ NeuerStern “(seit 2013) ich geschrieben habe bzw. immer noch schreibe. Ein paar Bücher von mir, meist Dunkle Phantastik, sind auch erschienen, zuletzt „Nachtmahr“ in Eric Hantschs Edition Dunkelgestirn .

Thomas Hofmann (Interview)

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  Michael Schmidt: Hallo Thomas, stell dich doch mal den Lesern des Blogs kurz vor. Thomas Hofmann : Hallo und vielen Dank, lieber Michael, für die Gelegenheit, hier bei Dir zu Wort kommen zu dürfen.

Jörg Munsonius - Bärenklau (Interview)

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Michael Schmidt: Hallo Jörg, was darf ich dir für unser Interview servieren: Deftig oder süß? Jörg Munsonius: Kurz und knapp: Ich lass’ mich überraschen. Michael Schmidt: Du bist ein Tausendsassa und in allen Bereichen aktiv, da fällt es schwer, den Anfang zu finden. Okay, du hast den Deutsche Fantasy Preis gewonnen! Erzähle mal!  

Zehn Interviews 2025

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(Die tolle Grafik ist von Maximilian Wust und erinnert mich immer an Romane von  PKD) Insgesamt zehn Interviews zu führen hatte ich 2025 die Ehre.  Fünf Interviews führte ich 2025 in diesem Blog. Und meine Interviewpartner waren sehr unterschiedlich, aber boten ein unterhaltsames Gespräch. 

Mein Literaturjahr 2025

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    2025 sind 11  Kurzgeschichten  von mir erschienen. Das ist rekordverdächtig.  Die ersten vier sind online hier im Blog erschienen und zusammen mit zwei weiteren im Sammelband Tales of the Galactic Pot im Oktober dann auch als Taschenbuch und E-Book bei Amazon. Ein weiterer Band mit Pot Healer Geschichte ist geplant, allerdings verstärkt durch befreundete Autoren . Die ersten Geschichten sind schon eingetrudelt.

Thomas Franke und die Kunscht (Interview)

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  Michael Schmidt: Hallo Thomas, Wodka oder Wasser? Thomas Franke: Keines von beiden, denn eigentlich ist ja beides Wasser: bei dem Wort „Wodka“ ( водка übersetzt: „Wässerchen“) handelt es sich um eine hinterlistige Verniedlichung des Wortes „Woda“ ( Вода), das übersetzt „Wasser“ heißt. Trotzdem ich ein paar Jahre solches gezwungenermaßen oder aus Übermut freiwillig in den Hals kippend in verschiedenen Ländern mit slawischer Kultur lebte, trinke ich lieber Bier. Ich bevorzugte schon immer Bier als Schlappergetränk, denn es handelt sich dabei um eine schwach alkoholische Flüssigkeit, die den Durst löscht.

Claudia Rapp (Interview)

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  Bild von Jörg Ritter Michael Schmidt : Hallo Claudia! Orangensaft oder Aperol? Claudia Rapp: Es ist zwar noch recht früh am Tag, aber im Sommer geht auch ein gut gekühlter Aperol zwischendurch. In Österreich, wo ich jetzt seit zwei Jahren lebe, ist die erste Wahl (für Nichtkaffeetrinkerinnen) bei Tag und Nacht aber der weiße Spritzer, zu dt. Weißweinschorle.  

Franz Hardt vom DSFP (Interview)

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Michael Schmidt: Hallo Franz, alkoholfreies Bier oder Weizen? Franz Hardt: Weder, noch, sondern lieber Wein: Im Winter rot und schwer, im Sommer weiß und leicht, aber immer trocken.  

Science-Fiction-Expertin Hermann: Warum Anti-Dystopien Zukunft haben

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  Geht wirklich alles den Bach runter? Die Politikwissenschaftlerin Isabella Hermann analysiert, was die derzeit so düstere Science-Fiction über unsere Gegenwart verrät. Im Interview plädiert sie für Geschichten mit mehr Hoffnung und stellt ihr Konzept der Anti-Dystopie vor.

Erik Hauser im Radio Interview

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  Erik Hauser , regelmäßiger Autor in den Zwielicht Bänden, auch demnächst in Zwielicht 22 , wurde von Friedhelm Schneidewind interviewt: Zum Radiointerview

Ingrid Pointecker (Interview)

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  Michael Schmidt: Hallo Ingrid bzw. herzliches Willkommen. Ich hatte dich damals für den Vincent Preis interviewt . Seitdem ist viel passiert. Ingrid Pointecker : Hi Michael, schön, dass wir uns wiederlesen. Ja, da ist doch ein bisschen Kram passiert, obwohl es nicht so lange her ist.

7 Fragen - 7 Antworten

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 ...manchmal auch ein paar mehr. Dabei handelt es sich um eine Interviewreihe auf dem Fantasyguide und bietet gleichzeitig eine Zeitreise in die Vergangenheit der deutschsprachigen Phantastikszene.

Maximilian Wust (Interview)

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  Michael Schmidt : Hallo Maximillian! Wein oder Tee? Maximilian Wust : Wein, Weißer, am liebsten Doppio Passo . Ich trinke nur nicht gerne allein, von daher: Stößchen!

Vincent Preis Interviews

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 ...meist zum Thema Horror finden sich auf dem Blog des Vincent Preis.

Beatrice Sonntag (Interview)

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Michael Marrak zu Kaskade

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Michael Marrak, wortgewaltiger Phantastikpoet, stellte sich meinen Fragen zu den beiden Büchern  Lex Talionis   und  De Profundis . Zum Interview auf dem  Fantasyguide

Der Zauberspiegel hat mich interviewt

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Der Zauberspiegel ist eine Seite, die auf ein Fanzine aus Zeiten der Dan Shocker Fanclubs zurückgeht. Der Betreiber Horst von Allwörden ist viel zu früh im September gestorben. Ingo Löchel, der die Seite The Black Stone Magazin betreibt, führt die Seite mit dem bisherigen Team weiter. Zur Zeitumstellung hat er mir ein paar Fragen zu Zwielicht und Kriminalromanen gestellt.  Zum Interview

Torsten Scheib (Interview)

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 Michael Schmidt: Hallo Torsten, wir haben schon öfters zum Interview zusammen gesessen und die meisten kennen dich. Stell dich trotzdem mal vor!   Torsten Scheib: Erst mal ein herzliches ‚Hallo zusammen!‘ Um es möglichst kurz zu halten: Ein womöglich nicht mehr ganz so junger, aber definitiv jung gebliebener Phantast aus der hässlichsten Stadt Deutschlands. Meine literarischen und popkulturellen Affinitäten setzen sich vorwiegend aus Horror, besagter Phantastik, härteren Gitarrenklängen und einer lebenslangen Verbundenheit zu einem britischen Geheimagenten zusammen.

Christoph Grimm (Interview)

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  Michael Schmidt: Hallo Christoph, stell dich doch mal vor!   Christoph Grimm: Kennst du den schüchternen, dicken Jungen aus Schultagen, der nie cool war, dir alles über STAR TREK erzählen konnte und seine Nase immer in einem Buch stecken hatte? Stell ihn dir als Enddreißiger vor …