Montag, 19. September 2011

Anthologiemüdigkeit

Dank digitalem Druck gibt es eine förmliche Schwemme von Literatur. Die Anzahl der Publikationen steigt immer weiter und es scheint kein Ende in Sicht.
Gerade Anthologien und Kurzgeschichtensammlungen erscheinen nahezu inflationär, das Leserinteresse dagegen ist und bleibt übersichtlich. Die Bestsellerlisten enthalten solche Bücher nicht und die Auflagen erscheinen generell eher übersichtlich.
Im Horror Forum starterte unlängst die Diskussion, ob die Schwemme wirklich eine ist oder ob man es sogar gut findet, eine entsprechende Auswahl zu finden. Zum Forenbeitrag geht es hier.

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