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Opfer der Veränderung

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  Ein Gedicht  inspiriert von Victim Of Changes

Deutungshoheit

Wort wie ein Schwert. Fein gewoben, trotzdem scharf. Bedeutung ist. Nuancen wie ein Fächer. Details dahinter und darauf. Bedeutung ist. Ein Messer in den Rücken. So hinterhältig und klar. Bedeutung ist. Versteckt und der zweite Blick. Offenbart es, wie wahr. Bedeutung ist. Mal erkennbar, oder verborgen. Der Betrachter entscheidet. Bedeutung ist.

ForenS

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  Sie ist ganz unsäglich, schier unerträglich, den Beinnamen sterblich, doch wer wirklich glaubt, dass sie mir den Atem raubt, und die Vernunft absaugt, mit ihrer so naiven Art, dabei die Seile ganz zart, und sehr verbissen durchnagt, der schaue dahinter genau, dem entfährt ein lautes Wow, sie ist natürlich eine Frau, so ganz und gar verwegen, ist sie immerzu zugegen, und ja sie weiß, die Diskussion läuft heiß. Wie der berühmte Sack Reis, und so bleibt es geschrieben, erneut unter die Nase gerieben, jetzt ist es AUS.

Die Welle

Durch den Raum, schwingt die Welle, reitet die Information, entlang ihr.

Grau ist es

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Grau ist es, vorbei das sanfte Glühen, geplatzt ist Zuversicht, das Feuer der Wut, bricht heraus, aber nur kurz, der Vorhang fällt.

Vom Drang auszubrechen

Wenn das Korsett zu eng ist,  die Gesellschaft einen zuschnürt, ist der Wunsch auszubrechen da. Wenn der Mief einen erdrückt, sucht man die Weite,  treibt sich in die Ferne, zu neuen Ufern, die das Tor zur Welt bedeuten. In der scheinbaren Freiheit,  entdeckt man verzagt, das Korsett liegt in einem, nirgendwo sonst, und vor sich selbst kann niemand fliehen. In Verzweiflung gefangen arbeitet man sich ab, an sich selbst, und an anderen, auf der Suche nach Erlösung. Doch statt Zufriedenheit, findet man weitere Fragen, gerät außer Tritt, unverstanden und einsam, hadert mit der Welt und mit sich. Irgendwann hört man auf zu suchen, verliert sein Ziel, und ist der inneren Leere ausgeliefert. Grau sind die Stürme an der Küste, noch grauer die eigene Stimmung, man hellt auf und nimmt, entkrampft und trinkt, doch am Ende hilft nichts. Vor den eigenen Dämonen,  kann niemand fliehen.