Hände des Todes auf Bücherbriefe
Hände des Todes von Algernon Blackwood hat eine weitere Rezension. Bücherbriefe widmet sich dem Band sehr detailliert.
Fazit zu Hände des Todes von Algernon Blackwood
Mit dem vorliegenden Sammelband setzen Michael Schmidt und Achim Hildebrand ihre verdienstvolle editorische Arbeit an den Erzählungen von Algernon Blackwood konsequent fort. Nach „Aileen“ (2018) und “Traumpfade“ (2024) liegt nun ein weiterer Band vor, der eindrucksvoll belegt, warum Blackwood zu den zentralen Stimmen der klassischen englischen Schauer- und Übernatürlicher-Literatur zählt - und warum er im deutschsprachigen Raum noch immer neu zu entdecken ist.

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