Heinz Werner Höber - Ein Spitzel zieht die letzte Karte (Jerry Cotton 281)

 


Als Jerry Cotton Band 281 erschien 1962 der Roman "Ein Spitzel zieht die falsche Karte". Autor ist laut Pulverrauch Heinz Werner Höber, der Stammautor der Serie. 

Die 3. Auflage brachte den Roman als Band 174:


Hier die 4. Auflage:



Jerry Cotton Classic brachte den Roman als Band 327:



Hier die erste Textseite:


Jerry Cotton arbeitet mit Jimmy Stone und Anderbuilt von der Mordkommission Manhattan West zusammen:


Phil Decker taucht erst später auf. Der Roman könnte fast ein Mike Lester sein. Eine Frau wird ermordet. Sie ist Sekretärin bei der Atom-Energie-Behörde. Zusammen mit dem militärischen Abschirmdienst versuchen Jerry Cotton und Jimmy Stone die Hintergründe zu ermitteln. Ausländische Kräfte wollen Geheimdokumente erlangen und arbeiten mit New Yorker Gangstern zusammen. Sie entführen die Tochter eines Wissenschaftlers und räumen alle unbequemen Menschen aus dem Weg. Der Clou: Sie morsen die Nachrichten, in dem sie Roulette spielen und entsprechend auf die Zahlen setzen.

Ein wirklich kurzweiliger und spannender Roman. Am Ende ist es auch ein wenig Selbstjustiz, die Gerechtigkeit erfahren lässt. Auch das kennt man von zahlreichen Höber Romanen, gerade in den ersten Jahren.



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