Gerhard Koch - Stop-Signal für einen Mörder (Jerry Cotton 465)

 


"Stop-Signal für einen Mörder" erschien 1966 als Jerry Cotton Band 465. Autor war Gerhard Koch. Der schrieb mindestens 20 Jerry Cotton. Erster Jerry Cotton Band war Nummer 342, letzter war Band 2142 laut pulverrauch.

Die 3. Auflage brachte den Roman als Band 353:


Die 4. Auflage:



Hier die erste Textseite:


Ein gesuchter Mörder wird aufgefunden, nachdem ein anonymer Telefonanruf einging. Es handelt sich um Dollar-Jim und in seiner Geldbörse werden Blüten gefunden. Parallel findet ein Mann einen Koffer voller Falschgeld und beide scheinen aus der gleichen Presse zu kommen.

Jerry Cotton und Phil Decker ermitteln da aber nur nebenbei. Sie müssen einen Tomatenexpress bewachen, in dem Kunstschätze versteckt sind. Aber den Gangstern gelingt der Raub von vier Gemälden und die beiden G-men hetzen hinterher, aber alle Spuren verlaufen ins Leere.

Als ein Kunsthändler ein Bild angeboten wird, tut sich eine neue Spur auf. Und siehe da, Geldfälscher und Kunsträuber sind ein und dieselbe Bande.

Ein richtiger Hallodri-Krimi. Unsere beiden G-men bekleckern sich nicht gerade mit Ruhm und der ganze Fall ist eher humorvoll als spannend. 

Die Auflösung selbst ahnt der Leser schon nach wenigen Seiten. Der Drahtzieher brachte sich nämlich selbst ins Spiel. Fragwürdig, ob er auf andere Weise geschnappt worden wäre.

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