Donnerstag, 9. September 2010

Vincent Preis für die beste Anthologie

Ja, wenn man selbst einen Preis organisiert, selbst wenn es ein offener Abstimmungspreis ist, fühlt es sich immer ein wenig merkwürdig an, wenn man ihn gewinnt.

Hier das Ergebnis des Vincent Preis:
  • Beste Anthologie/Storysammlung 2009:

Michael Schmidt - Zwielicht 1 (Eloy Edictions) 73,0 Punkte
Markus K. Korb - Die Ernten des Schreckens (Atlantis Verlag) 71,0 Punkte
Jörg Kleudgen – Necrologio (Blitz Verlag) 52,0 Punkte
Nina Horvath & Sabine Eberl & Marco Bianchi – Metamorphosen (Verlag Torsten Low) 29,0 Punkte
Stefan Melneczuk - Geisterstunden vor Halloween (Blitz Verlag) 27,5 Punkte



Markus, ein wirklich netter Zeitgenosse den ich schon auf diversen Cons treffen durfte, wurde knapp geschlagen. 2 Punkte ist nichts und zeigt, dass wir nahezu gleichauf lagen.

Trotzdem ist es natürlich ein tolles Gefühl, so viele Stimmen bekommen zu haben. Schon die zahlreichen Rückmeldungen zum Buch und den einzelnen Geschichten waren sehr vielversprechend und der Vincent Preis natürlich die Krönung.

Zwei Geschichten waren ebenfalls nominiert. Torstens Geschichte war die erste, die ich für Zwielicht erhielt und Götterdämmerung hat damit einen besonderen Platz in meinem Herzen. Aber auch Eine andere Wildnis hat kräftig eingeschlagen und der dritte Platz beim Vincent ist sowas wie ein Understatement.

Das gilt übrigens auch für Susannes Cover. Das sollte sich jeder nochmal genau zu Gemüte führen. Das Zwielicht Cover hätte wirklich mehr wie den fünften Platz verdient.

Aber auch so ist es ein rundum gelungenes Debüt. Ich hoffe, wir finden noch ein paar Leser und der zweite Band erscheint noch in diesem Jahr.

An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an alle die für uns gestimmt haben.

2 Kommentare:

  1. Und Jacob hätte gewinnen müssen!

    Ich erwarte nun zumindest ne Extra-Runde Zwickel vom Gewinner, um mich zu trösten.

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  2. Darüber läßt sich natürlich reden.

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