Contemporary Weird (Interview)

 


Michael Schmidt: Hallo Jo. Bier oder lieber eine Torte mit einem Kaffee? Ich habe irgendwie den Eindruck, der gemeine Österreicher sitzt im Kaffeehaus und lässt es sich gut gehen. Du kannst ja mal mit dieser Urbanen Legende aufräumen oder sie bestätigen!

Jo Piccol: Hallo Michael, ich sage zu beidem nicht nein, je nach Anlass. Aber wenn du mich nach meiner Genusspräferenz fragst, dann bin ich eindeutig vinophil (bevorzugt ein guter Tropfen aus Österreich oder der Neuen Welt, weiss ebenso wie rot). Die Kaffeehäuser bei uns in Wien werden leider auch immer weniger, dabei waren die ja mal ein literarischer Treffpunkt. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass die Kaffeehäuser schon mehr Touristen anziehen als Einheimische … mit einer Ausnahme – Kollege Erik Andara hält die Fahnen hoch! 😊





Michael Schmidt: Ich hatte dich schon mal im Interview. Trotzdem kannst du dich ja, sozusagen als Aufwärmübung, kurz einmal in Szene setzen.

Jo Piccol: Danke, dass ich erneut die Gelegenheit habe, etwas über mich und meinen kleinen Genre-Verlag Jojomedia zu erzählen. Zunächst vielleicht passend zum Thema – ich bin seit Jugendtagen ein riesiger Fan von Phantastik aller Art, egal ob in Buchform, als Film oder Comic. Meine besondere Vorliebe gilt der „Unheimlichen Phantastik“ bzw. dem Horror bzw. der Weird Fiction. Da gibt es ja eine Reihe von Bezeichnungen dafür. Ich kann verraten, dass ich wahrscheinlich auch einer der größten Sammler diesbezüglich im deutschsprachigen Raum bin und daher hat sich im Lauf der Jahre so einiges in meiner Bibliothek und meiner Videothek (sprich: auf meiner Festplatte) angesammelt. Besonders stolz bin ich als Nostalgiker auch auf einige einschlägige vollständige Sammlungen von Comics und Heftromanen (z.B. die Gespenster-Geschichten-Reihe aus dem Bastei-Verlag), auch wenn ich mich mittlerweile auf die sogenannte „anspruchsvolle“ Literatur konzentriere. Dazu später noch mehr. Zum persönlichen Background: Ich bin hauptberuflich seit vielen Jahren in der Marketing- und Werbebranche tätig, wo ich als Werbetexter begonnen habe. Aktuell bin ich Inhaber einer Werbeagentur und Geschäftsführer einer Digitalagentur für Web- und App-Entwicklung, Social-Media uvm. Daneben bin ich auch noch Vortragender für Marketing und Werbung für diverse Institutionen. Das mag erklären, warum ich meist nur viel zu wenig Zeit für den Verlag, meine eigene Tätigkeit als Autor und Übersetzer und ein kleines bisschen Privatleben erübrigen kann. 😊



Michael Schmidt: Contemporary Weird klingt sehr sperrig. Mach es uns doch mal einfach und erkläre den Begriff!

Jo Piccol: Die einfache Übersetzung als Kern des Begriffs ist schon sehr vielsagend. Es geht um das „zeitgenössische Unheimliche“, verbunden mit einem gehobenen künstlerischen Anspruch, der sich stilistisch wie inhaltlich manifestieren kann. „Contemporary Art“ bezeichnet ja auch einen entsprechenden Anspruch in der Malerei bzw. den visuellen Künsten. Ich bin natürlich mit der Geschichte und den Klassikern der unheimlichen Literatur sehr gut vertraut, aber viele zu viele aktuelle Veröffentlichungen beschränken sich auf die einfallslose Wiederholung und Variation des schon oftmals so Gesehenen oder Gelesenen, „more of the same“ sozusagen. Viel spannender finde ich das Innovative, Neue. Die Initialzündung für die Reihe Contemporary Weird stammt demnach auch von Autoren, die zu ihrer Zeit das Genre revolutioniert haben, wie Lovecraft oder Fritz Leiber beispielsweise. Ich habe mich gefragt, wer sind heute die interessantesten internationalen Autoren, die neue Maßstäbe setzen und von denen noch wenig auf Deutsch veröffentlicht wurde, und habe mir vorgenommen, entsprechende Werke der deutschsprachigen Leserschaft zugänglich zu machen. Da ich der Meinung bin, dass das Unheimliche traditionellerweise schon immer am besten und effektivsten in der Kurzform (also Kurzgeschichten oder Erzählungen, im Gegensatz zu den vielen epischen Romanen und Wälzern etwa, wie sie heute die Fantasy beherrschen) zur Geltung kommt, konzentriere ich mich dabei vorerst auf Sammlungen von AutorInnen, die ich auf die eine oder andere Art und Weise spannend finde.


Michael Schmidt: Contemporary Weird ist eine Reihe, die gibt es als Deluxe und Hardcover, aber nicht als Taschenbuch und E-Book. Was ist besonders an der Deluxe und warum gibt es keine günstigeren Versionen? Oder kündigt sich da was am Horizont an?

Jo Piccol: Die De-Luxe-Ausgabe knüpft an diesen gehobenen Anspruch an und bietet eine hochwertigere Aufmachung (Schuber, Schutzumschlag mit 3-D-Lackierung und Extras wie signierte Autogrammkarten der Autoren) gegenüber der „normalen“ Hardcover-Ausgabe mit Schutzumschlag, die auch bereits sehr schön mit Illustrationen und Interviews mit den jeweiligen Autoren daher kommt, um auch Hintergründe zu den Texten zu veranschaulichen Dafür müssen wir natürlich auch einen entsprechenden Aufpreis für bibliophile Sammler und Leser verlangen, um von den Kosten her irgendwie klar zu kommen, denn wir reden hier nach wie vor von einem „Minderheitenprogramm“ mit kleinen Auflagen. Wir planen aber, wie es auch die großen Verlagen machen, jeweils 1,5 bis 2 Jahre nach der Erstveröffentlichung jeweils eine günstigere Taschenbuch- und E-Book-Ausgabe nachzuschieben, um die internationalen Lizenzen so gut wie möglich auszunutzen und Interessenten die Möglichkeit zu geben, die Bücher auch zu einem kleineren Preis zu kaufen.



Michael Schmidt: Band 1 ist von Reggie Oliver. Am schrillen Meer, die Titelgeschichte, konnte schon in Zwielicht 21 bewundert werden. Warum fängst du mit dem Autor an und was ist das Besondere an Reggie Oliver?

Jo Piccol: Interessanterweise ist aus Band 1 die Nummer 4 in der Veröffentlichungsreihenfolge geworden, was so nicht geplant war, sich aber im Workflow so ergeben hat, weil ich bei Reggie Oliver auch selbst die komplette Übersetzung übernommen habe. Reggie Oliver ist ein international sehr angesehener Genre-Autor, auf Deutsch ist aber nahezu noch nichts von ihm erschienen. Dankenswerterweise hat mir R.B. Russell, der Inhaber und Herausgeber des vielgerühmten englischen Szene-Verlags Tartarus Press, den Kontakt zu Reggie gelegt. Reggie ist nicht nur Schriftsteller, sondern vor allem auch erfolgreicher Dramatiker und Regisseur in London, von daher passt auch der „künstlerische Anspruch“, auch wenn sein Stil gar nicht abgehoben ist. Er schreibt vorwiegend psychologisch tiefgründige moderne „Ghost Stories“ (ein englischer Begriff, den ich nicht ganz passend finde, weil es Reggie immer mehr um den Menschen geht als um das „Übernatürliche“. Reggie hat mir auch die deutschsprachigen Rechte für weitere Publikationen übertragen, und ich hoffe, das Am schrillen Meer auch in Deutschland so gut ankommt, dass wir schon bald ein weiteres Buch von ihm bringen können - in wenigen Wochen wird nunmehr so weit sein, dass sich die Leser auch hierzulande ein Bild machen können.


Michael Schmidt: Laird Barron ist dem deutschsprachigen Leser ein Begriff. Du hast eine Originalsammlung genommen und die auf Deutsch übersetzt. Wie kam es zu der Wahl?

Jo Piccol: Dass Laird Barron dem deutschsprachigen Publikum ein Begriff ist, würde ich relativ sehen. International ist er aktuell einer der großen Stars des Genres, der moderne und zugleich wirklich unheimliche und blutrünstige Erzählungen vor dem Hintergrund einer eigenständigen nihilistischen Mythologie schreibt, die teilweise miteinander verbunden sind. Persönlich fasziniert mich vor allem sein Stil, der immer wieder Anklänge an Pulp und „Hardboiled Noir“ heraufbeschwört, voller Gewalt und nahezu poetischer Passagen. Das scheint auch bei den Lesern anzukommen, die Auflage seiner neue englischsprachige Sammlung geht ins Zehntausendfache. In Deutschland sind bisher nur einige vereinzelte Stories aus seinen ersten Sammlungen in diversen Anthologien und in dem mittlerweile längst vergriffenen Band Hallucigenia aus dem Golkonda-Verlag erschienen, der mich zum Fan gemacht hat (Hier die Übersicht). Mittlerweile habe ich alles von Laird im Original gelesen und zugegriffen, als sich die Chance geboten hat, die Rechte an Swift to chase zu kaufen. Leider geht es Laird gesundheitlich derzeit nicht sehr gut, ich hoffe aber sehr, dass wir (und damit meine ich vor allem auch den deutschsprachigen Raum) noch viel von ihm zu lesen bekommen.



Michael Schmidt: Ramsey Campbell ist von den vier Startautoren der Contemporary Weird der bekannteste. Wie kam es zu der Wahl und was versprichst du dir davon?

Jo Piccol: Über Ramsey Campbell braucht man nicht allzu viele Worte zu verlieren … er ist mittlerweile im englischsprachigen Raum der wohl bekannteste Horror-Autor nach Stephen King, und auch einer der angesehensten. Auch er gilt als Erneuerer den Genres, seit er in den 1970er-Jahren mit Sammlungen wie Demons by Daylight begonnen hat, sich von seinen Lovecraft’schen Wurzeln zu lösen und dem Unheimlichen einen psychologischen Hintergrund zu geben, der dazu führt, dass man sich als Leser nie sicher sein kann, ob es seine Protagonisten tatsächlich mit übernatürlichen Phänomenen zu tun haben (eher selten) oder ob sie langsam in Wahnvorstellungen abgleiten. Bis Ende der 1980er-Jahre wurde Ramsey Campbell auch in Deutschland von den großen Publikumsverlagen veröffentlicht, mittlerweile scheint das Interesse und auch seine Bekanntheit im deutschsprachigen Raum abgeflaut zu sein. Das würde ich gerne wieder ändern, und schon von daher war Ramsey Campbell dennoch ein Muss für eine Reihe wie Contemporary Weird. Auch von Ramsey habe ich noch weitere Rechte in der Hinterhand.


Michael Schmidt: Louis Mavick ist schon mit einzelnen Geschichten bei Whitetrain erschienen und jetzt erstmal eine Sammlung aufDeutsch. Wer hat den Band übersetzt und was macht das spezielle Flair des Autors aus?

Jo Piccol: Bezüglich Louis Marvick ist der Übersetzer Martin Ruf an mich herangetreten und hat mir das Buch angeboten, zu dem er auch ein sehr lesenswertes Nachwort zum Thema „Musik in der unheimlichen Literatur“ beigesteuert hat, das auch in Choral für Stimmen aus Stein und Asche eine gewichtige Rolle spielt, ebenso wie es einen ganz starken Bezug zu den dunklen Seiten der deutschen Vergangenheit gibt, was das Buch für mich besonders relevant macht. Louis ist zwar Amerikaner und emeritierter Professor, ist aber in Wien aufgewachsen und lebt derzeit auch in Deutschland. Er hat einen feinen Stil und ist nebenbei ein toller Mensch, und ich freue mich sehr, dass ich ihn für unsere Reihe gewinnen konnte.

Michael Schmidt: Hattest du verschiedene Übersetzer für die vier Bände?

Jo Piccol: Ja, Martin Ruf habe ich vorhin schon erwähnt. Christian Veit Eschenfelder hat Swift to Chase von Laird Barron übersetzt, wobei ich beim Finetuning im Lektorat auch eine Reihe von Inputs beigesteuert habe, so zum Beispiel den Titel Wilde Jagd. Mit Silke Brandt habe ich mir die Übersetzung der Stories von Ramsey Campbell geteilt, eine Kollaboration, die mir mit dem damit verbundenen gegenseitigen Austausch extrem viel Spaß gemacht hat. Den Reggie-Oliver-Band habe ich wie gesagt selbst übersetzt. An dieser Stelle darf ich auch eine kleinen Aufruf anbringen – falls jemand Interesse hat, für einen unserer künftigen Titel die Übersetzung zu übernehmen, bitte gerne bei mir melden. Wir können zwar nicht die Honorare der großen Verlage zahlen, aber Enthusiasmus und Liebe zum Genre sind uns immer etwas wert.

Michael Schmidt: Wie sind die ersten Reaktionen zur Reihe? Freudige Erwartung und Ungeduld?

Jo Piccol: Tatsächlich können wir jetzt schon eine erste, grundsätzlich sehr positive Bilanz ziehen. Die Erwartungshaltung war von Anfang an groß, wir haben viele Vorschusslorbeeren erhalten. Die bisher erschienenen Bücher wurden mehrheitlich sehr gut aufgenommen, wir haben recht viele Vorbestellungen erhalten und eine Reihe von Abonnenten gewinnen können. Ebenso haben wir schon etliche tolle Rezensionen erhalten, u.a. von der Phantastik-Couch, dem Nautilus Magazin oder pressplay. Und schließlich konnten wir auch bereits einige Bestellungen von Buchhandlungen erzielen. An dieser Stelle auch nochmals ein großer Dank an alle Vorbesteller für die Geduld ,bis die Bücher tatsächlich ausgeliefert werden konnten, da es doch teilweise zu erheblichen Verzögerungen bis zur Veröffentlichung gekommen ist. Ich habe den (vor allem auch zeitlichen) Aufwand sicher unterschätzt, der mit einem solchen Projekt verbunden ist, beginnend bei der Einrichtung unseres neuen Webshops, über den Einkauf von Rechten, Übersetzung, Lektorat, Korrektorat, Satz, Druck und Versand/Auslieferung, die sich teilweise auch langwieriger gestaltet haben als zuerst angenommen. Man lernt buchstäblich mit jedem erschienenen neuen Titel wieder etwas hinzu. Als wichtigstes Learning möchte ich die Ankündigungspolitik verbessern und Neuerscheinung künftig erst ankündigen, wenn wir den Veröffentlichungstermin auch mit großer Wahrscheinlichkeit halten können. Es ist für Interessenten und Vorbesteller wie auch den Verlag frustrierend, wenn Veröffentlichungstermine (zum Teil aus unvorhersehbaren Gründen) nach hinten verschoben werden müssen. Wie gesagt, hier gelobe ich Besserung und hoffe, dass uns alle bisherigen Leser und Leserinnen gewogen bleiben.



Michael Schmidt: Nach der Buchproduktion ist vor der Buchproduktion. Was hast du 2026 für die Reihe geplant?

Jo Piccol: Ja, es geht im selben Tempo mit der Vorproduktion weiter. Für den Herbst plane ich zwei weitere Titel von internationale Top-Autoren, die hierzulande nahe unbekannt sind – North American Lake Monsters von Nathan Ballingrud und eine Sammlung des bereits verstorbenen englischen Kultautors Joel Lane. Eine Sammlung von R.B. Russell, von dem eine von mir übersetzte Geschichte ja auch schon in Zwielicht erschienen ist (Zwielicht 22), steht auch noch an, ebenso wie weitere Titel von Ramsey Campbell, Reggie Oliver und ein Band von D.P. Watts. Aber ich will hier nicht zu viel hinausposaunen (siehe oben), realistischerweise werden sich vor Weihnachten ein bis zwei neue Bücher aus der Reihe ausgehen. Auch von der Kanadierin Gemma Files und Mark Samuels würde ich gerne etwas bringen, aber das ist wirklich noch weit entfernte Zukunftsmusik. Ein weiteres Ziel für 2026 ist die Gewinnung von weiteren Interessenten (z.B. über unseren Newsletter oder über Social Media) und den Ausbau des Vertriebes, auch im Rahmen von Kooperationen mit anderen engagierten Buchmachern.

Michael Schmidt: An der Stelle fällt mir ein, du hattest noch einen französischen Klassiker auf der To-Do-Liste. Wie sieht es damit aus?

Jo Piccol: Ja, Asche auf mein Haupt, den schon mehrfach verfilmten Klassiker Orlac’s Hände von Maurice Renard über einen Pianisten, der bei einem Zugunfall seine Hände verliert und danach die eines Mörders transplantiert bekommt, schiebe ich nun schon geraume Zeit vor mir her, vor allem aufgrund der langwierigen Übersetzung und dem geplanten Nachwort eines englischen Experten zu den Verfilmungen. Auch hier ersuche ich nochmals um Geduld und bitte alle Interessenten um Entschuldigung für die überlange Wartezeit. Das Buch wurde letztmalig in den 1920er Jahren auf Deutsch übersetzt und ist definitiv ein Muss, das so rasch es eben möglich ist, bei uns erscheinen wird.

Michael Schmidt: Dein Programm ist klein aber fein. Ist eine Erweiterung geplant, vielleicht auch von deutschsprachigen Phantasten? Immerhin hast du mit H.G. Ewers ja ein Schwergewicht im Programm.


Jo Piccol: Tatsächlich haben wir ein sehr spezialisiertes Programm und bewegen uns damit sozusagen in der Nische der Nische. Aber wir machen unser Programm ja auch bewusst für ein Insider-Publikum, dass diese Art von Literatur zu schätzen weiß. Das klingt wahrscheinlich bis zu einem gewissen Grad idealistisch, und große Gewinne sind von da her auch nicht zu erwarten, aber ich bin nach wie vor zuversichtlich, dass wir grundsätzlich unser Publikum noch vergrößern können (vor allem bei jüngeren Leserinnen und Lesern). Die Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen. 😊 Und tatsächlich plane ich auch schon eine nächste Ausbaustufe mit deutschsprachiger Phantastik – allerdings weniger im klassischen Bereich (dafür gibt es ja unsere Reihe Untote Klassiker, in der auch die Ewers-Bücher erschienen sind), sondern tatsächlich auch im zeitgenössischen Sektor. Unter dem Label DT. Weird Modern möchte ich gerne mit demselben Anspruch wie bei Contemporary Weird moderne deutschsprachige unheimliche Literatur veröffentlichen. Ein erster Band von Silke Brandt ist schon konkret in Vorbereitung, zwei andere spannende Projekte versuche ich im Hintergrund auf Schiene zu bringen.

Michael Schmidt: Noch ein Wort an die Meute dort draußen!

Jo Piccol: Keep on rockin‘ und behaltet unser Programm im Auge, wenn ihr auf „unheimlich gute Bücher“ steht!

 






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