Der Mörder kam im Thunderbird (Jerry Cotton 541)

 


1967 erschien der Jerry Cotton Krimi "Der Mörder kam im Thunderbird" als Band 541. Der Autor ist unbekannt. 

Die 3. Auflage brachte den Roman als Band 431:


Die 4. Auflage:




Jerry Cotton Classic brachte den Roman als Band 443:





Hier die erste Textseite:

Ein Mann kommt aus dem Gefängnis und will sich an G-man Paul Adler rächen. Vor Zeugen droht er ihn zu erwürgen. Wenig später wird Adler an die Stelle beordert, an der er damals Mike Barness festgenommen hat. Jerry Cotton und Phil Decker folgen ihm etwas später, finden aber nur den toten Adler. Aufgehangen an einem Balken. Doch die Zweifel, ob der gerade aus dem Gefängnis entlassene Barness diesen Mord überhaupt schaffen kann, sind vorhanden. In der Kneipe, direkt neben dem Gefängnis, versuchen die G-men eine Spur aufzunehmen, aber treffen auf eine Wand des Schweigens. Phil Decker übernimmt daher die Rolle des frisch entlassenen Safeknackers Charly Ranson und versucht, eine Spur zu Mike Barness zu finden. Der muss nämlich den Weg zu einem  militärischen Gerät weisen, welches damals spurlos verschwand. Hinter dem Gerät ist eine ganze Bande her. Und der Wirt des Lokals, Bill Tooney, scheint auch Dreck am Stecken zu haben.

Auch Winslaw, der Sohn des Firmenbesitzers, der damals das militärische Gerät gebaut hat, das verschwunden ist, steckt in der Sache drin. Ganoven und Spione geben sich die Klinke in die Hand. Es wird gefährlich und ein Junge ist es, der Jerry Cotton vor dem sicheren Tod bewahrt.

 Spannender Krimi. 


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