Cliff Corner - Ich jagte die fauchende Katze (Bastei Kriminal-Roman 759)

 


Als Band 759 erschien im Bastei Kriminal-Roman der Cliff Corner "Ich jagte die fauchende Katze". Das 72. Abenteuer mit dem FBI Agenten Cliff Corner erschien am 31.07.1967. Wer der Autor ist, ist unbekannt. Die Lektüre erinnert mich an John Drake.

Hier die Aufreißerseite:


Und weiter im Text:


Der Roman beginnt rasant. Eine Frau stirbt, als sie ihren Mann retten will, der im Swimmingpool untergeht. Es ist nicht ihr Mann, denn der lebt noch und ruft Steve Rhodes alias Cliff Corner, einen Privatdetektiv. Der schlittert in dem Fall wie ein Schlittschuhläufer und rutscht öfters aus. Lewis Vanner, der Mann um den es geht, lässt die beiden Leichen verschwinden, als unser Held die Polizei ruft. Wenig später wird Rhodes/Corner überfallen und wehrt sich. Er wird zu einer Frau gebracht, die mit Peitsche und Löwe Respekt einflößt. Unser Held soll einen Mann umbringen und dann ihn spielen. Es käme jemand und er soll den Gegenstand entgegen nehmen.

Es wird eher eine Klamotte, als Corner den Mann nicht tötet, sondern verschwinden lassen will. Der wird dann doch erschossen, von einer der beiden Parteien, die hinter dem Produkt her sind. Es ist eine Kupferlamette, mit der man Menschen fernsteuern kann, nachdem man sie ins Gehirn operiert hat. Damit wollen die Verbrecher dann eine Bank ausrauben, in dem sie den Bankdirektor fernsteuern.

Klar, und diese recht absurde Idee wird mit allerlei sinnloser Action garniert, viel Erklär-Blabla und am Ende siegt immerhin das Gute. Ein Roman, dessen Inhalt alles andere als logisch ist, der aber immerhin flott geschrieben ist.

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