Pat Wilding - Wer andern eine Kugel gibt... (Dankwart)
1957 erschien bei Dankwart das Pat Wilding Leihbuch "Wer andern eine Kugel gibt..." mit 254 Seiten. Hier die damalige Leihgebühr:
Typisch bei Pat Wilding ist die Gliederung in Kapitel, wie sie damals viele Leihbuchromane verwendeten:
Die erste Textseite:
Das übliche Personal ist mit an Bord und man liest selbst in der Geschichte die Pat Wilding Romane:
Der Autor kommuniziert mit seinem Verleger:
Jimmy ist gerne Steak, wenn er auch in späteren Romanen Vegetarier wird. Aber vielleicht war das bei Mac Driving oder Pit Comber:
Worum geht es? Eine Tote wird gefunden und kurz danach ein Polizist vor den Augen von Pat Wilding ermordet. Verdächtig ist ein Anwalt, aber der hat wohl nur peripher mit der Sache zu tun. Beim alten Westmann, einer Nachtbar, laufen alle Fäden zusammen. Die Frauen sind nicht nur schlüpfrig, sondern am Ende auch die, die das sagen haben und das ganze kriminelle Geschäft am Laufen haben.
Der gute Pat Wilding ist diesmal doch sehr simpel und wird oft auf die Bretter gelegt. Der Autor referiert dann auch oft, wie er sich so reinlegen lässt und das hat einen ganz speziellen Humor. Dem Roman fehlt ein wenig Tempo. Er ist auch weniger Krimi, mehr Komödie. Die Mischung macht an sich was her und unter dem Strich wird man gut unterhalten. Im Roman ist Jimmy eher derjenige, der was auf die Reihe kriegt. Witzig ist es definitiv, wie Pat Wilding sich selbst auf die Schippe nimmt.








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