Cliff Corner - Köder für die Cosa-Nostra (Bastei Kriminal-Roman 831)

 


Als Band 831 erschien im
 Bastei Kriminal-Roman der Cliff Corner "Köder für die Cosa-Nostra". Das 108. Abenteuer mit dem FBI Agenten Cliff Corner erschien am 23.12.1968, wie man der Titelseite rechts unten erkennen kann. Hier die erste Textseite:


Und die zweite Textseite:

Die Cosa-Nostra ist ein gefährlicher Verein. Um die Ausbreitung des organisierten Verbrechen zu verhindern, wird Susan Taylor in die New Yorker Organisation eingeschleust, ein Informant in die Chicagoer Bande, die sich als Beerdigungsunternehmen tarnt. Susan wird schnell getarnt und die Leseprobe oben zeigt keine Vergewaltigung, sondern die Präparation ihre Rückseite. Mit Geheimtinte wird ihr Todesurteil dort niedergeschrieben, aber Cliff Corner riecht das, als sie ihn besucht, bevor sie zu Max Monzillo geht um die Post zu überbringen.

Der Informant von Cliff Corner wird dagegen durch eine Garbe einer Maschinenpistole hingerichtet, Somit stehen die beiden Agenten vor dem Nichts. Doch auf dem tätowierten Brief Susans sind noch unklare Hinweise auf E und 4 weitere, die mit einem Tandem beseitigt werden soll. Da auch der Informant etwas von einem Tandem sagte, kurz bevor er sein Leben aushauchte, tut sich eine Spur auf. Auch wenn Cliff und Susan zuerst keine Idee haben, wohin sie führen kann.

Parallel ermordet Larry Cohen seine Frau Lena. Sie hat das Geld in die Ehe gebracht, will sich aber trennen, da sie einen neuen hat. Sein Arzt und Freund Kerwick hilft ihm, den Mord zu vertuschen. Kerwick, der ebenfalls für Monzillo als Arzt arbeitet und die Gangster medizinisch versorgt. Kerwick, dem ein Tonband als Beweismittel in die Hände fällt und der seinen Freund Cohen erpresst, inkognito natürlich. Cohen glaubt, der neue Freund seiner toten Ehefrau, Vic Ernest steckt dahinter. Vic Ernest, der bei der Cosa-Nostra New York ausgestiegen ist, Drogen mitgehen lassen hat und in Chicago das Rauschgiftgeschäft aufziehen will. Vic Ernest, der schon auf der Abschussliste steht.

Die Dinge spitzen sich zu.

Am Ende passt natürlich alles zusammen. Etwas viel für 64 Seiten und die rot auf dem Titelblatt hervorgehobene Susan Taylor dient diesmal nur dazu, gerettet zu werden und Cliff Corner zu bekochen. Tja, unterhaltsam und kurzweilig, aber lange drüber nachdenken sollte man nicht.

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