Toby Gin - Wer zuerst schießt, lebt am längsten (Kelter Kriminal-Roman 280)
Dieser Toby Gin Roman erschien als Kelter Kriminal-Roman 280 unter dem Titel "Wer zuerst schießt, lebt am längsten".
Dieser Toby Gin Roman wurde als Mr. Chicago 265,auch wenn auf dem Titel Kelter Krimi steht, unter dem Titel "Wer zuerst schießt, lebt am längsten" und kostete 1,20 DM.
Hier das Titelblatt:
Die erste Textseite:
Toby Gin ist am Flughafen, ein bekannter Juwelendieb ist angesagt und soll inkognito in Chicago lande. Das Flugzeug stürzt im Anflug ab und durch ein Zufall überlebt eine Stewardess. Deren Angaben über den Juwelendieb decken sich nicht mit den Angaben der Flugbegleiterin von Paris nach New York, der ersten Etappe des Flugs. Ob das zwei verschiedene Personen waren?
Kurz darauf beginnen die Diebstähle. Ein reiches Ehepaar wird auf offener Straße angehalten und ausgeraubt. Es kommt zum Eklat und das Ehepaar und der Chauffeur werden erschossen. Wenig später gibt es einen Hotelüberfall, auch dort wird ein Mann ermordet.
Parallel tritt der französische Reporter Lebrun an Toby Gin heran und ermittelt ebenfalls in der Sache.
Toby Gin bleibt mittendrin in diesem heißen Fall. Der ist wahnsinnig spannend erzählt, aber so richtig passt nichts zusammen. Lebrun bringt Toby Gin auf die richtige Spur, in dem er ein gestohlenes Schmuckstück aufstöbert, das sonst niemals entdeckt worden wäre. Aber Lebrun ist mit dem Juwelendieb identisch, also warum sollte er das tun? Letztendlich einfach nicht drüber nachdenken und sich unterhalten lassen.



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