Toby Gin - Erster Preis - Mord (Kelter Kriminal-Roman 260)

 


Der 16. Toby Gin Roman erschien 1960 als Kelter Kriminal-Roman 260 unter dem Titel "Erster Preis - Mord". Ein Nachdruck erschien als Kelter Thriller Toby Gin Band 31 unter dem Titel "Mord":


Hier die erste Textseite:

Ein Mann ruft bei Toby Gin an. Er hätte eine heiße Story und würde die gerne vergolden. Als Toby Gin bei ihm eintrifft, ist der Mann tot. Was er findet ist ein Glas mit Lippenstift, das er einsteckt. Die Polizei findet später ein Taschentuch mit Lippenstiftspuren. Der tote Mann ist der stadtbekannte Erpresser Rex Flessner, der auch gerne am Spieltisch sitzt. Diese Leidenschaft bringt Toby Gin auf die Spur des Mörders, wenn auch über Umwegen. Das schönste Bein Chicagos wird gesucht, doch statt eines Hauptpreis, eine Filmrolle in Hollywood, werden die Mädchen verkauft. 

Die Gewinnerin des Wettbewerbs, die reiche Tochter Marion Graft, in die Toby Gin sich gerade versucht, nicht zu verlieben, hat leider nicht in das Schema gepasst und wird ermordet. 

Insgesamt eine unterhaltsame Klamotte, richtig drüber nachdenken darf man über die Geschichte aber nicht. Immerhin, ist im letzten Roman Sue ermordet worden, die junge Frau von Toby Gin, ist das in diesem Roman kein Thema. Stattdessen flirtet er ungehemmt mit der nächsten.


Meine Krimiheft-Kurzrezensionen

 Toby Gin erschien zuerst in der Kelter Kriminal-Roman, wurde dann mit Band 27 ausgegliedert und lief als eigenständige Serie bis Band 100 im Zeitraum von 1961-1964. Laut pulverrauch schrieb größtenteils Paul Fackenheim die Romane. 

1980/81 wurde Romane in der Reihe Kelter Thriller nachgedruckt, immer im Wechsel mit der Reihe Hello Amboss. 

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