Fred Parker - Die Hölle hat ihn ausgespuckt (Bastei Kriminal-Roman 698)

 


Als Bastei Kriminal-Roman Band 698 erschien Die Hölle hat ihn ausgespuckt. Im Innenteil gibt es Werbung für den 3. Jerry Cotton Film:


Scott Martin ist ein gescheiterter Privatdetektiv, dem das Wasser bis zum Hals steht. Geldnot ohne Ende. Da erscheint ein potenter Auftraggeber und bittet ihn,  seine Frau zu beschatten. Und bei der Beschattung trifft er auf einen Toten. Und das ist sein Auftraggeber. Scott beschließt sich den Vorschuss, den er erhalten hat, zu verdienen und spielt für die Polizei den Lockvogel. Wurde es ihm gelingen, den Mörder aufzuscheuchen?

Ein Krimi, der sich selbst parodiert. Flotte Sprüche und wenn man den Humor annimmt, ist es ganz unterhaltsam. Einzig das Gehirn sollte man ausschalten.


Hinter dem Pseudonym Fred Parker steckten verschiedene Autoren, mindestens deren zwei: Rolf Kalmuczak, der laut wikipedia ein richtiger Vielschreiber war:
Seit 1966 hat Kalmuczak unter Benutzung von mehr als 100 Pseudonymen insgesamt 160 Jugendbücher sowie 2.700 Kriminalgeschichten für Illustrierte, 36 Drehbücher, 170 Taschenbuch-Krimis, 200 Heftromane und einige Hörspiele geschrieben. Sieben Jahre lang stand er auf Grund dieser Vielschreiber-Leistung im Guinness-Buch der Rekorde. (Zitat)
Von Jörg Weigand wird aber auch Hans E. Ködelpeter als Autor hinter Fred Parker genannt.
Band 612 Letzter Auftrag für den Henker war der erste Roman unter dem Namen  Fred Parker. 
Als 35. und letzer Roman erschien Der Boß schickt seinen besten Mann als Band 902
Band 621 erschien übrigens auch unter dem Pseudonym Fred Parker.

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