Dienstag, 28. Februar 2012

Meine Werke (Übersicht)

Die Übersicht meiner Bücher

Cover von Lothar Bauer


Eine Liste meiner Kurzgeschichtenveröffentlichungen



Geschichtensammlungen
  1. Der Glanz der Durtone - Fantasy (Saramee)
  2. Geschichten der Dekadenz  - als Create Space erhältlich
  3. Silbermond - Horror
  4. Teutonic Future - SF - als Create Space erhältlich
  5. Teutonic Horror - Horror - als Create Space erhältlich
  6. Redundanz - Krimi
     
 Kurzromane
  1. Das Vermächtnis des Milton Lucas - Horror
  2. Freie Seelen - SF (Star Gate Band 12)
  3. Himmelsstürmer - Fantasy (Saramee)
  4. Schattenspiele - Fantasy (Saramee)
Die beiden Saramee Romane sind ursprünglich im Atlantis Verlag erschienen und verlagsseitig vergriffen. Freie Seelen ist bei Hary Productions erhältlich.


 Fantasyguide präsentiert



Anthologien die aus dem www.fantasyguide.de hervorgegangen sind und einen Genremix bieten. Ausnahme ist Am Ende des Regens, ein reiner SF Band.


  1.  Der wahre Schatz 
  2. Am Ende des Regens
  3. Der letzte Turm vor dem Niemandsland




    Die sind bei www.pmachinery.de erschienen und nur als gedruckte Variante erhältlich.


    Als Herausgeber:



    Ab18!


    Zwielicht - Das Horrormagazin
    1. Zwielicht 1  (Gewinner des Vincent Preis 2009)
    2. Zwielicht II  (Gewinner des Vincent Preis 2010)
    3. Zwielicht 3  (Gewinner des Vincent Preis 2013)
    4. Zwielicht 4
    5. Zwielicht 5
    6. Zwielicht 6 
    7. Zwielicht 7
    8. Zwielicht 8
    9. Zwielicht 9 
    10. Zwielicht 10
    11. Zwielicht 11

    Zwielicht Classic
    1. Zwielicht Classic 1
    2. Zwielicht Classic 2 (4. Platz Vincent Preis 2012)
    3. Zwielicht Classic 3
    4. Zwielicht Classic 4
    5. Zwielicht Classic 5
    6. Zwielicht Classic 6
    7. Zwielicht Classic 7
    8. Zwielicht Classic 8
    9. Zwielicht Classic 9
    10. Zwielicht Classic 10
    11. Zwielicht Classic 11
    12. Zwielicht Classic 12

    Sonderausgaben

      Zwielicht - Die Titelbilder 
        Zwielicht bei Amazon und Booklooker.







        Meine Autorenseite auf Amazon.de findet sich hier.



        Samstag, 25. Februar 2012

        Live dates!

        Wolfmother auf Tour in Europa

        Die australische Rockband Wolfmother ist auf Tour und macht auch einen ausgedehnten Abstecher nache Europa wie man auf ihrer Seite sehen kann.

        Köln oder Offenbach, ich zweifle noch, wohin es geht, aber ein Konzert ist so gut wie gebucht.

        Black Sabbath ebenfalls auf Tour in Europa

        Da aber Tonni Iommi mit einer schlimmen Krankheit kämpft, wird der große Teil der Konzerte von Ozzy&Friends bestritten. Ein neues Black Sabbath Album ist trotzdem in der Mache wie man hier lesen kann. Da finden sich auch die Tourdaten.

        Accept

        Die Tourdaten finden sich hier.

        Metalfest

        Das Metalfest findet auf der Loreley statt, Info findet sich hier.

        Sonntag, 19. Februar 2012

        Kandidatenkür

        Ja, ein Bundespräsident wird gesucht, nachdem der letzte mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt wurde. Hier ein paar interessante Kandidaten:

        Manfred Kaltz:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Kaltz

        Herbert Grönemeyer:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Gr%C3%B6nemeyer

        Harald Schmid:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Schmid_%28Leichtathlet%29

        Mario Adorf:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Adorf
         
        Andreas Eschbach:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Eschbach

        Ich schätze aber, meine fünf Vorschläge werden es nicht in die Endauswahl schaffen.

        Samstag, 18. Februar 2012

        Wie immer!

        Ja, wie immer. Gegen Bremen gibt es was auf die Socken. Klar, es gibt Ausnahmen, so war es letztes Jahr. Diesmal lief alles wieder seinen gewohnten Gang.
        Der HSV verliert zu Hause gegen Bremen mit 1:3.
        Immerhin bleibt der Abstand zum Relegationsplatz gleich, immer noch 8 Punkte. Nach oben geht allerdings auch nix. Das sollten auch die letzten Optimisten langsam kapiert haben.
        Also wird es Zeit, sich über die nächste Saison Gedanken zu machen.
        22 Spiele, 26 Punkte, Torverhältnis 27:37.
        Ja, die Gegentore. Vor allem in der Hinrunde viel zu viel. Dann noch 5 gegen Dortmund, mit der Defensive kann man noch nicht richtig zufrieden sein. Aber die Steigerung gegenüber dem Anfang der Saison ist doch augenscheinlich. Ich denke, hinten wird der HSV langsam besser und konstanter. Wenn auch noch Luft nach oben ist. Schließlich gibt es eigentlich immer Gegentore. Und Aogo zeigt wirklich nicht, dass er verteidigen kann.

        Aber vorne? 27 Tore in 22 Spielen. Trotz angeblicher Hochkaräter wie Guerrero und Petric? Weitschusstore Mangelware, auch wenn es heute ein Freistoßtor von Petric war. Insgesamt ist der HSV viel zu ungefährlich. Torjäger sind teuer. Aber so wird der HSV niemals den Anschluss nach oben schaffen.

        Ja, da hat der Trainer einiges zu tun. Drücken wir die Daumen, dass sich der Erfolg doch noch schneller als befürchtet einstellt. Und hier und da auch mal vermehrt HSV Tore fallen.

        Donnerstag, 16. Februar 2012

        Zwielicht 1

        Susanne Jaja
        » Zwielicht «

        Dämmriges Licht, verschwommene Konturen. Die Realität hat einen Riss. Aus ihr heraus treten fünfzehn Geschichten:

        Zum Nachdenken anregend, beängstigend, erschreckend.

        » Zwielicht «

        Das neue Magazin für unheimliche Literatur

        Gewinner des Vincent Preis 2009


        Ab sofort als Neuausgabe im Taschenbuch bei Create Space mit zwei zusätzlichen Artikeln als Bonus:
        Zwielicht 1 bei Create Space


        Und als eBook bei VSS
        Zwielicht 1 bei VSS


        Dienstag, 14. Februar 2012

        Zwielicht – Das deutsche Horrormagazin



        Die Kurzgeschichte hat im Genre Horror eine lange Tradition und es ist müßig, alle Wurzeln aufzuzählen. Die heute bekanntesten Klassiker wie H. P. Lovecraft oder Robert Bloch wurden vor allem über das  Magazin Weird Tales bekannt, welches auch heute noch existiert. Im Jahr 2008 erschien die Jubiläumsnummer 350.
        In Deutschland ist der Horror vor allem durch die zahlreichen Heftserien der Nachkriegszeit vertreten worden. Aus diesen ging einer der erfolgreichsten Horrorautoren Deutschlands vor, der auch außerhalb der Heftromanszene für Furore sorgte: Wolfgang Hohlbein.
        Die Kurzgeschichte selbst blieb eher das unbekannte Wesen. Horroranthologien dieser Zeit boten vor allem Themenanthologien zu Vampiren, Werwölfen, Halloween oder dem Lovecraftchen Universum. Deutschsprachige Autoren waren dort nur marginal vertreten und stammen meist aus der Frühzeit deutscher Unheimlicher Phantastik: Hoffman, Strobl, Ewers.
        Bei der Durchführung zum neu geschaffenen Vincent Preis sammelte der Herausgeber deutschsprachige Kurzgeschichten mit Erstveröffentlichung 2007 und siehe da, es fanden sich sage und schreibe 290 Stories, verteilt in über fünfundzwanzig Publikationen. Und man kann sicher, das waren noch lange nicht alle.
        Für diese gewaltige Menge an kreativer Kraft möchte die Anthologiereihe Zwielicht eine Plattform bieten, die in bisher 3 Ausgaben den besten Autoren der Szene eine Plattform bietet.
        Horror ist ein gewaltiger Begriff. Weil er so gewaltig ist, verwenden viele stattdessen die Bezeichnung „Dunkle Phantastik“ oder „Unheimliche Phantastik“. Trotzdem ist Horror drin.

        Zwielicht“ ist ein Horrormagazin in Taschenbuchform und erscheint als Taschenbuch bei 
        Create Spacedie E-Book Ausgabe beim VSS Verlag. Seit Zwielicht 9 erscheinen die Zwielicht Ausgaben bei . Die ersten Bände erschienen bei Eloy Edictions und Saphir im Stahl.


        Lesen Sie nur Torsten Scheibs „Motten“ (
        Zwielicht II) oder Peter Nathschlägers „Die Wölfe von Nebraska“ (Zwielicht 1). Horrorgeschichten loten oftmals die Grenzen des guten Geschmacks aus, verschieben diese zuweilen und sorgen dafür, dass der Mainstream sich abwendet. Ein Horrormagazin hat nicht die Aufgabe, mit diesem Mainstream zu konkurrieren sondern setzt sich explizit davon ab.

        Trotzdem werden Sie bei der Lektüre dieses Magazins erkennen, dass der Titel „Zwielicht“ Programm ist. Es finden sich nicht nur harte Horrorgeschichten, sondern ein gewollter Querschnitt durch die Horrorliteratur und das in einer modernen Version.
        Martin Claus „Das Idyll“ (
        Zwielicht II) bildet das andere Ende des Spektrums ab, eine romantische Geistergeschichte, die sehr still daher kommt. Auch Dominik Grittners „Eins, Zwei, Drei – Turnschuh“ (Zwielicht 7 ) ist ein gutes Beispiel für die Bandbreite Zwielichts.

        Und mit Achim Hildebrand kommt auch der Humor nicht zu kurz wie Biedenbach (
        Zwielicht 3) und Margit (Zwielicht 1) zeigen.
        Zwielicht bietet dabei Geschichten, wie Marcus Richter in „Feuerhaut“ (
        Zwielicht II), die eine ganz eigene deutsche bzw. europäische Stimme zeigen. Auch N.T. Neumanns „Das unterste Fundbüro“ (Zwielicht 1) oder Jakob Schmidt mit „Im Himmel“ (Zwielicht II) zeigen, dass Geschichten auch mal auf ungewöhnliche Art und Weise erzählt werden können.
        Auch die Autoren selbst bieten Abwechslung wie man bei Christian Weis sieht. Ist „Am Abgrund“ (
        Zwielicht 1) eine Geschichte, die man auch von einem amerikanischen Autor erwarten könnte, basiert „Flieh, Vogel, flieh!“ (Zwielicht 6) auf aktuellen Geschehnissen und verarbeitet Zwangsprostitution osteuropäischer Frauen in Deutschland.

        Viele der in Zwielicht vertretenen Autoren sind auch bei großen Verlagen vertreten, wie Vincent Voss, Christian Weis, Christian Endres und Malte Sembten, die allesamt bei Bastei Lübbe veröffentlichen, aber auch immer wieder in Zwielicht oder Zwielicht Classic vertreten sind.

        Mit Algernon Blackwood, Sheila Hodgson, Alyssa Wong und Ken Liu erschienen erste Übersetzungen, die ebenfalls die ganze Bandbreite des Genres aufzeigen. Mal handelt es sich um einen Serienmörder, mal um einen wiederkehrenden Fluch oder mysteriöse Wesen aus dem Ozean oder um eine düster-mystische Geschichte in Nordamerika. Einen deutschen Gruselwestern bietet dagegen Christian Endres mit „Knochen erinnern sich“ (
        Zwielicht 3).

        Abgerundet wird jeder Band mit Artikeln zum Genre Horror und Illustrationen. Dabei widmet sich Zwielicht den verschiedensten Autoren wie „M.R. James“ (
        Zwielicht 1), „Karl E. Wagner“ oder „Eddie M. Angerhuber“ (Zwielicht 3), Jonathan Caroll (Zwielicht 6) oder Martin Luserke (Zwielicht 7), aber auch Artikel über „Twilight Zone“ ((Zwielicht 1), „Repairman Jack“ (Zwielicht II), Weird Fiction (Zwielicht 4) oder „Die Unsterblichkeit des Vampirs“ (Zwielicht 7 ).
        Die Ergebnisse des Vincent Preis werden jeweils in Zwielicht veröffentlicht und bieten damit auch eine Historie des ersten Deutschen Horrorliteraturpreises.
        Aktuell (Oktober 2015) erschien
        Zwielicht 7 der Reihe bei Saphir im Stahl. Die E-Books erscheinen beim VSS Verlag.
        Die Titelbilder werden dabei seit
        Zwielicht 3 von Björn Ian Craig gestaltet.


        Zwielicht gewann dreimal in Folge den Vincent Preis als „Beste Anthologie“, das Titelbild von Zwielicht 3 gewann ebenfalls den Vincent Preis. Acht Geschichten wurden als „Beste Kurzgeschichte“ nominiert.

        Zusätzlich erscheint aktuell Zwielicht Classic. Dort werden schon veröffentlichte Kurzgeschichten und Artikel  gesammelt. Aktuell sind 9 Ausgaben erschienen.
        Für die Titelbilder der Zwielicht Classic Bücher zeichnet sich überwiegend Lothar Bauer verantwortlich, der schon die Innenillustrationen der drei Zwielicht Bücher beisteuerte.

        Zwielicht Classic enthält preisgekrönte Geschichten („Blind Date“ von Malte S. Sembten gewann den KLP 1998, „Zigeuneraugen“ von Walter Diociaiuti den Vincent Preis 2007, „Tour de Fini“ von Lothar Nietsch den Earth Rock Wettbewerb und „Hackfleisch“ von Regina Schleheck den Glauser 2013).
        In den bisherigen Ausgaben wird ein Zeitraum von 1811 bis heute abgedeckt, wobei der Schwerpunkt auf moderne Geschichten gelegt wird und Klassiker die Ausnahme bilden.
        Dabei macht Zwielicht Classic auch nicht vor Genregrenzen halt, wie die SF-lastigen Geschichten „Hell dunkel, dunkel hell“ von Nina Horvath, „Tor nach Gloon“ von Andreas Gruber oder Thorsten Küpers „Wenn Dich der Bluesman holen kommt“ zeigen.

        Zwielicht startete 2009, Zwielicht Classic 2012 und es ist noch lange kein Ende in Sicht.


        Zwielicht - Das Horrormagazin
        1. Zwielicht 1  (Gewinner des Vincent Preis 2009)
        2. Zwielicht II  (Gewinner des Vincent Preis 2010)
        3. Zwielicht 3  (Gewinner des Vincent Preis 2013)
        4. Zwielicht 4
        5. Zwielicht 5
        6. Zwielicht 6 
        7. Zwielicht 7
        8. Zwielicht 8
        9. Zwielicht 9 
        10. Zwielicht 10
        11. Zwielicht 11 

        Zwielicht Classic
        1. Zwielicht Classic 1
        2. Zwielicht Classic 2 (4. Platz Vincent Preis 2012)
        3. Zwielicht Classic 3
        4. Zwielicht Classic 4
        5. Zwielicht Classic 5
        6. Zwielicht Classic 6
        7. Zwielicht Classic 7
        8. Zwielicht Classic 8
        9. Zwielicht Classic 9
        10. Zwielicht Classic 10
        11. Zwielicht Classic 11
        12. Zwielicht Classic 12

        Sonderausgaben

        Zwielicht - Die Titelbilder 
        Zwielicht bei Amazon und Booklooker.

        Montag, 13. Februar 2012

        Fassenachtssieg!

        Eigentlich hätte man mit dem Ergebnis rechnen können, nein, sogar rechnen müssen. Es ist Karnevalszeit und da verlieren die Kölner ihre Spiele traditionell. Und das auch unabhängig davon, ob sich noch gebürtige Kölner im Kader befinden oder nicht.

        Ein Kölner musste gestern passen, denn Podolski fiel verletzungsbedingt aus. Ein weiterer Fingerzeig auf einen Hamburger Auswärtssieg.

        Doch das Spiel begann mit rasanten Kölnern, die die Anfangsschwäche der Hamburger ausnutzen wollten. Diese zeigen sich nämlich nicht immer in wachem Zustand zu Spielbeginn. Doch die Abwehr um den zurückgekehrten Rajkovic ließ nix anbrennen und so verpuffte das Kölner Anfangsfeuerwerk in einer riesigen Fehlzündung.

        Sonntag, 12. Februar 2012

        Hunger

        Im Blitz Verlag erscheint demnächst die Anthologie Hunger. Meine Geschichte "Der gebrauchte Tag" spielt in Koblenz.
        Im Buch sind eine Mischung aus bekannten und unbekannten Autoren vertreten. Immerhin findet sich jemand wie Wolfgang Hohlbein in der Anthologie, mit Torsten Scheib, Toobias Bachmann, Markus K. Korb und Nina Horvath finden sich etliche Bekannte wieder.
        Herausgeber ist David Grashoff, dessen Debüt Disturbania den zweiten Platz beim Vincent Preis 2008 erreichte.

        Das dunkle Museum

        ...ist eine gemeinsame Geschichte von Uwe Voehl und Marcus Richter und findet sich hier.

        Samstag, 4. Februar 2012

        HSV - Bayern 4.2.2012

        Heute startet der HSV im Heimspiel gegen die Bayern. Das letzte Heimspiel ging gegen Dortmund mit 1:5 flöten und holte die Hamburger zurück auf den Boden.
        Der Liveticker findet sich hier


        Um gegen die Lederhosen zu bestehen, müssen die Hamburger an ihr Limit gehen:
        Up to the limit

        Mittwoch, 1. Februar 2012

        Adrian - Deutsches Eck, Todeseck

        Adrian reist weiter und kommt ans Deutsche Eck nach Koblenz. Doch das Deutsche Eck entpuppt sich als Todeseck. Die Finale Schlacht gegen die Rotschwarze Lady.


        Das Titelbild stammt von Harald Kadenbach


        1. Adrian - Rotschwarze Lust (Adrian1) - Horror
        2. Adrian - Eisige Begierde (Adrian2) - Horror
        3. Adrian - Deutsches Eck (Adrian3) - Horror
        4. Adrian - Kalaschnikow (Adrian4) - Horror
        Alle vier Adrian Geschichten sind im Create Space Buch Adrian enthalten.
        Meine Autorenseite auf Amazon.de findet sich hier.



        Top 3 ebooks Januar

        Meine Top 3 ebooks im Januar

        1. Teutonic Future (SF)
        2. Himmelsstürmer (Fantasy)
        3. Silbermond (Horror)

        Das eBook mit den meisten Kopien ist aber immer noch die Kurzgeschichte
        Adrian - Rotschwarze Lust (Horror)

        Facetten

        GroKo ist die unbeliebte aber einzige realistische Option für eine Koalition für die zukünftige Bundesregierung. Das ist wie ein Crossove...