Montag, 30. Dezember 2013

Tagebuch eines Süchtigen

Ja, eine Lektüre, wie geschaffen am Tag des Katers. John Michael Osbourne, bekannt als Ozzy Osbourne hat seine Memoiren veröffentlicht. Das schon 2009, aber dieses Jahr kam die Taschenbuchauflage und die habe ich mir zu Gemüte geführt.

Fest steht, es handelt sich um eine fiktive Geschichte, herumgebaut um wahre Begebenheiten. Man weiß ja nie, was an einer Autobiografie die Wahrheit ist. Aber Ozzy erzählt herzerfrischend. Mal muss man lachen, mal ist einem zum Weinen, aber langweilig ist es nie.

Freitag, 27. Dezember 2013

3. Geburtstag von Zwielicht II

Zwielicht II  wurde diesen Monat drei Jahre alt. Eine Restauflage ist über zwielicht@defms.de verfügbar.
Als Geburtstagsgeschenk gibt es das E-Book bis Jahresende zum Vorzugspreis für 2,68 Euro statt regulär 3,50 Euro.


Donnerstag, 26. Dezember 2013

Jahresrückblick 2013

Die bisherigen Jahresrückblicke finden sich hier

Ja, so ein Jahresrückblick ist was tolles, man kann Planung und Realität im Nachhinein immer noch einmal vergleichen und die Ergebnisse differieren mal mehr mal weniger.
Wie ich schon 2012 andeutete, habe ich zwei SF Geschichten geschrieben. Beide erblickten aber 2013 noch nicht das Licht der Welt. 
Somit stehen die Chancen gut, das mit der Megafusion Anthologie sowie Am Ende des Regens beide bis zum Frühjahr das Licht der Welt erblicken. BeideGeschichten haben übrigens die gleiche Heldin.
Helden und Schurken war dann auch die Ausschreibung, die ich gestartet habe und bei der ich die ersten vielversprechenden Beiträge schon erhalten habe. Einsendeschluss ist der 31.12.2013, aber natürlich können auch später noch Beiträge eingereicht werden, schließlich soll es ja einen Nachfolgeband geben. Der Band erscheint übrigens bei Saphir im Stahl, mit dessen Verleger Erik Schreiber ich ein Interview geführt habe.Weitere Interviews für diesen Blog findet ihr unter dem Label Interview.

Von mir gibt es ebenfalls ein Interview von mir auf youtube, aufgenommen auf dem Buchmessecon.

Montag, 23. Dezember 2013

Zwielicht Classic 1-3 Paket

Drei Bücher sind bisher ín der ursprünglich als E-Book Reihe gestarteten Zwielicht Classic Reihe erschienen.
Als Vorzugsangebot gibt es für Direktbesteller die drei Bücher zusammen für 22 Euro statt 26,97 Euro incl. Porto.
Bestellungen bitte mit Angabe der Postanschrift an zwielícht@defms.de.

Nur solange der Vorrat reicht.

Zu dein einzelnen Ausgaben:

Zwielicht Classic I
Zwielicht Classic II
Zwielicht Classic III

Jedes Jahr erscheinen über 200 Horrorkurzgeschichten. Zumeist leider nur in kleinen Auflagen. (2012 erfassten wir über 430).

Zwielicht Classic hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen mit den Jahren umfangreichen Schatz an unterhaltsamer, gruseliger und spannender Literatur nach und nach zu heben. Dabei liegt der Schwerpunkt durchaus bei aktuellen Geschichten, die in den letzten Jahren erschienen sind.

Ralph Doege (Interview)

Michael Schmidt: Hallo Ralph. Stell dich doch mal vor!

Ralph Doege: Alter Mann, der wenig schreibt - und momentan daran (mit)arbeitet, einen neuen Verlag für SF und Fantasy auf die Beine zu stellen - dazu „darf“ er (also ich) aber noch nichts sagen. Ansonsten bin ich als Buchhändler tätig und aus irgendeinem Grund vollkommen vernarrt in Japan (in einem früheren Leben war ich sicher Japaner … was aber auch nicht bei dem Erlernen der Sprache hilft, ich habe es inzwischen aufgegeben).

Michael Schmidt: Zwei deiner surreal-phantastischen Geschichten sind in Zwielicht Classic erschienen. Welche der beiden ist dein Favorit?

Ralph Doege: Kann ich nicht sagen.

Michael Schmidt: Julia und der dunkle Spiegel erschien in Zwielicht Classic III . Erzähl mal, worum geht es in der Geschichte und wie entstand sie?

Sonntag, 22. Dezember 2013

Eddies Söhne (Eine Silbermond Geschichte)

Cover von Lothar Bauer
Charlot ist auf der Acacia Avenue gelandet.
Doch statt Glück findet sie Gnade und landete im ältesten Gewerbe der Welt, ohne Aussicht auf ein besseres Leben. Da macht ihr Götterdämmerung ein Angebot.

Als Liz, das neueste Mädchen im Stall, auf den Plan tritt, ist es soweit und sie folgt dem Ruf Götterdämmerungs.
Da trifft sie auf Pfefferminz, den sanften Helden. Kann er sie retten?

Das Duell zwischen Gnade und Götterdämmerung wird zum Schicksal für Charlot, Pfefferminz und ganz Silbermond.

Und Liz wird das Zünglein an der Waage!

Das neuste Abenteuer aus der Stadt Silbermond.
Rock meets Horror!
Und das schon zum zweiten Mal!


Als Create Space Buch und als Kindle ebook erhältlich.
Titelbild von Lothar Bauer.


Samstag, 21. Dezember 2013

Hinrunde des Grauens

Die Hinrunde ist beendet und der HSV hat eine Bilanz des Grauens. 16 Punkte, Tabellenplatz 14.

4 Siege, 4 Unentschieden, 9 Niederlagen!
33:38 Tore
Da kann nur Hoffenheim mithalten, die haben aber 3 Tore mehr geschossen und 2 Punkte mehr geholt. 

Und der HSV steht vollkommen zu Recht da. Mit dem Zweikampfverhalten einer Schülermannschaft, den handlungslangsamsten Spielern und insgesamt ohne jeglichen Zug zur Bundesligaspitze hat sich diese Mannschaft in den Abgrund gespielt.

Erik Schreiber, Saphir im Stahl (Interview)



Michael Schmidt: Hallo Erik, Zwielicht hat ja eine neue Heimat gefunden, die Ausgabe 3 erscheint bei Saphir im Stahl. Da ist es an der Zeit, mal Verlag und Verleger vorzustellen. Also sag mal, wer ist eigentlich Erik Schreiber?

Erik Schreiber: Das frage ich mich auch manchmal. Aber im Ernst, ich bin jetzt fast 55 Jahre alt und 50 davon kann ich lesen. Ich fing mit Jules Verne und Donald A. Wollheim an, sammelte später alle Heftromane die mit SF, Fantasy und Horror zu tun hatten und zu Beginn der 1970er Jahre gewann ich mehrere Kurzgeschichtenwettbewerbe. Hauptsächlich im Horrorbereich. Weil ich jedoch zu oft umgezogen bin, ist von den frühen Geschichten so gut wie nichts mehr vorhanden.

Michael Schmidt: Saphir im Stahl ist dein Verlag. Stell uns doch mal dein Programm vor!

Erik Schreiber: Der Verlag wurde im Mai 2010 gegründet. ich wollte aber keinen reinen Phantastik-Verlag, davon gibt es genügend. Mir war wichtig, dass ich einen Verlag gründe, der auf mehreren "Säulen" steht. Neben der Phantastik sind dies Historisches und Regionales. Ich wollte zudem gebundene Bücher herausgeben, weil ich diese gerne in der Hand halte. In der Phantastik erschien als erstes Raumpatrouille Orion, dazu kamen die Reihe Geheimnisvolle Geschichten mit den Bänden Steampunk, Piraten! Piraten! und Die Kathedrale. Dazu kamen die Romane Im Schatten des Blutmondes von Andreas Groß und Hans-Peter Schultes und von Pia Biundo Alle Zeit der Welt. Im Bereich Historisch erschienen die drei Krimis um Luuk de Winter von Jörg Olbrich Das Geheimnis der Ronneburg, von Timo Bader und Hannah Steenbock Der Mannwolf von Königsberg und Michael Buttlers Die Bestie von Weimar. Im Bereich Regionales erschienen der Gedichtband Ein Augenblick für Zwei sowie der Kurzgeschichtenband Leseträume. Anfang dieses Jahres kamen die Taschenbücher hinzu. Dies war aber eine wirtschaftliche Entscheidung. Die Taschenbücher sind in der Herstellung billiger, nehmen weniger Platz weg und lassen sich schneller verkaufen. Mit dem Gewinn kann ich dann wieder neue Bücher finanzieren.

Michael Schmidt: Deine Mischung ist ja ziemlich bunt. Wie kam es zur Neuauflage der Orionbände?

Erik Schreiber: Es fing alles damit an, dass ich mit dem Namen Saphir im Stahl weg wollte von einem Verlag mit Gründernamen. Bei einem Namensverlag erwartet man zu viel vom Gründer, was ich vermeiden wollte. Auch wollte ich nicht den Eindruck erwecken, einen Selbstverlag zu gründen. Und Orion? Die Fernsehserie hat mir immer gefallen und ich dachte, mit dem Namen der Buchreihe kann ich ein wenig den Verlag bekannter machen. Was auch werbetechnisch klappte. Danach kamen schon die anderen Bücher und irgendwie komme ich gar nicht dazu, meine Werke zu veröffentlichen. Aber zurück zu Orion. Ich bin, wie gesagt, ein großer Fan der Reihe. Ich begann nach den Rechten zu suchen, den Manuskripten, dem Autor etc. und nach ein paar Schwierigkeiten waren die Bücher fertig. Ihr Aussehen verdanken sie den genialen Bildern von Crossvalley Smith.

Arcana : Magazin für klassische und moderne Phantastik Ausgabe 1

No1. / 2002 im Verlag Lindenstruth ( Arcana im Netz)

Arcana ist ein dasMagazin für unheimliche Phantastik, das mitterweile 18-mal erschienen ist.
Als Herausgeber fungieren Robert N. Bloch und Gerhard Lindenstruth.

Inhalt:
Der erste Teil des Magazins handelt von dem Wiener Schriftsteller Walter Brandorff, einem am 8.8.1996 verstorbenen Schriftsteller. Robert N. Bloch berichtet über seinen Kontakt zu Brandorff, beleuchtet sein Wesen und seinen Lebenslauf. Doch bleibt Brandorff geheimnisvoll, da nur wenige biografische Daten von ihm zu bekommen sind, geschweige denn irgendwelche persönlichen Eindrücke.

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Widergeburt

Widergeburt ist eine gruselige Weihnachtsgeschichte, die ursprünglich im ebook Teutonic Horror
erschienen ist. Sie spielt an der Lahn und fängt die ganz spezielle Winteratmosphäre dieses schönen deutschen Flusses ein.
Widergeburt erzählt von der etwas anderen Art der Niederkunft. Diese Geschichte ist allerdings nicht für Minderjährige geeignet.
Das Titelbild stammt aus der Feder von Lothar Bauer.


Samstag, 14. Dezember 2013

Bayern - HSV 14.12.13

Bayern gegen den HSV. Nach der Rekordpleite von letztes Jahr mit 2:9, der Heimniederlage gegen Augsburg und der0:7 Heimniederlage der Bremer letzte Wochen gegen Bayern ist die Ausgangslage klar. Bayern ist hauchdünner Favorit.
Manche wie der badische Sportdirektor des HSV unken schon das man einen Tag nach Freitag dem 13. ebensoviele bekommt. Oder werden es 14?
Rekord in der Bundesliga ist von 1978. 12:0 gewann Gladbach gegen Dortmund. Der Trainer der Dortmunder war Otto Rehagel und der durfte danach gehen. Fortan war Jüngling Eike Immel im Tor des BVB und debütierte als 17jährige mit einem 1:0 Sieg gegen Bayern!

Zwielicht 3 bei Amazon

Zwielicht 3, dieses tolle Horrormagazin, ist jetzt auch bei Amazon erhältlich. Zwar gab es die ebook Version dort schon länger, aber das gedruckte Buch halt nicht. Wer also noch nicht zugegriffen hat, sollte das einfach mal tun. Natürlich auch gerne direkt bei Saphir im Stahl.


Anthologien und Awards

Der Preis ist heiß! So schrieb ich ja schon vor längerer Zeit. Neben Rezensionen sind ja Auszeichnungen das Brot des Künstlers.

Ich selbst habe noch keine Auszeichnung erhalten. Einzig meine Geschichte "Reflexion des Seins" (aus Geschichten der Dekadenz) war Sieger des Kurzgeschichtenwettbewerb Benchpress Amboß des Monats August und belegte insgesamt den 5. Platz. Aber heute kennt wohl weder jemand den Benchpress Amboß noch den zugehörigen Verlag. Motiviert hat die Auszeichnung mich damals trotzdem.

Bei Anthologien sieht das anders aus. Es gibt dort zwar weniger Auszeichungen, doch meine Anthologien konnten dort auf verschiedene Weise punkten.

Freiheit für alle die Geld haben

Der Rundfunkbeitrag der GEZ soll ja für eine umfassende Vielfalt des Programmangebot sorgen. Immerhin 1 Milliarde zahlte die ARD für die Rechte der Fußballübertragung, wie hier nachzulesen ist.
Von wegen Vielfalt. Das Geld fließt ja im Prinzip mehr oder minder direkt in die Kassen der Bundesligastars, Helene Fischer (wer will so was Live im Fernsehen sehen?) und Leute wie Pocher, Schmidt oder Gottschalk mit ihren überflüssigen Sendungen wie "Wetten das?" und ähnliche Grausamkeiten. Den Tatort will ich erst gar nicht erwähnen...
Okay, der Rundfunkbeitrag ist eine sozialistische Abgabe, die das Geld einerseits an Heerscharen an Mitarbeitern, andererseits in die Taschen der Besserverdiener verschiebt. Hoch, die Kulturvielfalt.
Aber selbst bei den Stars gibt es welche die Monopolstellung haben. Schalke wurde im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ja ignoriert und keines seiner Spiele war unverschlüsselt zu sehen. Bayern und Dortmund haben es ja viel nötiger. Da die Bayern ja am Tropf hängen und sowieso nie zu sehen sind, gibt es im DFB Pokal die dritte Runde hintereinander die Bayern zu sehen. Der HSV hat sich dann einfach entschieden, Gastgeber zu sein, damit man auch mal dabei ist.
 Ich empfehle, in der Winterpause noch Klub-WM und im Januar Vorbereitungsspiele gegen den SV Ried zu bringen. Die Bayern hat schließlich niemand dieses Jahr gesehen.

Freitag, 13. Dezember 2013

Die dunkle Seite

Im April 2004 war mein Debüt als Herausgeber. Die dunkle Seite war der erste Band der Leselupenbücherei und somit der Vorgänger von Zwielicht.
Hier der Pressetext:

Im Rahmen der Leselupenbücherei werden ausgesuchte Kurzgeschichten veröffentlicht. Der erste Band vereint die Genres Krimi und Horror, macht aber an deren Grenzen keinen Halt.

Die dunkle Seite. Schwarz und Weiß. Gut und Böse.
Dieses Buch handelt von den Abgründen der Seele. Eigenschaften, die in jedem Menschen vorhanden sind. Eifersucht, Jähzorn, Missgunst und Neid.
Manches schlummert in den Tiefen des Bewusstseins. Der falsche Tag, der falsche Moment. Und das Böse bricht hervor.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Beim HSV ist mal wieder alles beim Alten

Beim HSV ist mal wieder alles beim Alten. Schon nach 9 Spielen stellt man den Trainer in Frage. Man stellt auch den Umbruch in Frage und will mal wieder am liebsten die komplette Mannschaft austauschen. Na, das ist natürlich Quatsch.

Der HSV hat einen erfahrenen Trainer verpflichtet und man sieht schon, dass die Mannschaft sich entwickelt hat. Rückschläge sind da aber logischerweise vorhersehbar gewesen und das sich die Mannschaft der Kritik stellen muss, da sie nicht genügend Punkte sammelt, ist ebenso klar.
Aber vergessen wir nicht. Innenverteidiger Tah ist 17, Mittelfeldspieler Calhanoglu 19, Arslan 23, Stürmer Lasogga 22 und Beister 23.
Das ist natürlich nur ein Problem: die Jugend der Mannschaft, die Unerfahrenheit, die schwankenden Leistungen. Aber genau das wollten doch Verein und Fans und dann sollte man gefälligst auch Rückschläge durchstehen.
Ein weiterer Punkt ist die doch sehr einseitig zusammengestellte Mannschaft. Es fehlen die unterschiedlichen Spielertypen, die sich ergänzen und in ihrer Gesamtheit verstärken.
Ein weiterer Punkt ist aber natürlich auch, aus der Truppe eine Mannschaft zu formen. Das ist einerseits die Aufgabe des Trainers, aber das braucht Zeit und mehr als 9 Spiele. Aber auch die Mannschaft selbst ist in der Pflicht, sich zusammen zu raufen und gemeinsam die Erfolgserlebnisse zu erzwingen, die dann im Endeffekt auch für eine stärkere Mannschaftsleistung sorgen. Wer z.B. in München besteht, der spielt in den kommenden Spielen natürlich anders auf.

Dafür braucht die Mannschaft (und auch die Verantwortlichen) aber ein großes Maß an Ernsthaftigkeit. Keine sinnlosen Ziele des Manager (Wir verlieren kein Heimspiel), keine Überheblichkeit durchaus talentierter Spieler (Arslan, Calhanoglu, Beister, Djourou) und vor allem endlich mal die Einsicht, dass der Erfolg in der Bundesliga nur dann kommt, wenn ich eine richtige Mischung aus spielerischen und kämpferischen Elementen hinbekomme. Am Samstag gab es zwei gelbe Karten und die jeweils von Offensivspielern (Beister, Arslan), laut Kicker war die Foulstatistik 14:17 gegen Augsburg. Als Heimmannschaft muss man auch mal Angst und Schrecken, nicht nur Behäbigkeit verbreiten.

Was aber jetzt sehr negativ klingt, ist der normale Lernprozess, den eine Mannschaft mitmacht. Auch die Truppe aus van der Vaarts erstem Gastspiel hatte ähnliche Probleme, sich aber dann gefunden und immerhin zweimal das EL Halbfinale, das DFB Pokalhalbfinale und die Bundesligaspitze erreicht.
Vielleicht muss in der Winterpause punktuell die Mannschaft verstärkt werden. Nicht unbedingt durch einen Superstar, aber vielleicht durch einen fehlenden Spielertyp. Vielleicht findet aber Bert van Marwijk in der Vorbereitung noch Alternativen im vorhandenen Kader.
Hoffen wir einfach, das am Samstag in München die Mannschaft ein Zeichen setzt und sich wirklich mal den Arsch aufreißt.

Freitag, 6. Dezember 2013

Robert Corvus

Der Ersterscheinungstermin von Zwielicht 1, dem Auftaktband des gleichnamigen Horrormagazins, ist schon eine Weile her, es war der April 2009.
Einer der Autoren dieses Bandes ist Bernard Craw, dessen Geschichte Erwachen eine Variation des Voodoo Themas ist. Bekann war er zu dieser Zeit vor allem mit dem Roman Sanguis B., Vampire erobern Köln.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Defenders Of The Faith

Defenders Of The Faith, die Scheibe ist auf youtube zu hören. Und wer kann sich schon glücklich schätzen, einen solch´ tollen Soundtrack für seine Geschichte zu besitzen. Nun, das hat natürlich seine Gründe, schließlich ist die Langspielplatte von 1984 die Inspiration für meine Geschichte Hellrider gewesen und nicht umgekehrt.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Amazon Verkäufe November

Im November war es das erste mal seit langem, das sich wesentlich mehr E-Books als Create Space Bücher verkaufte (Verhätlnis 6:1).


Hier die Top 3 Charts:
1. Zwielicht Classic I 
2. Zwielicht Classic II
3. Adrian - Rotschwarze Lust

Die bisherige Rangliste der Create Space Bücher seit April sieht wie folgt aus:
1. Zwielicht Classic II
2. Zwielicht Classic I
3. Teutonic Horror

Neu erschienen ist das Create Space Buch Adrian, eine Sammlung der vier Kurzgeschichten E-Books:
  1. Adrian - Rotschwarze Lust (Adrian1) - Horror
  2. Adrian - Eisige Begierde (Adrian2) - Horror
  3. Adrian - Deutsches Eck (Adrian3) - Horror
  4. Adrian - Kalaschnikow (Adrian4) - Horror

Die Übersicht meiner E-Books



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