Mittwoch, 23. September 2020

Delfried Kaufmann - Ich zerschlug die Bande der Fünf (Jerry Cotton 3)


 Ich zerschlug die Bande der Fünf von Delfried Kaufmann erschien 1956 und kostete 60 Pfennige. 1956 war einfach eine andere Zeit. Es gibt ja den nachdenklichen Jerry Cotton, den kalten, den intelligenten. In der Anfangszeit war es der anpackende Jerry Cotton, ähnlich wie Captain Kirk oder entsprechende Westernhelden war der FBI Agent mittendrin und dachte nicht lange nach.

Montag, 21. September 2020

Delfried Kaufmann - Ich entdeckte den Goldmacher (Jerry Cotton 4)


 Ich entdeckte den Goldmacher von Delfried Kaufmann erschien 1956 und kostete 60 Pfennige. Wir der Untertitel zeigt, waren die Jerry Cotton Krimis zu ihrer Anfangszeit nicht auf New York konzentriert. Dieser führt bis nach Rio und in die brasilianischen Urwälder.

Samstag, 19. September 2020

Phantastische Neuigkeiten 19.09.20


Holland im Jahr 2440 erscheint Ende des Monats im Verlag Dieter von Reeken.  Das Buch wird eine Gesamtauflage von 50 Exemplaren haben, von denen 31 schon reserviert sind. Interessierte sollten sich nicht zu lange Zeit lassen.

Donnerstag, 17. September 2020

HSV 2020/2021


 Der Hamburger Sport Verein geht in sein drittes 2. Bundesliga-Jahr. Zweimal wurde man vierter, zweimal startete man recht gut und versagte im Endspurt. Letzte Saison war die Coronapause der Leistungskiller.

Phantastische Neuigkeiten 17.09.20

 Die Vorschau zu phantastisch! 80 ist verfügbar. Das Magazin erscheint im Oktober. Phantastisch! erschein seit 2001, erst beim Verlag Havemann, aktuell im Atlantis Verlag. Chefredakteur ist Klaus Bollhöfener, der dafür 2005 mit dem Kurd Laßwitz Preis ausgezeichnet wurde.
Eine Besprechung zu Zwielicht 14 ist ebenfalls in  phantastisch! 80 erhalten.

Der Tod ist dir sicher


 Ein Haufen Geschichten haben sich im Laufe der Zeit angesammelt. Geschichten  verschiedenster Genres, verschiedenster Art. Zeit genug, die Geschichten Stück für Stück zu präsentieren:

Der Tod ist dir sicher (aus Zwielicht II und Teutonic Horror)

Eigentlich sollte die Geschichte den Titel Der weiße Mann tragen, ich habe mich aber am Ende dagegen entschieden. Entstanden ist sie als viel längere Geschichte 1985, der Held bekam seinen Namen aus einem Missverständnis. McShougar hatte ich gehört, die Klassenkameradin aber Mick Jagger gemeint und mein Kumpel und ich mussten so lachen das wir für diese Stunde rausflogen.
Die Story selbst ist dem Heftromanautor Werner Kurt Giesa gewidmet und wer dessen Auftreten kennt wird ihn hoffentlich erkennen.

Mittwoch, 16. September 2020

Phantastische Neuigkeiten 16.09.20

Der Deutsche Science Fiction Preis ist schon länger vergeben. Die offizielle Preisverleihung ist jedes Jahr auf einem Con, dieses Jahr gibt es die Verleihung online wie man hier sich anschauen kann.

Die Gesamtbetrachtung der KLP Gewinner-Romane von Robert Corvus findet sich auf youtube.

Samstag, 12. September 2020

Dan Cillingh - Butler Parker fällt aus allen Wolken (Bastei Kriminal-Roman 345)

Der 15. Butler Parker im Bastei Kriminal-Roman bietet vergnügliche Krimikost.

Neuartige Düsenjäger werden entwickelt. Doch auf der Versuchsanlage sind Saboteure aktiv. Drei Maschinen fliegen in die Luft. Parker ermittelt, fliegt selbst und erlebt einen seiner härtesten Fälle. Ein Höhepunkt der Parker Romane.

 Die Gesellschaft der Mörder (Band 214) heißt der erste Butler Parker Roman im Bastei Kriminal-Roman, erschienen unter dem Pseudonym Glenn Larring. Mit  Band 294 Butler Parker und die Mannequins hieß der Autor der Butler Parker Romane dann Dan Cillingh. Autor der Parker Romane ist Günter Dönges, der diese unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht hat.


Ursprünglich erschienen die ersten 13 Abenteuer als Leihbuch. Im Bastei Kriminal-Roman waren es dann 29 Abenteuer, die dort erschienen bevor der Held und Autor für 134 Abenteuer (dort auch Nachdrucke aus dem Bastei Kriminal-Roman) zum Silber Krimi des Zauberkreis Verlags wechselte. Im gleichen Verlag erschienen 5 Romane in der Reihe Zauberkreis exklusiv. 480 Romane erschienen dann in der eigenständigen Reihe Butler Parker, die zwei Nachauflagen erreichte.

Die Lady mit dem Geldkoffer ist eine weitere Butler Parker Rezension, eine Übersicht aller Kurzrezensionen finden sich hier:

Freitag, 11. September 2020

Terry Moran - Das Syndikat der Boxer (Bastei Kriminal-Roman 732)

 

In Neuer Trick im Modegeschäft ermittelte Moran schon mal im Boxmillieu. Die Protagonisten haben auch einen Gastauftritt im vorliegenden Roman.

Ein alter Boxer kommt zu Geld und das FBI wird misstrauisch. Terry Moran soll ihn beschatten und wird Zeuge des Mordes. Statt Routine wird es ein echter FBI Fall. Moran spielt den Boxer und trifft auf einen Rauschgifthandel im Boxerumfeld. LSD ist dabei der neuste Trend und das muss Moran geschluckt haben, so kämpft er sich durch Schussverletzungen und Prügel, die er einsteckt.

Donnerstag, 10. September 2020

Frank Cotton - Ein Schrei auf Tonband ( Moewig Kriminal-Roman 109)

 

Der Moewig Verlag existierte seit 1901, erst in Dresden, nach dem 2. Weltkrieg in München. Damals sehr bekannt ging er später in die Verlagsunion Pabel Moewig (VPM) über. Nur eine der damaligen Heftreihen hat überlebt, dafür kennt Perry Rhodan heute wohl jeder.

Samstag, 5. September 2020

Dan Cillingh - Butler Parker denkt an alles (Bastei Kriminal-Roman 333)

 


Der 13. Butler Parker im Bastei Kriminal-Roman ist an Uninspiriertheit und Langeweile kaum zu überbieten. Auf Parkers Vehikel landet ein Notizbuch. Der Besitzer, ein stadtbekannter Gangsterboss will es wieder haben und so entwickelt sich eine typische Butler Parker Geschichte, allerdings ohne jeglichen Esprit und nur dazu da, den entsprechenden Humor zu transportieren. Im Finale setzt Parker die Verbrecher mit Mayonnaise und Senf schachmatt.

Das war nix.

Jerry Cotton 425 - Das Mädchen mit den Todesperlen

  Von wem Jerry Cotton 425 ist weiß selbst der Zauberspiegel nicht.


Donnerstag, 3. September 2020

Hans E. Ködelpeter - Sie hätte sogar den Satan verführt... (Jerry Cotton 657)



Sie hätte auch den Satan verführt...ist als Jerry CottonBand 657 erschienen. Als Autor zeichnete sich Hans E. Ködelpeter verantwortlich. In der 3. Auflage erschien der Roman als Band 551:



 Cotton kommt in sein Büro und da sitzt schon eine Dame. Und was sie erzählt hat enorme Sprengkraft. Ihr Freund ist ein Killer und hat vergangene Nacht Phil Decker ermordet, so hat sie es bei einem Telefongespräch belauscht.

Cotton setzt alle Hebel in Bewegung und eilt zur Wohnung des Killers, damit rechnend, In eine Falle zu laufen. Aber Phil Decker ist unauffindbar und da geht er das Risiko ein.
In der Wohnung findet er den Killer erschossen und ein weiteres Mädchen mit der Knarre in der Hand.
Die Tote pflastern die Ermittlungen förmlich und Verdächtige gibt es in rauen Mengen. Als der Gangsterboss stirbt spitzen sich die Geschehnisse zu.

Spannend und abwechslungsreich. Selbstjustiz, Frauen ohne Moral, Rauschgift und Hippies, Ködelpeter zieht alle Register.
Lesenswert.

Jerry Cotton 142 - Der Schwiegersohn des Teufels

 



Als Jerry Cotton Band 142 erschien Der Schwiegersohn des Teufels.

Eine Neuauflage erschien als Jerry Cotton Classic 42. Weitere Neuauflagen sind mir nicht bekannt. Auch der Verfasser bleibt im Dunkeln. Der Zauberspiegel kennt den Autor nicht.


Es geht um Kindesentführung.
Der Gangsterboss ist brutal und verschlagen und mit seinen Ideen dem FBI lange voraus.
Im ersten Fall stirbt das Kindermädchen, der Junge bleibt aber unversehrt. Die Botschaft: Wir sind konsequent, aber wenn ihr spurt passiert den Kindern nichts.

Insgesamt ein schwacher Halbstarkenkrimi, zurecht lange nicht nachgedruckt, obwohl mir die Geschichte bekannt vor kam. Muss man definitiv nicht lesen. 

Mittwoch, 2. September 2020

Cliff Corner - Der Todesengel (Bastei Kriminal-Roman 749)




Cliff Corner Nr. 64 beginnt mit einem Knall. Zwei Männer sterben scheinbar ohne äußere Einwirkung vor den Augen von Corner und Harris. Gegenschlag heißt die Todesursache.

Delfried Kaufmann - Ich zerschlug die Bande der Fünf (Jerry Cotton 3)

 Ich zerschlug die Bande der Fünf von  Delfried Kaufmann  erschien 1956 und kostete 60 Pfennige. 1956 war einfach eine andere Zeit. Es gibt ...