Donnerstag, 31. Dezember 2015

Algernon Blackwood

Algernon Blackwood ist ein englischer Autor, geb. 1869, gestorben 1951. Erste Veröffentlichungen in Deutsch sind 6 Bände mit Kurzgeschichten im Suhrkamp Verlag.

Einen Artikel über den Autor schrieb Blackwood Kenner Achim Hildebrand in Zwielicht 4, der Band ist leider nur noch als E-Book erhältlich, die gedruckte Ausgabe ist ausverkauft.
Nachdem der Autor lange auf Deutsch vergriffen war, war es das Magazin Zwielicht, welches seine Geschichten aus dem Vergessen zog.

Hier die Auflistung der bisher erschienen Stories in Zwielicht.

Interviews 2015

Hier der Überblick der 2015 durchgeführten Interviews dieses Blogs:

Greg Sisco
Jeffrey Thomas
Felix Woitkowski
Wolfram Christian
Paul Sanker
Christian Weis
Ralf Steinberg
Thorsten Küper
Jörg Kleudgen
Ulrich Blode zur Herbert W. Franke Werksausgabe
Diane Dirt
Superbastard
Eric Hantsch
Michael Marrak
Michael Haitel

Montag, 28. Dezember 2015

Sheila Hodgson

Sheila Hodgson ist eine englische Schriftstellerin. Auf Deutsch sind bisher zwei Geschichten und Artikel erschienen.
In Die Bronzetür erschien Dünne Luft im Rahmen der Reihe Alfred Hitchcocks Gruselkabinett. Eine zweite Geschichte erschien in Zwielicht 7.
Neben der Geschichte Der Fluchstein findet sich dort ihr Essay Der Geist M.R. James (ein weiterer Artikel zu M.R. James findet sich in der ersten Ausgabe von Zwielicht )
In  Zwielicht 8 ist die Geschichte Villa Martine erscheinen. Die Illustration zu Villa Martine und gleichzeitig Cover der englischsprachigen Ash-Tree-Press-Ausgabe von Sheila Hodgson, The Fellow Travellers and Other Stories, stammt aus der Feder von Paul Lowe.

Wer mehr über die Autorin wissen möchte, findet in  Zwielicht 7 einen Artikel von Björn Ian Craig über die Autorin.
Vier ihrer Geschichten sind beim WDR als Hörspiel erschienen.

Mythor als E-Book

Die Hefstserie Mythor gibt es als Paket bei Amazon. Darin enthalten auch Mythor 193 von Huber Haensel, der nie als Heftroman erschienen ist, nur als Magira 36: Nykerien erwacht!
Außerdem gibt es den Band Zauberei inTainnia, sowas wie der Grundentwurf von Hugh Walker zur Serie.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Daniel Schenkel: Die bleiche Maske

Verlagsinfo:
Der König in Gelb. Er stand hinter allem. Diese unheilvolle Gestalt in ihrer zerschlissenen gelben Robe beherrschte Simon wie ein Schattengott. Würde er sich jemals von ihm befreien und sein altes Leben fortführen können? Es warst immer du. Simon vermied es, über diesen Satz nachzudenken, die einzigen Worte, die der exilierte Herrscher Carcosas jemals an ihn gerichtet hatte.“ Eine bleiche Maske, hinter deren Augenschlitzen nur Schwärze zu sehen ist. Carcosa, eine tote Stadt aus grauen Gebäuden, über der zwei blasse Sonnen scheinen. Wie ein böser Traum zieht sich die Gestalt des Königs in Gelb durch die Jahrhunderte. Ein mysteriöses Buch kündet von seinem Kommen und bringt Wahnsinn und Tod.
Daniel Schenkel, hier ein Interview mit ihm, legt mit Die bleiche Maske seinen ersten Roman vor. Nachdem er als Herausgeber und Kurzgeschichtenautor bei Sarturia in Erscheinung getreten ist, kam mit die Muerenberg Chroniken ein Mosaikroman heraus.
Die bleiche Maske ist eine Reise durch die dunkle Seite der Phantasie. Man stelle sich vor, Der Zauberer von Oz oder Alice Im Wunderland wäre für ein erwachsenes Publikum geschrieben, vielleicht inspiriert von Quentin Tarrantino, ein böses Theaterstück in der Tradition des Filmes Delikatessen, dann weiß man, was den Leser erwartet.
Es ist keine stringente Geschichte, eher ein roter Faden, der den Leser immer wieder fordert und sich  um das Vorbild, Der König in Gelb, wie eine Schlange widmet.
Der Roman selbst bleibt auf dem Faden des Bekannten, verwendet viele Versatzstücke, die man kennt, aber das auf sehr faszinierende Weise. 

Ein sehr lesenwerter Roman, der kurzweilig unterhält und ein wenig surreal daher kommt.

Freitag, 25. Dezember 2015

Die Fantasy Subgenres

....listet der Phantastikon auf. Erinnert mich an die Musikrichtungen. Bei jeder neuen einigermaßen erfolgreichen Band wird eine neue Stilrichtung ausgerufen.
Interessanter Weise haben die Subgenres ja genügend Überschneidungen.
Hach, da kann man immer sehr schön drüber diskutieren.

Sword and Planet finde ich besonders interessant, das findet sich irgendwo hier.

Karl E. Wagner

Fantasy und Horrorautor Karl E. Wagner, Nachfahre eines Bruders des Komponisten Richard Wagner, ist zwar schon 1994 verstorben, sein Werk ist aber immer noch präsent.

Phantastikon widmet ihm einen ausführlichen Bericht.

Wer mehr über den Autoren und seine Werk erfahren möchte, dem kann ich drei Berichte empfehlen:

Der Mann mit den Mörderaugen von Ralf Steinberg widmet sich dabei ausführlich den Kane Geschichten Wagners. Die Kane Geschichten sind vor Jahrzehnten in zwei dicken Bänden bei Bastei erschienen, dazu kommen zwei Kurzgeschichten im Magira Jahresband 2009. Bei Golkonda erscheint gerade eine Neuauflage der Geschichten.
Der Artikel von Ralf Steinberg findet sich für Liebhaber des Gedruckten auch in Zwielicht Classic 5.

Ein Artikel von einem Weggefährten Wagners erschien in der dritten und letzten Ausgabe des Magazins Omen aus dem Festa Verlag.

Neben Fantasygeschichten war Karl E. Wagner auch Herausgeber, aber vor allem auch Autor von Horrorgeschichten. In  Zwielicht 3 widmet sich Björn Ian Craig ausführlich jeder Geschichte und es findet sich auch die berühmte Illustration zu seiner Geschichte Stöcke in der Ausgabe von Lee Brown Coyes.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Bestseller 2015

Die Amazon Jahresbestsellerliste 2015 findet sich hier. Von den ersten Hundert habe ich kein Buch gelesen und das eine, das ich angefangen habe, schnell wieder abgebrochen.
Spricht das jetzt für oder gegen mich?

Wenn man mit der Top 100 bestselling books aus dem Jahr 2012 vergleicht, hat sich am Spitzenplatz nix geändert. Fifty Shades Of Grey und seine Reinkarnationen.

Die Bestseller Horror 2015 auf Amazon. Von Außen kann man eine gewisse Uniformität nicht verleugnen. Auch hier habe ich keines der Bücher gelesen.

Und Science Fiction und Fantasy 2015 auf Amazon bietet optisch mehr Abwechslung. Hier habe ich auch zwei Bücher gelesen. Immerhin.

Hier gibt es auch noch eine Bestseller Übersicht.

Na, wen interessiert schon, was andere lesen.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Klare Worte

...finden sich hier.
Da kommt kein Shitstorm. Oder?

Shirley Jackson Award

Der Shirley Jackson Award wird seit 2007 verliehen. Die Homepage des Preises findet sich hier.
Es handelt sich dabei um einen Jury Preis der die besten Werke Horror und Unheimliche Phantastik und ist damit mit dem Nebula Award für SF vergleichbar.

Inhaltlich ist das dagegen schwieriger zu beantworten, da die internationalen Preise sich über Genregrenzen oft genug hinwegsetzen bzw. dies nicht so eng sehen.
Eigentlich ist der Shirley Jackson Award das Pendant zum Vincent Preis, dem einzigen Literaturpreis für Horror und Unheimliche Phantastik im deutschsprachigen Raum.

International gibt es z.B. noch den Bram Stoker Award oder den August Derleth Award.
 
Aber wie man an Fisher Queen aus Zwielicht 7 sehen kann, werden auch Horrorgeschichten für andere Preise nominiert, im Deutschen eher undenkbar, sieht man mal von Stimmen der Nacht von Thomas Ziegler ab. Fisher Queen wurde für den Nebula Award, den World Fantasy Award und den Shirley Jackson Award nominiert, auch wenn die Geschichte keinen der Preise gewinnen konnte.

Die Ergebnisse 2014 der Preis mit dem Gewinner in der Kategorie Kurzgeschichte:

“The Dogs Home,” Alison Littlewood (The Spectral Book of Horror Stories, Spectral Press)

The Breath of War” by Aliette de Bodard (Beneath Ceaseless Skies 3/6/14)

Scott Nicolay, Do You Like to Look at Monsters? (Fedogan & Bremer, chapbook)




Sonntag, 20. Dezember 2015

HSV - Hinrundenbilanz 2015/2016

Die Winterpause ist da und es wurde auch Zeit. Der HSV kroch zuletzt auf dem Zahnfleisch, hatte viele Verletzte und bei der 0:1 Heimniederlage gegen Augsburg hatte man deutlich den Eindruck, der Akku ist leer.
Der HSV ist mit 22 Punkten Tabellenzehnter, hat 6 Siege, 4 Unentschieden und 7 Niederlagen bei 19:23 Tore. Das ist genauso durchschnittlich wie es klingt.
Aktuell ist der Abstand auf einen Euro League Platz 5 Punkte (evtl. nur 4, je nachdem wie die Sonntagspiele enden), der Abstand zum Relegationsplatz 7 Punkte, auch das riecht nach Mittelfeld.
Allerdings wurde der Abstand nach unten zuletzt eher kleiner und zum Rückrundenauftakt kommen die Bayern.

Samstag, 19. Dezember 2015

Marianne Labisch zu Zwielicht 6+7

Marianne Labisch, allgemein bekannt unter Diane Dirt, hat sich den 2015er Jahrgang Zwielicht zu Gemüte geführt und kam bei der Lektüre zu Zwielicht 6  und Zwielicht 7 zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Während Ausgabe 6 die Dame nicht vom Hocker reißen konnte, gefiel Nummer 7 umso besser.
Marianne geht aber auf jeden Beitrag ausführlich ein und mich beschleicht das Gefühl, das bei Ausgabe 6 die einzelnen Beiträge besser wegkamen als die Gesamtausgabe.

Die Rezensionen erschienen auf dem Fantasyguide und können hier nachgelesen werden:
Zwielicht 7 auf dem Fantasyguide

Eine Seite aller besprochener Literaturmagazine auf dem Fantasyguide findet sich hier.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Zwielicht 4 ist ausverkauft

Zwielicht 4 ist leider vergriffen und wird auch nicht mehr nachgedruckt. Als E-Book ist die Ausgabe natürlich weiterhin verfügbar.



Die noch verfügbaren Zwielicht Ausgaben als Taschenbuch finden sich hier.

Jahresrückblick 2015

Die bisherigen Jahresrückblicke finden sich hier



2015 neigt sich dem Ende zu und so findet sich in diesem Blog mittlerweile schon der dritte Jahresrückblick.
Wie man in der Liste meiner Kurzgeschichten erkennen kann, sind dieses Jahr drei neue Geschichten erschienen. Alle drei sind im Band Teutonic Future erschienen, meinre Sammlung mit SF Kurzgeschichten. Ursprünglich erschien der Band als E-Book, wurde ergänzt und verändert und erhielt im Januar sein endgültiges Gesicht. Näheres findet sich in meinem Blogeintrag.

Alle drei Geschichten sind vor längerer Zeit entstanden. Man könnte daher fast meinen, 2015 wäre sehr unproduktiv gewesen. Der Eindruck täuscht. 2015 habe ich sehr viele Geschichten verfasst, und es findet sich auch noch die ein oder andere Geschichte aus 2014, die immer noch nicht das Licht der Welt erblickt hat. So sind aktuell fünf Geschichten verplant, die aber allesamt 2016 (oder später?) erscheinen.


Weiter ging es auch auf der Anthologiefront. Im Sommer erschien Ab18! und lieferte ein Ausrufezeichen. Der Band verkauft sich recht passabel, aber auch nicht überragend. Aktuell habe ich einen möglichen Nachfolgeband auf Eis gelegt, stattdessen wird die dritte Fantasyguide Anthologie 2016 erscheinen, wie schon bei Der wahre Schatz  ein Genremix. Die reine SF Anthologie Am Ende des Regens fand doch eher weniger Leser, das zwei Nominierungen zum KLP da nichts dran ändert, ist selbstredend und war vorher schon klar.




Gut lief es bei Zwielicht. Mit Zwielicht 6 und Zwielicht 7 erschienen wieder zwei Bände, die Rückmeldungen sind hoffnungsfroh, es erschienen zuletzt mehr Übersetzungen und insgesamt scheint sich das Durchhaltevermögen zu lohnen. Die Leser entdecken Zwielicht. Zwielicht 4  ist im Moment vergriffen, wie man hier nachlesen kann und als E-Book laufen alle Ausgaben, bevorzugt die ersten und die letzten. Gleiches gilt für Zwielicht Classic. Dort ist der erste Band der Verkaufsschlager. 2015 erschien Zwielicht Classic 9 und die Verkäufe sind kontinuierlich, wenn auch auf niedrigem Niveau.

Grund genug weiterzumachen. Zwielicht Classic 10 ist ebenso für 2016 geplant wie Zwielicht 8. Ob nächstes Jahr auch wieder zwei Zwielicht Ausgaben erscheinen, muss sich allerdings noch weisen.


Von den fast 300 Blogeinträgen war das Interview mit Michael Haitel der beliebteste Post 2015, gefolgt von Zwielicht 6 und Ab18!. Generell zeigen sich die Interviews allgemeiner Beliebtheit.


Meine Beiträge findet man jetzt übrigens auch bei Twitter.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Laird Barron - Hallucigenia

Der Autor unheimlicher Geschichten ist meine neuste Erwerbung. Barron wurde 1970 in Alaska geboren und hat bisher zwei Romane, vier Kurzgeschichtensammlungen veröffentlicht, von denen zwei den Shirley Jackson Award 2007 (The Imago Sequence) und 2010 (Occultation) gewannen, sowie den Bram Stoker Award 2013 für The Beautiful Thing That Awaits Us All and Other Stories.
 
Hallucigenia ist meines Wissens seine erste Veröffentlichung in Deutsch.
Die Geschichte Mysterium Tremedum gewann 2010 den Shirley Jackson Award.

Der Band ist bei Golkonda erschienen und erhält vier Geschichten:

Inhalt
»Hallucigenia« [Fantasy &SF | Juni 2006]
»Die Prozession des schwarzen Faultiers« [The Imago Sequence | 2007]
»Mysterium Tremendum« [Occultation | 2010]


»Strappado« [Ellen Datlow (Hrsg.), Poe | 2009]

Hallucigenia ist eine irre Story, mit schrägen Perspektiven, die langsam, teilweise sehr bedächtig das Grauen heranträgt, dann aber wirklich hart zuschlägt und nichts für Weicheier ist.

Die Prozession des schwarzen Faultiers ist arg bedächtig, hat auch ihre starken Szenen, aber hat mich jetzt auch nicht vom Hocker gerissen.

Mysterium Tremendum, die Geschichte des schwarzen Reiseführers, der von zwei schwulen Pärchen berichtet, die einen Männerausflug machen und eine düstere Erfahrung im tiefen Wald machen.

Strappado, bei dem wieder ein schwules Pärchen im Mittelpunkt steht, berichtet von einer urbanen Legende und ist sehr, sehr verstörend.

Arcana 21 1/2

Ausgabe 22 des Phantastikheftchen Arcana ist angekündigt. Wer bis spätestens gestern ein Abo erworben hatte, bekommt mit Ausgabe 21 1/2 die zweite Franzosenausgabe.

Arcana findet sich hier.

Arcana 1 war meine erste Rezension und das Heft hatte mir damals Chris Weidler vom Fantasyguide besorgt. Bin schon gespannt was Band 22 bietet und ob ich noch ein gültiges Abo habe oder auf Band 21 1/2 verzichten muss.

Es heißt ja MAGAZIN FÜR  KLASSISCHE  UND MODERNE PHANTASTIK. 

Nun, modern ist relativ. Es ist das Magazin für klassische Phantastik und die modernen Beiträge sind halt klassisch gehalten.

Victorious

...heißt das neue Album von Wolfmother und erscheint im Februar.

New Crown gab es leider nur bei Apple und damals auf der Wolfmother Homepage. Findet man auch bei Youtube. Aber außer bei Apple wohl nirgends käuflich zu erwerben.

Victorious dagegen kann man schon vorbestellen:



Leichtfluzgeug abgestürzt

...und das direkt vor der Haustür.

Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 2014

Christian Pree ist der Betreiber der Seite chpr.at.
Dort findet sich eine recht umfangreiche - wenn auch nicht vollständige - Auflistung deutschsprachiger SF und Fantasy und zwar hier.

Dort finden man z.B. auch mich.

Das Ganze gibt es jetzt in Buchform auf Amazon.

 Michael Schmidt 55 101 7 14

Interview with Greg Sisco (English Version)



Michael Schmidt: Hello Greg! Please introduce yourself to the German readers!

Greg Sisco: Hello. I kill fictional people to make a living. I’m an American and I live in Texas at the moment, but I’ve also lived in Mexico and China over the last few years. I write novels and I’ve also written and directed two movies. Most of what I write is either horror or crime with an undercurrent of comedy running through it.

Samstag, 12. Dezember 2015

8 Punkte

Soviel beträgt der Vorsprung auf einen Relegationsplatz für den HSV
In Wolfsburg holte man ein Unentschieden. Der HSV ist damit nach 16. Spieltagen total durchschnittlich. 6 Siege, 4 Unentschieden, 6 Niederlagen, 19:22 Tore bei 22 Punkten.

Das Soll ist geschafft und wenn nächste Woche noch ein Sieg gegen Augsburg rausspringt, kann man sogar sehr zufrieden sein. Der HSV hat trotz vieler angeschlagener Spieler den Aufwärtstrend behalten und spielt wesentlich besser als die letzten Jahre und ist stabiler in der Defensive.

Auch das Umfeld ist ruhiger und stabiler geworden. Natürlich ist noch Luft nach oben und wenn man den Schwung mitnimmt, kann es auch mal eine positive Überraschung geben. Aber trotz allem muss erst einmal der Abstand nach unten gewahrt werden. Und das sieht im Moment gut aus. Hoffen wir, die Ruhe bleibt und der HSV hält den Aufwärtstrend.

Freitag, 11. Dezember 2015

Greg Sisco (Interview)


Michael Schmidt: Hello Greg! Bitte stell dich doch den deutschen Lesern mal kurz vor!

Greg Sisco: Hallo. Als Lebensunterhalt bringe ich erfundene Leute um. Ich bin Amerikaner und lebe im Moment in Texas, wohnte aber in den letzten Jahren auch in Mexiko und China. Ich schreibe Romane, habe aber auch zwei Drehbücher geschrieben bei zwei Filmen Regie geführt. Die meiste Zeit schreibe ich Horror oder Thriller mit einem Hang zur Komödie.

Michael Schmidt: Dein Roman One-Night Stan´s ist dein Debüt in deutscher Sprache. Sprichst du ein wenig deutsch?

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Der Dieb

Saramee erschien unrsprünglich 2005 als Paperback Serie im Atlantis Verlag. Die ersten sechs Bände erblickten im Zeitraum Januar 2005 bis Juni 2005 das Licht der Welt.





Band 6 war Der Dieb von Karl G. Müller.





Klappentext:
Nachdem sein alter Lehrmeister Adall ermordet wurde, muss der junge Dieb Salil auf eigenen Füßen stehen. In seiner Bewährungsprobe schliddert Salil in das Abenteuer seines Lebens mit einem hinterlistigen Halunken, einem merkwürdigen Gelehrten und einer undurchsichtigen Schönheit. Und Salil schließt eine neue, sehr ungewöhnliche Freundschaft...





Bofacht, der Alleshändler hat sein Auftreten in dem Roman und war in der Autorenschaft sehr beliebt. Ihn verwendeten einige der Autoren.





Bei Amazon kostet das schmale Paperback 184,09 Euro. Das ist ja ein echtes Schnäppchen. Wer das Buch zu einem erschwinglichen Preis lesen will, greift einfach zum E-Book.



















Finanzmathematik!

Der HSV gibt seine Geschäftsergebnisse bekannt.


Liest sich wirklich interessant:
7% mehr Umsatz.
Konzerneigenkapital 22,5 Millionen
Operatives Ergebnis 22,9 Millionen
Konzernjahresfehlbetrag 16,9 Millionen Euro


Man hat also mehr Umsatz, mehr Eigenkapital und ein höheres operatives Ergebnis und das bei einem Rekordminus.


Und die Schulden sind gesunken wie man hier nachlesen kann. Nur noch 56 Millionen Euro.


Hm...

Sonntag, 29. November 2015

Derby-Sieg!

Der HSV hat das erste Mal seit 2007 in Bremen gewonnen. Mit jetzt 21 Punkten (und -1 Tore) scheint sich der HSV in der ersten Tabellenhälfte festzusetzen.
Man darf nicht vergessen, 2013/2014 wurde man mit 27 Punkten Drittletzter. Jetzt ist man am 14.Spieltag 11 Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt. Damit konnte niemand rechnen. Die Wette, das Labbadia am 11. Spieltag die Segel streichen muss, habe ich siegreich für mich entschieden. Die beiden Wetten zum Klassenerhalt scheinen sich ebenfalls siegreich zu entwickeln, einzig ob der HSV vor Köln landet, ist noch gänzlich offen.

Amata Baal

...ist die Tochter von Balduin Baal aus der Serie Saramee. Erfunden hat die Dame Martin Hoyer.
Wer Amata ist und in welchen Geschichten sie vorkommt findet sich im Saramee Lexikon: 

Neben Martin Hoyer verwendete ich Amata, passenderweise erfand ich Balduin Baal . Aber auch Ralf Steinberg verwendete die Tochter des Geldwechslers.


Auftreten



Freitag, 27. November 2015

Zwielicht Classic 10


 Die 10 Ausgabe des Magazins Zwielicht Classic bietet wie gewohnt eine Mischung aus Geschichten und Artikel des Genre Horror und Unheimliche Phantastik mit Ausflügen zur düsteren SF.

Enthalten sind wie immer herausragende Stories und vergessene Perlen.

Erhältlich auf Amazon und im VSS Verlag  .

Titelbild: Oliver Pflug


Geschichten:
Andreas Fieberg - Schicksal und Zigarette (1983)
Michael Tillmann - Neid selbst unter Toten (2013)
Hubert Katzmarz - Thuban (2000)
Ellen Norten - Anmerkungen zu Thuban (2016)
Karin Reddemann - Haffners Ring (2011)
Michael Schmidt - Eddies Söhne (2013) - Eine Silbermond Geschichte
Kurt Tichy - Graf Stanfords letzte Jagd (1998)
Torsten Scheib - Himmliche Gesänge (2008)


Artikel:
Karin Reddemann - Die dunkle Muse (2016)
Elmar Huber - Geister & Dämonen (2016)
Michael Schmidt - Interview mit Greg Sisco (2015)
Michael Schmidt - Die Horror-Factory (2014)


Meine Werke



Zwielicht - Das Horrormagazin
  1. Zwielicht 1 (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2009)
  2. Zwielicht II  (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2010)
  3. Zwielicht 3  (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2013)
  4. Zwielicht 4  (als Herausgeber) - Horror  
  5. Zwielicht 5 (als Herausgeber) - Horror 
  6. Zwielicht 6 (als Herausgeber) - Horror
  7. Zwielicht 7 (als Herausgeber) - Horror
  8. Zwielicht 8 (als Herausgeber) - Horror
Seit Zwielicht 3 erscheinen die Zwielicht Ausgaben bei Saphir im Stahl. Die ersten beide Bände erschienen bei Eloy Edictions.

Zwielicht Classic
  1. Zwielicht Classic 1 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  2. Zwielicht Classic 2 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich (4. Platz Vincent Preis 2012)
  3. Zwielicht Classic 3 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  4. Zwielicht Classic 4 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  5. Zwielicht Classic 5 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  6. Zwielicht Classic 6 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich  
  7. Zwielicht Classic 7 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
  8. Zwielicht Classic 8 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
  9. Zwielicht Classic 9 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
  10. Zwielicht Classic 10 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
Infos zum Magazin finden sich hier.

Zwielicht - Die Titelbilder









Zwielicht 8






Zwielicht 8 erscheint als Taschenbuch bei Saphir im Stahl sowie als E-Book beim VSS Verlag.



Das Ebook ist ab sofort zum Preis 
von 4,99 Euro bei vss-ebooks, bei beam-ebooks , im Kindle-Shop von Amazon, sowie in vielen anderen Ebookshops und bei Ebay sowie bei Hood erhältlich.


Zwielicht 8 bietet dabei Kurzgeschichten (dabei Originalveröffentlichungen und Übersetzungen) sowie ein Interview mit Jeffrey Thomas und die Gewinner des Vincent Preis 2014 sowie eine Auflistung aller Vincent-Preisträger.


Das Cover ist von Björn Ian Craig. 


Die Illustrationen stammen von Daniel Huster.






Rezensionen:

phantastiknews
Playlist:
Ken Liu - Laufschuhe (Running Shoes)
Daniel Huster - Schützenfest
Erik Hauser - Tante Ellas Männer
Regina Schleheck - Roman
Sascha Dinse - Endstation
Karla Schmidt - Sommer der Tiere
Ellen Norten - Paco
Sheila Hodgson - Villa Martine
Abel Inkun - Die Trophäe
Michael Schmidt - In Trance - Eine Silbermond Geschichte
Sascha Lützeler - Der Spalt
Sven Lenhardt - Slow Dating in Stockholm
Felix Woitkowski - Lebensfahrt
Algernon Blackwood - Der Hund im Camp (The Camp of the Dog)
Michael Schmidt  - Interview mit Jeffrey Thomas

Michael Schmidt  - Die Gewinner des Vincent Preis 2014


Illustration von Daniel Huster











Sonntag, 22. November 2015

Vor 50 Jahren

...erschienen folgende Romane:
Rober A. Heinlein - The Moon is a harsh mistress (Revolte auf Luna bzw. Der Mond ist eine herbe Geliebte), ab Dezember 1965 bis April 1966 im Magazin IF.

Den Hugo 1965 gewann Fritz Leiber mit The Wanderer (Wanderer im Universum) für den Besten Roman und Gordon R. Dickson Soldier, Ask not (Frage nicht, Soldat!), Bestes Magazin war Analog, Bester Verlag Ballentine.

Bei Perry Rhodan erschien die erste Rßzeichnung (Band 192) und H.G. Ewers stieß zur PR Serie.

Der HSV vor 25 Jahren

Vor 25 Jahren, am 25.11.90 spielte der HSV in St. Pauli. Nachdem in der Vorwoche das Spiel zu Hause gegen Leverkusen 3:1 gewonnen wurde, gewann man vor 38.200 Zuschauer mit 2:0.  Am 15. Spieltag war man damals 8. Am Ende wurde man 7.

Vor 50 Jahren spielte man am 20.11 gegen den VfB Stuttgart und gewann 4:1, das sahen 14.000 Zuschauer. Es war der 13. Spieltag und man war Tabellenachter.
Am Ende der Saison wurde man 9.

Vor 75 Jahren spielte man vor 3000 Zuschauer gegen Polizei Lübeck, es war der 9.Spieltag in der Bereichsliga Nordmark. Man wurde erster in der Bereichsliga Nordmark. In den Spielen um die Deutsche Meisterschaft spielte man gegen Jena und Königsberg, unterlag aber danach gegen Schalke knapp (3:0 Niederlage und 1:0 Sieg).
Im Tschammer Pokal verlor man in der ersten Runde gegen ASV Blumenthal, während man den Ehrenpreis des Reichsstatthalter im Finale gegen den Elmsbütteler TV 3:2 gewann.

Vor 100 Jahren spielte der HSV 88 gegen Germania 6:2, am 21.11.15 am Rothenbaum. Der HSV 88 wurde in NFV Bezirk Hamburg-Altona (A.Klasse) 7.

Rainbow Reunion

Ritchie Blackmores Rainbow feiert die Auferstehung wie man hier nachlesen kann.

Lord Of Black mit dem neuen Rainbow Sänger kann man auf youtube hören.

Samstag, 21. November 2015

Endlich ein Heimsieg!

Und was für einer. Der HSV gewinnt gegen spielstarke Dortmunder verdient mit 3:1. 
Beim HSV spielte mit Gideon Jung ein Youngster, der seine Sache im 4. Bundesligaspiel vor 57.000 Zuschauer und gegen den Tabellenzweiten aus dem Ruhrpott sehr gut machte. 
Man hört ja immer viel, wer beim HSV auf der Kippe steht und wen man draußen lassen sollte. Ilicevic hatte wohl privat ein wenig Stress, spielte zuletzt wohl auch nicht so überzeugend, doch Trainer Labbadia schiss auf die negativen Strömungen und wurde belohnt. Nach einem Weltklassepass von Holtby war Ilicevic auf und davon und wurde von dem Dortmunder Torwart gestoppt. Elfmeter, Lasogga, 1:0.

Dienstag, 17. November 2015

In seinem Essay zur Kurzgeschichte

...das sich im SF Jahr von Golkonda findet wie ich hier berichtete, wünscht Michael K. Iwoleit, dass Kleinverlage sich bei der Veröffentlichung von Kurzgeschichten einer höheren Qualitätskontrolle unterwerfen und nicht alles drucken.
Das klingt erst einmal einleuchtend. Schließlich soll sich der entsprechende Verlag ja einen guten Ruf aufbauen und nicht dem Ruf des Geldes folgen unter dem Motto Masse macht glücklich.


Ich bin mir aber nicht sicher, ob man das so pauschal stehen lassen kann. Auch Publikumsverlage sind ja dazu übergegangen, Self Publisher und andere, potenzielle Bestseller zu veröffentlichen, schließlich will man weder einen Trend, noch eine gute Gelegenheit verstreichen lassen. Und letztendlich zählt für den Verlag ja nur bedingt die Qualität, er muss ja irgendwo von Leben und braucht Verkäufe.


Desweitern ist ja Qualität nicht unbedingt objektiv zu definieren wenn es um Geschichten geht. Gerade bei Kurzgeschichten finden sich für ein Dutzend dieser Stories schnell auch mal ein Dutzend verschiedener Meinungen. Der erfolgreiche Verleger beweist da vielleicht eher Mut zur Lücke.


Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Trotzdem werfe ich die Frage in die große weite Welt: Wie würdet ihr das machen wenn ihr Verleger (bzw. Entscheider) wärt?

Greg Egan - Quarantäne

Klappentext:
Am 24. November 2034 geschieht das Unfassbare. Eine riesige Barriere versperrt unser Sonnensystem, und die Sterne verlöschen.
Wir schreiben das Jahr 2068: Für den Privatdetektiv Nick Stavrianos ist der sternenlose Himmel bereits Alltäglichkeit geworden. Ausserdem hat er andere Sorgen. Er muss die junge Laura finden, ein Mädchen, das trotz einer schweren Gehirnschädigung aus einem Pflegeheim entwichen ist. Die Spur führt nach Hongkong, ins Zentrum der Genforschung. Doch bevor er Laura findet, wir Nick selbst gefangengenommen und von skrupellosen Forschern programmiert. Und dann erkennt er, dass zwischen dem verschwundenen Mädchen und der Barriere ein unglaublicher Zusammenhang besteht …



Greg Egan ist ein australischer Science Fiction Autor, der bisher 12 Romane geschrieben hat. Sein Roman Quarantäne stammt aus dem Jahr 1992 und erschien im Folgejahr bei Bastei Lübbe.
Bisher sind 5 Romane übersetzt wurden, der letzte 2003. Eine Bibliografie findet sich hier.

Der Roman ist ein Cyberkrimi mit physikalischen Hintergrund. In einer Welt, die ähnlich der unseren ist, wird Nick Stavrianos engagiert und erlebt eine Tour der Force durch die Welt von Konzernen, physikalischen Theorien und spannender Cyberermittlung. Während Stavrianos an die Grenzen seines Seins gerät, steht am Ende auch das Gesicht der Welt zur Disposition.

Der Roman ist zwischenzeitlich nicht gerade ein Pageturner, da Egan sehr detailliert in die Welt des Jahres 2034 eindringt, ebenso tiefgründig die Quantentheorie und ihre mögliche Folgen beschreibt und dem Protagonisten einige Rätsel zu Knacken gibt.
Insgesamt schafft der Autor den Brückenschlag vom Mikro- zum Makrokosmos.
Doch langweilig wird es eigentlich nie und die Geschichte bietet unglaublich interessanten Lesestoff. Das wird auf jeden Fall nicht mein letztes Buch des Autors.




Hier die bisherige Veröffentlichungsliste der in Deutsch verfügbaren Romane:
Quarantäne (1993)
Cyber-City (1995)
Qual (1999)
Diaspora (2000)
Teranesia (2001)







Samstag, 14. November 2015

Teutonic Future im Wandel der Zeit

Am 29.12.20121 war es soweit. Meine Sammlung mit SF Kurzgeschichen Teutonic Future 
erschien und folgte damit dem Horrorpedant Teutonic Horror.
Kindle machte es möglich und der aufbrandende E-Book Boom sorgte sogar für Leser.



Damals versammelte ich folgende Geschichten, in Klammern die Jahreszahl der Erstveröffentlichung der einzelnen Geschichten:


Der Freiheitskämpfer (2006)
Brainpool (2008)
Geliebte Maid (2003)
Transformation (2004)
Die Sicht der Dinge (2005)
Top of the Pops (2003)

Im Laufe der Zeit kam immer mal wieder eine Geschichte dazu, am 2. Februar war es dann soweit und Teutonic Future erhielt die finale Fassung. Es wurde nämlich gedruckt und durch ein paar Geschichten ergänzt.


Hier die Geschichten, die zugefügt wurden:
Ruf des Herzen (2006)
Das Auge des Beobachters (Neu)
Die ungleichen Brüder
(Neu) 
She (2014)
Battery (2014)
Mitbestimmung
(2013)
Wie die deutsche SF zu Weltruhm gelangte
(Neu)


In welchem Buch die Geschichte jeweils erschienen ist findet sich in meiner Kurzgeschichtenliste.

Das Science Fiction Jahr bei Golkonda

Vor kurzem ist das Science Fiction Jahr bei Golkona erschienen. Die ersten 29 Ausgaben brachte Heyne und dieses Jahr wechselte es zum Berliner Verlag, mit dem ich vor einem Jahr dieses Interview führte.

Detaillierte Infos zum Buch findet sich auf der Verlagsseite.

Enthalten ist eine Auflistung aller 2014 erschienen Werke, allerdings wurde Am Ende des Regens wohl vergessen. Dafür findet man in Michael K. Iwoleits Beitrag der SF Kurzgeschichte 2014.
Für den ein oder anderen Kurzgeschichtenautor ist dieser Beitrag wohl nicht sonderlich erheiternd, aber vieles, was Michael anspricht und kritisiert, sehe ich ähnlich, wenn auch bei der ein oder anderen Geschichte meine Meinung abweicht. Ihr Fett weg bekommen auch die Anthologie Verleger, wie ich finde, durchaus nachvollziehbar.
Und da kommt auch eine ausführliche Besprechung von Bullet samt meiner Geschichte She zur Sprache. Michael schreibt zu She:

Zitat:
"Mit "She" legt Michael Schmidt eine weitere seiner harten, effektvollen Cyberpunk-Storys vor, voller Jargon und eyeball kicks, schwer zu folgen und in den Background-Details manchmal etwas dunkel, alles im hergebrachten Rahmen des Cyberpunks, aber ebenso gekonnt geschrieben, wie es nur wenige Cyberpunkt-Adepten in der deutschen SF-Szene können." 

Hey, das klingt doch ganz wunderbar, oder?

Insgesamt scheint es ein schwaches SF Kurzgeschichten Jahr gewesen zu sein. Ich gebe zu, ganz beurteilen kann ich es nicht. Nachdem ich eigentlich jedes Jahr doch recht viel vom Angebot gelesen habe, habe ich 2014 keinen rechten Überblick.


Schön ist auch die Auflistung der phantastischen Preise, da sieht man, wie viele es mittlerweile gibt. Es freut mich auch ganz besonders, das die Ergebnisse des Vincent Preis mit aufgelistet sind. Ein Jahrbuch ist natürlich keine tagesaktuelle Sache, aber bei allen deutschen Preisen wurde das Jahr 2013 berücksichtigt und die Ergebnisse 2014 fehlten. Die werden wohl dann im nächsten SF Jahr zugefügt, aber es mutet ein wenig sonderbar an, wenn MKI über das SF Jahr 2014 referiert, die aufgelisteten Preise aber das Vorjahr zeigen

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