Donnerstag, 30. November 2017

Marthe stirbt nicht

Die Geschichte Marthe stirbt nicht aus dem dritten Fantasyguide Band Der letzte Turm vor dem Niemandsland  ist eine lupenreine Horrorgeschichte und zeigt die ganze Kunst der Autorin Karin Reddemann. Sie glauben das nicht?

Nun, sie können es selbst überprüfen, denn sie ist exklusiv im Phantastikon online verfügbar:

Als Herausgeber darf ich mich darüber freuen, weitere Geschichten aus der Feder von Karin Reddemann herausgegeben zu haben.
Liesbetts Gäste in Zwielicht 9
Die bessere Geschichte in Zwielicht 10
Das samtrote Sofa in Zwielicht 11 (in Vorbereitung)
Haffners Ring in Zwielicht Classic 10
Zeit der Kniestrümpfe in Zwielicht Classic 12


Fantasyguide präsentiert

Anthologien die aus dem www.fantasyguide.de hervorgegangen sind und einen Genremix bieten. Ausnahme ist Am Ende des Regens, ein reiner SF Band. 

Alle Bände sind bei www.pmachinery.de erschienen und nur als gedruckte Variante erhältlich.  Der letzte Turm vor dem Niemandsland ist zusätzlich auch als E-Book verfügbar.

Schattenversuchungen

...ist günstig bei Amazon erhältlich. Da sollte man zugreifen!

Der Werwolf

...ist Gegenstand dieses Artikels und wie ich finde sehr lesenswert.

Mittwoch, 29. November 2017

Interessante Neuerscheinungen

Wenn man das Netz durchstreift, entdeckt man eine Menge interessanter Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt. Die habe ich natürlich noch nicht alle gelesen, möchte sie aber trotzdem mal sammeln und wenn diese nur für mich selbst zur Übersicht dienen.


Jeffrey Thomas - Dai-oo-ika


Ein Roman aus dem Punktown Universum. Wilde Mischung aus Horror und Science Fiction


Nnedi Okorafor - Wer fürchtet den Tod


Der Debüt-Roman von Nnedi Okorafor, der Autorin des Überraschungserfolgs LAGUNE, verbindet Fantasy mit afrikanischer Kultur. Und das so gut, dass sich HBO die Rechte daran gesichert hat, um ihn mit George R.R. Martin als Produzent als TV-Serie umzusetzen.


Claudia Kern - Divided States Of America


Die USA – ein neuer Präsident hat sein Amt angetreten, doch die Wunden, die der brutale Wahlkampf gerissen hat, verheilen nicht. Das Land ist völlig gespalten und der Präsident total überfordert. Am Unabhängigkeitstag kommt es in Seattle zur Katastrophe. Ein Anschlag mit einer biochemischen Waffe tötet Tausende.


Ted Chiang - Arrival - Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes


Die hier enthaltene Erzählung »Geschichte deines Lebens« ist die Vorlage für den SF-Blockbuster Arrival mit Amy Adams, Jeremy Renner und Forest Whitaker.


Die Welten des Rainer Erlers


In diesem Band werden erstmals sämtliche fantastischen Kurzgeschichten von Rainer Erler zusammengefasst.

Montag, 27. November 2017

Einheitsmeinung

Ein Interview sorgte für Diskussionen zum KLP, dem SF Preis, den die sogenannten SF Schaffenden, also Profis im Sinne der KLP Statuten, vergeben.
Dabei bildeten sich zwei Lager wie man hier nachlesen kann. Lager 1 war der Meinung, Profis bilden eine homogene Meinung ab, korrespondieren aber nicht mit denen von Nichtprofis (also Leser oder Zuschauer). Ich gehöre zu Lager zwei und bin der Meinung, bei herausragenden Werken findet sich eine Mehrheit, die ein solches Werk gut findet.
Da die Diskussion anlässlich eines Interviews mir Michael Iwoleit startete, habe ich die letzten beiden Sieger der Kategorie Roman des KLP mal unter die Lupe genommen bzw. statt 2016 den Sieger von 2015, da sonst zweimal ein Roman des gleichen Autors zur Auswahl gestanden hätte.

Sonntag, 26. November 2017

Listenanführer

Es soll ja Leute geben die sind der Meinung, etwas ist gut, wenn es erfolgreich ist. Grund genug mal zu schauen, was aktuell den Markt dominiert.

Die Spiegelbestsellerliste 48/2017 zeigt bei den gebundenen Büchern Dan Brown Origin und bei den Paperback Nur noch ein einziges Mal von Colleen Hoover. Die Taschenbücher führt Charlotte Link mit Die Entscheidung vor Neele Neuhaus Im Wald.

Amazon zeigt bei Action und Abenteuer Harry Potter und der Stein des Weisen auf Platz 1. In der Science Fiction ist Transport auf dem obersten Platz, während Nachtspiel den Horror anführt.

auf sf-lit gibt es ebenfalls eine Bestsellerliste für Science Fiction. Die führt Quality Land von Marc-Uwe Kling an.

Abseits von Bestsellerlisten gibt es die Phantastik-Bestenliste von PAN. Im November wird diese von Cixin Liu Die drei Sonnen angeführt.

Die Phantastik-Couch hat eine Top Ten nach Aufrufen. Dort führt Andreas Eschbach mit Das Jesus Video.

Ob diese Listen hilfreich sind oder nicht muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Lesestoff ist immer etwas persönliches und manches mag zur Entscheidungshilfe dienen, anderes eher nicht.

Samstag, 25. November 2017

Begrifflichkeiten!

Zuletzt ist es mir des Öfteren begegnet, das verschiedene Begrifflichkeiten durcheinander geworfen werden, daher habe ich mal ein paar Definitionen hier in diesen Beitrag kopiert. Zugegeben ist Wikipedia nicht immer die beste Quelle, aber die unten stehende Auflistung zeigt schön wie überlappend manche Begriffe sind und wie schnell man welche um definieren kann oder muss, je nachdem wer sie benutzt und was er damit ausdrücken will.
Science Fiction Anhänger betonen oft, sie wären ein nicht anerkanntes Genre. Sie verkennen zwar, dass sie im Gegensatz zum Horror relativ anerkannt sind, aber sich als Robin Hood zu fühlen, also als Kämpfer der Unterdrückten.

Freitag, 24. November 2017

Dem Volk aufs Maul geschaut!

Schon vor mehreren Jahren behandelte ich den Wandel der Phantastischen Literatur in einer Kolumne.
Nun, seitdem ich viel Wasser den Rhein heruntergeflossen, aber geändert hat sich an sich nichts und doch eine ganze Menge. Ein Widerspruch an sich, den ich aber in der Folge aufklären werde.

Liebesschmonzetten im phantastischen Gewand gibt es immer noch. Die Frequenz heißt die Erstkontaktgeschichte, die zwar spannend und interessant anfängt, aber mit fortlaufender Dauer zu einer Alien Shade Of Grey mutiert, ein softpornografischer Frauenroman über Träume, wie man sich dem männlichen Alien unterwirft.

Donnerstag, 23. November 2017

Der Leser jagt die Beute!

Jedes Jahr kommen ja unzählige Bücher auf den Markt. Wie man im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels nachlesen kann, sind 2016 84.486 Bücher auf den Markt gekommen (1951 waren es noch 14.094). Das sagt nichts über die Auflage der einzelnen Bücher aus, aber es zeigt, die Vielfalt wird bunter und bunter.
Oft ist es so, dass die Bücher, sie dann erschienen sind, wie Blei in den Regalen der Verlage und Buchhändler liegen. Sie zusammen mit dem Autor weinen die Leserwelt an, aber ihr Klagen verhallt ungehört. Wenn es dem Verlag dann zu bunt ist, nimmt er das Buch aus dem Programm. Später hat auch der Buchhändler nur noch eine leere Position in seiner Bilanz und das Buch scheint vergessen.
Vergessen?
Mitnichten.
Es gibt sie, die spät begehrten. Raritäten sind sie, die einst als Ladenhüter verendeten. Niemand weiß wie es dazu kommen konnte, aber kaum ist das Buch vom Tisch, ist es heiß begehrt und es wird zum heiß begehrten Liebhaberobjekt.
So war es einer der Bücher von Richard Morgan, das zur Blauen Mauritius der Science Fiction Taschenbücher mutierte. Seine Reihe um Takeshi Kovacs war erfolgreich, auch in Deutschland, doch im Gegensatz zu den Jahrzehnten früher waren die Bücher nicht massenhaft und jahrelang verfügbar und so ergab es sich, dass dieser Roman kaum auffindbar war und Sammler tief in die Tasche greifen mussten.
Natürlich gibt es auch viele Bücher, gerade im Kleinverlagsbereich, die werden künstlich verknappt, in dem sie in 666, 299, 199 oder gar in 99 Auflage angeboten wurden und sich so einer Wertsteigerung frönten. Es geht auch anders. Gerade beim Festa Verlag, wo viele Raritäten (wenn man sie so nennen will) von findigen Händlern künstlich in die Höhe getrieben werden, erschienen mit Punktown und MonstroCity zwei Bücher, die eigentlich als erfolgreich galten und recht lange auf dem Markt waren. Laut dieser Quelle war zumindest MonstroCity mit 85,98 Euro ein Schnäppchen. Mal sehen wie sich der neue erschienene Dai-oo-ika entwickelt. Im Zweifel kaufen möchte ich zurufen.
Serien, das sind die Art von Romanen, da schnalzt jeder mit der Zunge, die gehen massenhaft über den Ladentisch. Handyman Jack (repairmanjack.com) aus der Feder von F. Paul Wilson erschien auch ursprünglich in ordentlicher Auflage bei Goldmann in den 80ern und 90ern. Todessumpf ist dabei die zwangsläufige Rarität und nicht mehr für einen vernünftigen Preis erhältlich, der Link ruft einen Preis von 64,64 € auf. Bei Festa erscheinen zwar einige Bände neu, aber Todessumpf gehört nicht dazu.


Auch Zwielicht II gibt es für einen heißen Preis. Aber nicht jeder hohe Preis ist gerechtfertigt und so bekommt man das Buch auch zu  vernünftigen Konditionen. Einfach mal reinschauen.
Man sieht, zwar heißt es eigentlich, in der Ruhe liegt die Kraft, aber die Beispiele zeigen stattdessen, Zeit ist Geld.
Wer also sein gedrucktes Buch liebt, sollte im Zweifel eher schneller zugreifen. Bevor das Buch entfleucht ist.

Ein  paar ältere Gedanken zum Thema Raritäten finden sich hier.


Mittwoch, 22. November 2017

Vorwärts in die Vergangenheit!

Eine Schwarze Ampel, man sieht, zu viele Farben verdecken sich gegenseitig und glitzert kein helles Licht am Horizont sondern droht kurzfristig die Dunkelheit.
La Konsenszia, in Wirklichkeit wohl eher La Dormilón, hat den Gegner diesmal nicht eingeschläfert, er erwachte am Ende kurz und floh vom Feld. La Konsenszia bleibt aber La Popular und so wird es am Ende immer bleiben wie es ist. Die Remanenz hat gesiegt.

Ihre Spalter, die Alte Naive, setzt auf Retro und will zurück ins Kaiserreich. Jetzt ist die Alte Naive, auch genannt die Blauen, wohl wegen ihres Hangs zum Adel, damit inline mit der aktuellen gesellschaftlichen Strömung. Zwar benutzen die Rückschauer moderne Begriffe wie Headset, 8-K oder streamen, schwelgen aber in Zeiten, als echte Männer und Frauen sich den Buckel noch auf deutschen Äckern krumm geschafft haben, während der schneidige Adel mit dem Fernglas die Ausbeutung beobachtete und sich der Muse des Fressens und Saufens hingab.
Auch das Zukunftsgenre Science Fiction wird von der Retrowelle, die nochneuerdeutsch auch Vintage genannt wird, in Geiselhaft genommen.

Bisher war Science-Fiction-Literatur so gar nicht mein Genre

...schreibt ein Leser auf Amazon. Aber gefallen hat ihm das Buch und er gab 5 Sterne für Das Alien tanzt Kasatschok.


Das hört man doch gerne!

Dienstag, 21. November 2017

Musik und Phantastik sind zwei Dinge

...so schrieb ich in einer älteren Kolumne für den Fantasyguide. Manches klang als hätte ich sie gestern geschrieben, bei manchem bin ich anderer Meinung. Wie seht ihr die aktuellen Zeiten?

Samstag, 18. November 2017

Künstlicher Gott

Oh Gott oh Gott könnte man zurufen, aber da hat scheinbar wirklich jemand eine Sekte ins Leben gerufen: K.I. als Gott

Ideen haben die Leute. Es soll ja Leute geben die Star Wars oder Schalke 04.als Religion eintragen.
 Warum aber naturwissenschaftlich orientierte Menschen jetzt auf dem Kirchentrip sind?
Hoffe, das sind die typischen kommerziellen Interessen und nicht wirkliche Überzeugungen.

Wie sang schon Nina Hagen: Gott ist tot!


Freitag, 17. November 2017

Iwoleit auf dem Fantasyguide

Er gehört zu den profundesten Kennern und Kritikern der deutschsprachigen Science-Fiction, ist ein vielprämierter Autor, Nova-Herausgeber und Amateur-Musiker. Er provoziert zu heftigen Reaktionen, spaltet Convention, Fandoms und bestimmt auch Universen. Zwölf Jahre lang ließen wir Michael K. Iwoleit in Ruhe …


So moderiert Ralf Steinberg das Interview an, das man auf dem Fantasyguide findet:
Im Gespräch mit Michael K. Iwoleit



In dem Gespräch findet sich manche bemerkenswerte Aussage.
Ralf fragt, wenn schon die SF Schaffenden keine SF lesen, wer ist denn die SF Szene und lohnt es sich denn dafür zu schreiben.

Kadavar in Wiesbaden


Mal wieder ein Event im Schlachthof in Wiesbaden und um es vorweg zu nehmen, es war mal wieder großartig. Nachdem ich dort zweimal Blues Pills schauen durfte und sie leider letztes Jahr mit Kadavar kurzfristig verpasste, war die Vorfreude diesmal besonders groß.


Den Auftakt geben Death Alley aus Amsterdam. Und wer da Tulpen erwartet, hat ins Beet gegriffen. Das Quartett startet ohne Anlaufschwierigkeiten und bringt den zu der Zeit noch mäßig gefüllten Saal zum Kochen. Das liegt einerseits an dem charismatischen Sänger, andererseits an der genialen Musik. Es wird sich kaum verhindern lassen, das ich mir mal eine Scheibe von dieser Band zulege. Als Anspieltipp gebe ich mal Supernatural Predator auf die Ohren.

Dienstag, 14. November 2017

Gelungener Mix dunkler Geschichten

...schreibt Andreas Flögel zu Zwielicht Classic 12.


Zitat:
Auffallend an diesem Band ist aus meiner Sicht eine größere Öffnung hin zu Geschichten, die ursprünglich aus der SF stammen.


Zur Rezension.


Zwielicht - Das Horrormagazin Info zum Magazin

Panama die Fußballgroßmacht!


Panama ist bei der Fußball WM. Wundert ja nicht, die haben ja mit den Panama Papers viel Geld und Aufmerksamkeit erregt. Italien hat ja leere Taschen, daher fahren die nicht nach Russland. Das die Niederlande nicht mitfährt dagegen ist ungewöhnlich, schließlich sollte eine Steueroase das drauf haben.
Die Türkei hat es nicht geschafft, scheinbar lähmen die politischen Verhältnisse die Beine. Die USA haben es auch nicht nach Russland geschafft. Die Amerikaner haben wohl gedacht, da Trump sowieso schon in Verdacht steht, mit dem Russen im Bett zu liegen, verweigern sie sich als Fußballer.
Mal sehen wie weit es Panama bringt. Aber vorher gibt es ja noch drei Plätze auszuspielen.


Übrigens: ICH bin echt traurig. Eine WM ohne Italien, das ist wirklich nix.

Montag, 13. November 2017

Horror vom Feinsten

...jubelt Marakkaram auf Lovelybooks.


Fazit: Ich war schon lange neugierig auf die Zwielicht und Zwielicht Classic Reihe. Jetzt bin ich mit dem aktuellen Band 12 der Zwielicht Classics begonnen und die hatte mich sofort in ihren Fängen.
Ich freue mich schon darauf, mich langsam Stück für Stück durch die Bände zu lesen und hoffe, dass der Hrsg. Michael Schmidt dieses Werk noch lange fortsetzen wird. 



Zwielicht - Das Horrormagazin Info zum Magazin

Samstag, 11. November 2017

Ich möchte in diesem Band besonders die Autorinnen erwähnen

Zwielicht Classic 12 kam gut an in der Leserunde auf Lovelybooks. Besprechungen findet man hier.
Auf Thalia meinte eine Leserin:
Zwielicht Classic 12, ist wie ein Schatzkästchen, wo man sich einfach überraschen lassen kann und man seine Freude am Inhalt hat.

Das hört man natürlich gerne! Und die Autorinnen kamen diesmal besonders gut an.




Zwielicht - Das Horrormagazin Info zum Magazin

Top Ten November

Neuer Monat, neues Glück. Hier die Top Ten November und eine Zeitreise durch die Rockgeschichte.

1. The Doors - Maggie M´Gill (1970)
2. Def Leppard - Too Late For Love (1983)
3. Kaleo - Broken Bones (2016)
4. Wolfmother - Woman (2005)
5. Nazareth - See Me (2011)
6. Marilyn Manson - I Don't Like The Drugs (But The Drugs Like Me) (1998)
7. Sex Pistols - Pretty Vacant (1977)
8. Kadavar - Pale Blue Eyes (2015)
9.Mercycul Fate - Is that you, Melissa (1993)
10. Fleetwood Mac - The Green Manalishi (1970)

Freitag, 10. November 2017

Der Lesepreis 2017

Lovelybook ruft wie jedes Jahr den Lesepreis aus. In verschiedenen Kategorien kann jeder dort seine Favoriten nominieren. Im Genre Science Fiction&Fantasy könnte man z.B. die folgenden Bände vorschlagen:
Der letzte Turm vor dem Niemandsland
Zwielicht Classic 12
Zwielicht X


Anthologien haben es da immer schwer, aber vielleicht hat ja der ein oder andere Lust und beteiligt sich.


In Best Buchcover kann man natürlich ebenfalls abstimmen und da wären die oben drei genannten Bücher ebenfalls ein Kandidat.

Mittwoch, 8. November 2017

Zwielicht 11

Zwielicht 11 ist als Taschenbuch und E-Book erhältlich.

Das Titelbild ist von Björn Ian Craig unter Verwendung von Elementen aus einer Fotografie von Alessio Lin (linalessio.co)

Geschichten:

Thomas Stumpf - Der Mann, der Jimmy Page kannte
Abel Inkun - Die Essenz der Veronesen
GordonMcBane - The Hanky Panky Girl
Leander Milbrecht - Phelesto
Markus K. Korb - 80 Grad
Carmen Maria Machado - Abstieg
Karin Reddemann - Das samtrote Sofa
Carl Denning - Ein Porträt von Shirley Love
Manuel Otto Bendrin - Der perfekte Moment
Matthias Schulz - Beschreibung einer norwegischen Spezies von Theraphosidae sowie der mysteriösen Ereignissen im Rahmen ihrer Untersuchung
Lea Reiff - Adze
Harald A. Weissen - Eisberg Blues
Algernon Blackwood - Der Blutweiher
David Wright O'Brien - Ausstrahlung


Artikel:
Matthias Kaether - Die Horror- und SF-Stories von O'Brien und Yerxa
Matthias Kaether - Museum des Wundervollen
Karin Reddemann - Verführerin mit Biss
Michael Schmidt - Die einflussreichen Werke des Genre Horror und Unheimliche Phantastik
Ralf Steinberg - Das Durchdrehen der Schraube
Christian Weis, 1966-2017




Zwielicht - Das Horrormagazin Info zum Magazin
  1. Zwielicht 1  (Gewinner des Vincent Preis 2009)
  2. Zwielicht II  (Gewinner des Vincent Preis 2010)
  3. Zwielicht 3  (Gewinner des Vincent Preis 2013)
  4. Zwielicht 4
  5. Zwielicht 5
  6. Zwielicht 6 
  7. Zwielicht 7
  8. Zwielicht 8
  9. Zwielicht 9 
  10. Zwielicht 10
  11. Zwielicht 11

Zwielicht Classic
  1. Zwielicht Classic 1
  2. Zwielicht Classic 2 (4. Platz Vincent Preis 2012)
  3. Zwielicht Classic 3
  4. Zwielicht Classic 4
  5. Zwielicht Classic 5
  6. Zwielicht Classic 6
  7. Zwielicht Classic 7
  8. Zwielicht Classic 8
  9. Zwielicht Classic 9
  10. Zwielicht Classic 10
  11. Zwielicht Classic 11
  12. Zwielicht Classic 12
  13. Zwielicht Classic 13
Zwielicht - Die Titelbilder 
Zwielicht bei Amazon und Booklooker.



Sonntag, 5. November 2017

Buchmarkt im Umbruch

ist Thema dieses Interviews.

Blueside

Blueside ist eine Blues-Rock Band aus Koblenz. Dirk Dommermuth, Alex Sauerländer, Mathias Wendels und seit 2015 Gerd Stein sind eine sehr hörenswerte Gruppe, die alle Spielarten des Blues bieten. Ob traditioneller Blues der 1940er in  Chicago bis zum krachenden Hardrockblues, und das ganze technisch versiert und mit einer gewaltigen Stimme. 
Die Release Party zum neuen Album thx for nothing spielte die Combo im Cafe Hahn in Güls. Zum Brunch eine heiße Blues Präsentation und es hat sich gelohnt. Bis auf die Zugabe spielte Blueside  ausschließlich eigene Nummern und die hatten es in sich. Ob Big City Blues oder Sinister Mister, es blieb kein Auge trocken.
Am Ende wurden die vier Musiker vom Publikum frenetisch gefeiert.
Völlig zu Recht.

Freitag, 3. November 2017

Was hat Harvey Weinstein mit Willy Seidel zu tun?

Bei einer Recherche für Zwielicht Classic stieß ich auf den Namen Willy Seidel, deutschsprachiger Phantastikschriftsteller des vergangenen Jahrhunderts. In  seinem Wikipedia Eintrag ließ mich folgender Satz zum Autor aufhorchen:
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten war er einer der 88 Schriftsteller, die im Oktober 1933 das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichnet hatten. Seidel starb ein Jahr später nach einem unfallbedingten, längeren Krankenhausaufenthalt an einem Herzanfall.


Jetzt kann es diverse Gründe geben warum jemand auf solche einer Liste landet. Aber generell würde man heutzutage pauschal alle verurteilen, die auf einer solchen Liste stehen oder Mitglied der NSDAP waren (je früher desto) oder überhaupt eine ähnliche Einstellung haben wie es die Nationalsozialisten hatten.

Donnerstag, 2. November 2017

Phantastische Neuigkeiten 14.11.2018

Das Frühjahrsprogramm für den Golkonda Verlag ist verfügbar. Man findet dort z.B. Die letzten Tage von Neu Paris von China Mieville. Angek...