Samstag, 31. März 2012

Zwielicht II



Zwielicht II ist jetzt in der Neuauflage erhältlich:



Ausgezeichnet mit dem Vincent Preis 2010 als "Beste Anthologie" im Genre Horror und Unheimliche Phantastik

Titelbild: Detlef Klewer
Illustrationen: Lothar Bauer



Als Bonus findet sich in der Neuauflage zusätzlich die Listen Horror 2008 und 2009 mit den deutschen Erstveröffentlichungen der erschienenen Horrorwerken .
Und wie man unschwer erkennen kann, hat Zwielicht II ein neues Gesicht erhalten.



Zwielicht II auf E-Book und als Taschenbuch erhältlich.



Dienstag, 27. März 2012

Scheinbars lange Reise

Heft 37Scheinbar ist eine Horrorgeschichte, die sich mit dem Thema Internet beschäftigt. Damals schrieb ich zwei Geschichten zum Thema. Transformation erschien März 2004 in Phanzine 3, und zuletzt, um die Geschichte einem größeren Publikum zugänglich zu machen, in Teutonic Future.
Scheinbar hatte da eine wechselvollere Geschichte. Geplant war die Geschichte für Alien Contact 69, das nie erschien. Das Licht der Welt erblickte "Scheinbar" dann in Teutonic Horror letzten Dezember. 
Auf eine Auschreibung der Anderwelt schickte ich "Scheinbar" ebenfalls ein und - Überraschung! - sie wurde genommen. Ich halte das Heft zwar noch nicht in den Händen, hoffe aber einfach mal, das Scheinbars lange Reise ein tolles Ende findet. Hier die Info zum Magazin:

Neues aus der Anderwelt 37

Unter dem Titel Mephisto und Co. machen wir uns Gedanken über den Teufel in der Literatur, der oftmals gar nicht so durchtrieben und abgrundtief böse ist, wie man meinen sollte.
In Ab in den Höllenschlund schauen wir uns an, wie die Höllen in den einzelnen Religionen aussehen.
Bei einem Kleinen diabolischen ABC sinniert Friederike Stein über all die vielen Namen und Bezeichnungen nach, die dem Teufel so gegeben werden.

Zwielicht Classic, eine Alternative?

Das Magazin Zwielicht besteht aus bisher zwei Ausgaben, die dritte ist in der Mache und wird hoffentlich in nicht allzuferner Zukunft erscheinen. Mittlerweile ist die ausverkaufte Ausgabe Zwielicht 1 als ebook erhältlich, die zweite wird demnächst im gleichen Medium das Licht der Welt erblicken.
Es gibt natürlich eine unglaublich große Menge an Geschichten, die vor Zwielicht erschienen sind und was liegt da näher, als aus diesem Pool eine Ausgabe Zwielicht - Classic zu machen.
Dabei schwebt mir der umgekehrte Weg vor. Starten als ebook, um vielleicht später mal eine gedruckte Version des Buchs den Weg zu ebnen. Erschienen sind die Geschichten ja schon alle und das ganze wäre eine Zweitverwertung.
Wer also Lust hat, seine atemberaubend spannende Horrorgeschichte für Zwielicht - Classic zur Verfügung zu stellen, erst als ebook mit Option später als gedrucktes Buch, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Einfach an Zwielicht@defms.de schreiben.

Die erste Rate

Als ich im Mai 2011 mein erstes ebook Geschichten der Dekadenz veröffentlichte, war ich noch pessimistisch. Jetzt ist es schon eine ganze Reihe an ebooks erschienen und die Verkaufszahlen sind zwar übersichtlich, aber konstant vorhanden mit steigender Tendenz.
Heute kam dann die erste Rate von Amazon und somit wird die bisherige Mühe belohnt. Der Geldbeutel klingelt also, wenn er auch  nicht prall gefüllt ist.
Aber das kann ja noch werden.
Mein ebook Geschäft hat mehrere Phasen erlebt. War bis November Flaute, stieg im Dezember und Januar das Interesse an, erlebte eine kurze Februarflaute - da waren die Leser wohl lieber Fastnacht feiern -, bevor sie mit Macht im März zu Der ErnstFall MS griffen.
Ich bin gespannt wie sich der April gibt, denn der macht ja bekanntlich doch was er will.
Aber der Anfang ist geschafft!

Freitag, 16. März 2012

Die machtvolle Dröhnung

...lautet ein gut geschriebener Artikel des Spiegels.

Das Fazit:
Nach wie vor gilt: Menschen mit Geschmack hören Metal nicht, sie belächeln ihn. Und Metaller gefällt es in dieser Schmuddelecke nicht nur, sie pochen darauf, dort unter sich sein zu dürfen - vielleicht, weil sie so von Hypes und Hysterie verschont bleiben.

Wer will da widersprechen.

Montag, 12. März 2012

Von Fehlentscheidungen und Zweikampfverhalten

Ja, die Auswärtsserie. Ist gerissen. Der Rekord dahin. Trainer Fink musste die erste Auswärtsniederlage unter seiner Leitung hinnehmen.


Dabei begann das Spiel rasant. Die Schalke-Fans wähnten sich schon im Auswärtsspiel. Nur eine Mannsschaft agierte. Der HSV nahm das Heft in die Hand, spielte ordentlich nach vorne und zeigte seine Qualität.

Doch dann kam der Schock. Kollektives Versagen im Zweikampfverhalten. Schlechtes Stellungsspiel von Spielführer Westermann und der HSV lag mit 1:0 hinten.

Samstag, 10. März 2012

Ist der Ruf erst ruiniert

...lebt es sich ganz ungeniert.

Das Wesentliche: Ein Wolfmother Konzert

Michael K. Iwoleit - Die letzten Tage der Ewigkeit

Empfehlung des Monats:

Die letzten Tage der Ewigkeit ist die erste Sammlung von Michael K. Iwoleits Science-Fiction-Erzählungen. Sie enthält sechs Kurzgeschichten und Novellen, die zwischen 1995 und 2011 entstanden sind, darunter eine erweiterte Fassung seiner preisgekrönten und vielgerühmten Novelle »Ich fürchte kein Unglück« sowie seine neue, bislang unveröffentlichte Erzählung »Zur Feier meines Todes«. In Iwoleits Erzählungen geht es immer wieder um Aufbrüche in eine posthumane Welt, voller Verheißungen, aber auch voller Schrecken. Seine Figuren sind häufig Wissenschaftler oder Techniker, die an Weggabelungen des Fortschritts mit existenziellen Fragen konfrontiert werden: Was macht den Menschen aus? Was bleibt, wenn die Geschichte über den Menschen, wie wir ihn kennen, hinausgegangen ist?

Inhalt:
Der Schattenmann
Die letzten Tage der Ewigkeit
Planck-Zeit
Ich fürchte kein Unglück
Zur Feier meines Todes
Wachablösung



 
Michael K. Iwoleit wurde 1962 in Düsseldorf geboren und lebt heute in Wuppertal. Seit 1989 ist er freier Autor, Übersetzer, Kritiker und Herausgeber vor allem im Bereich Science Fiction und Phantastik.
In der Science-Fiction-Szene wurde Michael Iwoleit vor allem durch seine Novellen bekannt, für die er dreimal mit dem Deutschen Science Fiction Preis und zweimal mit dem Kurd Laßwitz Preis ausgezeichnet wurde. Einige seiner Erzählungen wurden ins Englische, Italienische, Kroatische, Polnische und Rumänische übersetzt. Außerdem hat er sich als Science-Fiction-Kritiker und als Mitherausgeber der Magazine Nova und InterNova einen Namen gemacht.

Montag, 5. März 2012

Hetzjagd auf peruanisch!

Als Graue Maus gewinnt man nichts. So muss es sich der HSV gedacht haben und sorgte am vergangenen Samstag für Furore.


Bis dahin stand der HSV im Niemandsland der Tabelle. Träumer glaubten an die Qualifikation zur Europa League, Pessimisten sahen das Abstiegsgespenst vor sich. Dabei sah alles relativ gut aus. Die schlagbaren Gegner wurden besiegt (Berlin, Köln), die dicken Brocken hat man hinter sich gebracht (mit entsprechenden Niederlagen gegen Dortmund und Bremen) und hier und da gab es überraschende Erfolgserlebnisse (Unentschieden gegen Bayern und Gladbach). Der Rest der Saison hätte schön ruhig und fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden können.

Neues auf dem Phantastikon

Zwielicht X wurde von Erik R. Andara auf dem Phantastikon besprochen, die Rezension findet sich hier . Fazit: Zuguterletzt bleibt m...