Mittwoch, 27. August 2014

Heute ist so einer dieser Tage!

Sie kennen das. Das Montagsauto, der falsche Fuß, aber hören sie doch selbst:
Heute ist so einer dieser Tage!

Original findet man die Story im Band Geschichten der Dekadenz.




Zwielicht Classic - Eine Vorstellung



Zwielicht Classic erscheint parallel zu Zwielicht, dem Magazin nur für Neuveröffentlichungen, welches bei Saphir im Stahl erscheint. Infos zum Magazin finden sich hier.

Jedes Jahr erscheinen über 200 Horrorkurzgeschichten. Zumeist leider nur in kleinen Auflagen. (2012 erfasste der Vincent Preis  über 400).

Zwielicht Classic hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen mit den Jahren umfangreichen Schatz an unterhaltsamer, gruseliger und spannender Literatur nach und nach zu heben und in Form einer Magazinreihe einem interessierten Publikum zur Verfügung zu stellen. Dabei liegt der Schwerpunkt durchaus bei aktuellen Geschichten, die in den letzten Jahren erschienen sind. Abgerundet werden die einzelnen Ausgaben mit Artikel und Interviews aus dem Bereich Horror und Unheimliche Literatur, wobei der Schwerpunkt von Zwielicht Classic allerdings bei den Geschichten liegen soll.

Zwielicht Classic ist bisher neunmal erschienen und enthält preisgekrönte Geschichten („Blind Date“ von Malte S. Sembten gewann den KLP 1998, „Zigeuneraugen“ von Walter Diociaiuti den Vincent Preis 2007,„Tour de Fini“ von Lothar Nietsch den Earth Rock Wettbewerb und Regina Schleheck mit „Hackfleisch“ den Glauser 2013). In den ersten Ausgaben wird ein Zeitraum von 1811 bis heute abgedeckt.

Dabei macht Zwielicht Classic auch nicht vor Genregrenzen halt, wie die SF-lastigen Geschichten „Hell dunkel, dunkel hell“ von Nina Horvath, "Wenn Dich der Bluesman holen kommt" von Thorsten Küper  oder Sven Klöpping „Clones´Choice“ zeigen.

Die Autorenschar ist bunt gemischt. Bestsellerautoren wie Andreas Gruber sind ebenso vertreten wie die Szene Größen Torsten Scheib, Marcus Richter oder Tobias Bachmann.

Zwielicht Classic erscheint als E-Book und gedruckt über Create Space Publishing. Einige der in der Zwielicht Reihe vertretenen Autoren sind mittlerweile in der Horror Factory des Bastei Verlages vertreten (Vincent Voss, Christian Weis).

Zwielicht Classic 1 erblickte am 26.9.12 das Licht der Welt. Zwielicht Classic 11 erscheint voraussichtlich Anfang 2017.





 


Zwielicht - Das Horrormagazin
  1. Zwielicht 1 (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2009)
  2. Zwielicht II  (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2010)
  3. Zwielicht 3  (als Herausgeber) - Horror (Gewinner des Vincent Preis 2013)
  4. Zwielicht 4  (als Herausgeber) - Horror  
  5. Zwielicht 5 (als Herausgeber) - Horror 
  6. Zwielicht 6 (als Herausgeber) - Horror
  7. Zwielicht 7 (als Herausgeber) - Horror
  8. Zwielicht 8 (als Herausgeber) - Horror
Seit Zwielicht 3 erscheinen die Zwielicht Ausgaben bei Saphir im Stahl. Die ersten beide Bände erschienen bei Eloy Edictions.

Zwielicht Classic
  1. Zwielicht Classic 1 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  2. Zwielicht Classic 2 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich (4. Platz Vincent Preis 2012)
  3. Zwielicht Classic 3 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  4. Zwielicht Classic 4 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  5. Zwielicht Classic 5 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  6. Zwielicht Classic 6 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich  
  7. Zwielicht Classic 7 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
  8. Zwielicht Classic 8 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
  9. Zwielicht Classic 9 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich 
  10. Zwielicht Classic 10 (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
Infos zum Magazin finden sich hier.

Zwielicht - Die Titelbilder

Amazon:

Montag, 25. August 2014

Der Nächste!

Der Nächste! 

So heißt die wenig jungendfreie Geschichte über einen mobilen Puff. Die Idee stammt von dem Lied Der Nächste der holländischen Gruppe Bots
Die englische Version ist von der Sensational Alex Harvey Band: Next 
(Die Version der Bots habe ich online nicht gefunden und habe ich selbst nur auf Kassette.)

Original findet man die Story im Band Geschichten der Dekadenz.




Leseprobe Eddies Söhne

 
Ich habe eine Leseprobe zu Eddies Söhnen hochgeladen und zwar Teil 1 und Teil 2.

Ist bestimmt noch verbesserungswürdig meine Lesung daher freue ich mich über Feedback.

Die Geschichte spielt in der 22. Acacia Avenue und handelt von Charlotte the harlot, beides Lieder von Iron Maiden.
Weitere Geschichten aus Silbermond finden sich hier! .

Samstag, 23. August 2014

Saisonstart geglückt!

Hauptsache Erstklassig so konnte man das Ende der letzten Saison umschreiben. Seitdem ist viel passiert. Der HSV gliedert seine Bundesligamannschaft aus. Dietmar Beiersdorfer ist neuer Präsident und Sportdirektor Oliver Kreuzer freigestellt. Dank eines 17 Millionen Darlehen von Gönner Kühne konnten mit Behrami, Ostrzolek; Müller, Stieber und Cleber einige interessante Neuzugänge verpflichtet werden. Verlassen hatte Calhanoglu den Verein.

Zwielicht 4 in der Geek!

Herman Urbanek bespricht in der aktuellen Geek! Zwielicht IV.

Der Link zum Magazin.

Freitag, 22. August 2014

Am Anfang war der Irrtum

So heißt die Storysammlung von Ulrike Jonack und ist bei Neon Books erhältlich:

Am Anfang war der Irrtum, Drei Geschichten aus der Warén-Welt - jon
Warum brauchen die Siedler auf Warén einen Detektiv? Was passiert, wenn Menschen sich plötzlich zwischen den Fronten zweier Sternenreiche wiederfinden? Und was stimmt bloß nicht in Eferents Paradies? Drei Fragen - drei Geschichten - viele Antworten.
Dieses Buch enthält drei Geschichten, die mehr oder weniger eng ins Vorfeld des Romanes "Zweisam oder Die Sache mit Akakor" gehören. Alle spielen in der Warén-Welt, die nach dem gleichnamigen Roman aus dem Jahr 2002 benannt ist. Im Einzelnen erfährt der Leser, wie es zu der symbiotischen Gesellschaft aus Kara und Herrschern auf Warén kam, was bei der ersten Begegnung der Menschen mit der Interplanetaren Föderation passierte und warum der Planet, den die Menschen später Akakor nennen, zu einer Eiswüste wurde.

Ulrike Jonack war mit zwei Geschichten in Am Ende des Regens vertreten.

Mehr zu Warén findet sich hier.

Dienstag, 19. August 2014

Zwielicht Classic Abo

Ab sofort kann ein Zwielicht Classic Abo abgeschlossen werden. Das Abo gilt immer für drei Ausgaben und kostet 24 Euro (innerhalb Deutschlands). Bestellungen mit Angabe der Postanschrift bitte an zwielicht@defms.de.
Das Abo kann ab jeder beliebigen Ausgabe gestartet werden. Die Bände werden nach Erscheinen bzw. im zweimonatlichen Rhythmus versendet.
Aktuell ist Zwielicht Classic VI als gedruckte Variante erschienen. Auf Wunsch kann das Abo auch ab Zwielicht Classic VII gestartet werden. Der Band erscheint voraussichtlich Ende des Jahres.
 
  1. Zwielicht Classic I (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  2. Zwielicht Classic II (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich (4. Platz Vincent Preis 2012)
  3. Zwielicht Classic III (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  4. Zwielicht Classic IV (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  5. Zwielicht Classic V (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  6. Zwielicht Classic VI (als Herausgeber) - Horror - als Create Space erhältlich
  7. Zwielicht Classic VII (als Herausgeber) - Horror

Samstag, 16. August 2014

Gespräch zur Kurzgeschichte

Meine Gedanken zur Kurzgeschichte hatte ich ja gepostet.

Hier noch ein interessantes, wenn auch älteres Gespräch zum Thema Kurzgeschichte:

Helmuth W. Mommers

Alle gesammelten Interviews aus der Zeit finden sich hier.

Vor zehn Jahren erschien übrigens mein Herausgeberdebüt Die dunkle Seite, gleichzeitig mit dem ersten Band der Visionen.

Mittwoch, 13. August 2014

Tag des Linkshänders

Das mach ich doch mit links kann man lesen. Nun, ich mache es mit Links. Aber die Schere für den Linkshänder habe ich erst im Erwachsenenalter kennen gelernt. Damals gab es auch keine Linkshänderseite.
Wie gesagt, mit dem Ausschneiden, Malen und Schönschreiben hatte ich es noch nie und natürlich ist die Linkshänderei eine gute Ausrede. In der Grundschule waren wir drei Linke und mindestens eine der beiden Mädchen hatte eine sehr schöne Schrift.
Genie oder Wahnsinn titelt der Focus. Nun, vielleicht bin ich an manchen Tagen ein wenig schräg, aber sonderlich anders komme ich mir nicht vor, nur weil ich mit Links schreibe.
Jetzt bin ich nicht nur Linkshänder sondern auch im Sternzeichen Fische geboren. Spätestens jetzt müsste ich ja hyperkreativ sein. Aber vielleicht ist es genau das Gegenteil und beides hebt sich auf.

Vielleicht sollte ich es einfach mal mit Bewusstseinserweiternden Drogen versuchen, damit die Fesseln meiner Kreativität gesprengt werden. Wenn also demnächst der neue kreative Stern am Himmel verglüht dann wisst ihr schon, wer und warum...

Aber wahrscheinlich bin ich in Wirklichkeit ein Rechtshänder und wurde nur - es waren ja progressive Zeiten - zum Linkshänder umgepolt.

Samstag, 9. August 2014

Gedanken zu Kurzgeschichten

Wer nur den öffentlichen Buchmarkt kennt, wird kaum über Kurzgeschichten und Spezialmagazine stolpern. Buchhandlungen bieten meist dicke Romane und Kioske Zeitschriften, die sich meistens mit Filmen oder Spielen beschäftigen.
Wenn wir die klassische Felder der Phantastik betrachten (SF, Horror und Fantasy), findet sie in den Augen der Öffentlichkeit nur bei den großen Autoren statt. 
Schauen wir uns Horror an.

Freitag, 8. August 2014

Kleine Rückmeldung zu Zwielicht Classic 7

Thomas Sebesta hat Zwielicht Classic 7 gelesen, zumindest die Artikel. Seine Meinung findet sich hier.

Torsten Scheib (Interview)

Michael Schmidt: Normalerweise frage ich hier, wer ist Torsten Scheib. Hier frage ich aber, wer zum Teufel ist Ralf Kemper!



Torsten Scheib: Mein Co-Autor – HA! Aber im Ernst: Ralf ist ein Tausendsassa. Der Mann war Musiker, dann ist er beim Film gelandet. Neben seiner eigenen Produktionsfirma (www.spontitotalfilm.com) drehte er als Regisseur ferner diverse Spiel- und Kurzfilme, vorwiegend aus dem Horrorgenre und ausnahmslos Independent-Produktionen, soweit mir bekannt ist. Dementsprechend fungierte er dort auch als Produzent, Cutter und –Drehbuchautor. Letzteres eben auch bei Toxic Lullaby. Ach, und das jährlich stattfindende Trashfilm-Festival in Kassel wäre ohne ihn auch nicht denkbar. Wobei ich Ralf keineswegs als Trashfilm-Regisseur sehe; im Gegenteil! Toxic Lullaby ist das beste Beispiel: trotz minimalster finanzieller Mittel (ich glaube, das Budget lag bei gerade mal 10.000 Euro) hat Ralf einen wunderbar atmosphärischen Streifen kreiert, der neben teils beeindruckenden Locations insbesondere mit einer hervorragenden, originellen Story und ferner sehr guter Kamera- und Schnittarbeit punkten kann. Der Cineast in mir findet es jedenfalls ärgerlich, dass Ralf – bislang – noch keine größere Produktion betreuen durfte.


Mittwoch, 6. August 2014

Vincent Voss (Interview)

Michael Schmidt: Hallo Vincent! Was ist denn Girl in the well!

Vincent Voss: Girl in the well! ist die englische Fassung von Ich bin böse!, meinem Kurzroman in der HORROR FACTORY.
Michael Schmidt: Hast du das selbst übersetzt?

Vincent Voss: Nein, nein, das wird im Hause Lübbe übersetzt.
Michael Schmidt: Wie kam es denn überhaupt zu der Reihe Psycho Thrill und wo erscheint diese?


Samstag, 2. August 2014

Facetten

GroKo ist die unbeliebte aber einzige realistische Option für eine Koalition für die zukünftige Bundesregierung. Das ist wie ein Crossove...