Die Preisträger der deutschsprachigen Phantastikpreise 2026
Die Preisvergaben laufen. Die ersten beiden Preise hat gewonnen, der hatte letztes Jahr schon den Phantastik Preis der Stadt Wetzlar gewonnen.
Als erster Literaturpreis 2026 wurde der Seraph 2026 vergeben.
- Jenna T. Scriver - Drachenseelensplitter – Demons within (Bestes Debüt )
- Yola Stahl - Eine Blume aus Gift und Eisen (Bester Indie-Titel)
- Sarah M. Kempen - Lichterloh — Stadt unter Ruß (Bestes Jugendbuch)
- Nils Westerboer - Lyneham (Bestes Buch)
Dritte im Bunde war der Vincent Preis 2025:
Bester Roman: Eva von Kalm - Andrargs Schriften Teil 1: Die Prophezeiung (Shadodex)
Beste Kurzgeschichte: Lennox Lethe - X (Mystische Gewässer)
An vierter Stelle folgte der Kurd Laßwitz Preis 2026:
Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2025:
Nils Westerboer - Lyneham (Hobbit Presse)
Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2025:
Yvonne Tunnat: "Nano Godt" (in "Weltenportal" 6)
Die Nominierungen des Phantastik Preis der Stadt Wetzlar:
- Andreas Brandhorst: Messias (Heyne)
- Wieland Freund: Die Kathedrale der Vögel (Klett-Cotta)
- Sven Haupt: Der Himmel wird zur See (Eridanus)
- Ulrike Kotzina: Indolentia simplex (Edition Laurin)
- Anna Maschik: Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten (Luchterhand)
- Aiki Mira: Denial of Service (Fischer TOR)
- Bijan Moini: 2033 (Atrium)
- Lisa-Viktoria Niederberger: Lahea (Otto Müller Verlag)
- Bastian Schneider: Umschreibung (Sonderzahl)
- Dora Zwickau: Gesellschaftsspiel (Piper)
Die Nominierungsliste des Deutschen Science Fiction Preis 2026 wird auf dem Metropolcon verkündet.





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