Mittwoch, 24. November 2021

P.E. Nobody - Eine Stunde vor Mitternacht (Bastei Kriminal-Roman 157)


 P.E. Nobody ist der Autor des vorliegenden Romans. Der selbsternannte Niemand bleibt unbekannt, nach der Lektüre spricht vieles davon, dass es sich um eine Autorin handelt oder ein Autor, der diesen Eindruck erwecken will. Interessant ist auch die Ankündigung des weltberühmten Niemands:


Der Mittelteil beschäftigt sich mit dem Film Hände weg, Jonny (1954).


Die Rückseite widmet sich der Schauspielerin Beverly Michaels:




Drei Romane erschienen von P.E. Nobody im 
Bastei Kriminal-Roman. Eine Stunde vor Mitternacht (157) ist der erste Beitrag. Es folgen Mordfall Waterloo-Bridge (186) und Die Schöne und das Biest (192) sowie Für hundert Dollar mit Haut und Haaren (206). 

Majorie ist ein äußerst hübsches Mädchen. Sie wickelt die reichen Männer nur so um den Finger. Eines Tages aber verliebt sie sich in den Arzt Terry Armindough. Dieser ist leider nicht vermögend und so ersinnt Majorie einen Plan. Sie heiratet den überaus attraktiven und reichen Flystone. Dieser ist bekannt für sein unstetes Leben und sollte er untreu werden, wovon auszugehen ist, würde sie sich scheiden lassen und mit dem Geld ein luxuriöses Leben mit Armindough führen.
Doch am Hochzeitsabend kommt es zum Eklat. Terry und Majorie werden entführt. Der pensionierte FBI Agent Mike O´Brien findet Majorie zufällig, doch Terry bleibt verschwunden. Wenig später wird ihr Gatte Flystone erschossen. O´Brien macht sich auf die Suche nach den Entführern und dem Mörder und findet zusätzlich noch diverse Erpresser. Am Ende richtet sich der Mörder selbst.

Ein englischer Krimi, spielt allerdings in Kalifornien und ist ein interessantes Zeitzeugnis der Krimiheftliteratur, aber nur mäßig spannend und inhaltlich auf bekannten Pfaden wandelnd.

Meine Kurzrezensionen

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