Delfried Kaufmann - Ein Killer läßt die Wallstreet wackeln (Jerry Cotton 461)
Als Band 461 der Jerry Cotton Serie erscheint 1966 der Roman "Ein Killer läßt die Wallstreet wackeln". Der Autor ist laut pulverrauch der Erfinder der Jerry Cotton Serie Delfried Kaufmann.
Die 3. Auflage brachte den Band als Band 352:
Das Titelbild der 4. Auflage:
Die erste Textseite:
Harry Cutter soll einen Mord begehen. Er wird beauftragt, bezahlt und ermordet. Die Polizei bekommt mit, dass Cutter in einer Rauschgiftgang steckt. Doch der Mörder ist ein anderer und zieht virtuos die Fäden. Cutter war Chauffeur bei John Hover und der flieht, als er des Mordes verdächtigt wird. Seine Verlobte Alice aktiviert ihren Vater, Hover zu verteidigen. Der hält Kontakt mit dem Geflohenen. Währenddessen wird die Rauschgiftgang aktiv, da sie glaubt, der Mörder von Cutter wäre ein Konkurrent.
Als eine ältere Liebschaft von Hover ermordet wird, klärt sich für Jerry Cotton langsam der Nebel und er hat eine konkrete Spur. Wie er die am Ende wirklich entdeckt und so einen Mord verhindert, weiß wohl nur der Autor, im Roman findet man dazu nichts. Ragley, der Rechtsanwalt und Stiefvater von Alice, hat sich verzockt und sein Vermögen sowie das Vermögen von Alice, das er treuhänderisch verwaltet, durchgebracht. Was ihn zum Mord bewegt. Insgesamt ein zwar spannender, aber auch recht sinnbefreiter Krimi. Die Wallstreet wackelt, weil Ragley Geld in Firmen gesteckt hatte, das denen am Ende fehlte.




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