Im Wartesaal des Todes (Jerry Cotton 471)
Als Band 471 der Jerry Cotton Serie erscheint am 4.7.1966 der Roman "Im Wartesaal des Todes". Der Autor ist pulverrauch unbekannt.
Auf der Rückseite gibt es Werbung für Der Feuerteufel von Chicago.Ein Nachdruck kam als Band 385 in Jerry Cotton Classic:
Hier die erste Textseite. Da packt es einen direkt:
Eine Serie von Banküberfällen, die unblutig, aber geschickt durchgeführt werden. Lieutenant Harry Easton, später auch Jerry Cotton, überwachen den Geldtransport und in der Ankunftsbank ist das Geld weg. Die Bande arbeitet sehr raffiniert. Fast logisch, dass da eine Frau dahinter steckt. Und deren Motiv ist nicht alleine die Geldgier, sondern vor allem Rache. Die Bandenchefin ist mit allen Wassern gewaschen und die beiden G-men Jerry Cotton und Phil Decker sind ganz oben auf ihrer Todesliste. Von Phil Decker verschickt sie sogar die Asche samt eines Bluttropfens. Doch Decker ist noch gar nicht tot und für die beiden FBI Agenten haben ein schweres Stück Arbeit zu leisten, um die Bande dingfest zu machen.
Am Ende sind es aber zwei Frauen und beide sind alles andere als unschuldig. Die Auflösung, wie die richtige als Drahtzieher entdeckt wird, ist allerdings unglaubwürdig.
Ein spannender und harter Krimi, bei dem auch Captain Hywood mit von der Party ist, genau wie Steve Dillagio und der alte Neville.
Harry Minton, ein befreundeter Autor von Jerry Cotton muss übrigens dran glauben. Er hatte, eher durch Zufall, die Hintergründe des Falls erfahren und wurde ermordet.




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