Max P. Becker


 Max P. Becker bemüht sich in seinem Schreiben unter dem Einfluss David Lynchs, Albert Camus‘ und Bret Easton Ellis, existentielle Abgründe freizulegen und einen Horror abseits ausgetretener Pfade zu erproben. Den Vorbildern entsprechend umspannt sein Themenspektrum insbesondere das Spannungsfeld zwischen Realität und Fiktion, Identitätskrisen und das Abdriften in den Wahnsinn. Die Bearbeitung dieser Themen vollzieht sich inhaltlich wie auch formal. Neben dem Schreiben interessieren den Autor philosophische Strömungen der Moderne.

1996 im Ruhrgebiet geboren, promoviert Max P. Becker in Literatur- und Sprachwissenschaften über das Thema ‚Angst in der Klassischen Moderne‘ und schreibt an neuen Manuskripten.

2017 erschien in Jörg Kleudgens Goblin Press sein Debütroman „Alpträume in Norwegen“ sowie seine Kurzgeschichte „Trauerzeit“ bei der Flensburger Gesellschaft für Phantastik: Ersterer wurde 2020 bei Yellow King Productions als Ebook, letztere in Zwielicht Classic 15 erneut veröffentlicht. Seine erste Veröffentlichung in Zwielicht, die Kurzgeschichte „Strandpoesie“, findet sich in Zwielicht12. Zuletzt erschien in Zwielicht 16 die Kurzgeschichte "Was auf seinem Date geschah".

Sein zweiter Roman "Hasenjagd" ist jetzt bei Yellow King Productions erschienen.

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