Donnerstag, 3. Januar 2013

Kollaboratives und literarisches Schreiben im Internet

Kollaboratives Schreiben, so hieß die Ausschreibung von Felix Woitowski, die im Sommer 2010 die Runde machte. Neugierig und furchtlos stürtzte ich mich darauf und bewarb mich, wurde mitsamt 11 weiteren Mitstreitern ausgewählt. Eine interessante und lehrreiche Erfahrung. Natürlich wurde es nicht so, wie man es erwartet hatte, der ein oder andere sprang zwischendurch ab, aber am Ende hatte man ein paar Texte, eine ungewöhnliche Stadt und eine Schreiberfahrung mehr.
Das alles wurde im Rahmen einer Magisterarbeit verwendet und findet sich im unten stehenden Buch, in dem allerdings alle Beteiligten anonymisiert aufgeführt wurden.


 Klappentext:
Das Internet ermöglicht Schreiberinnen und Schreibern durch seine kommunikativen und technischen Möglichkeiten auch Formen der gemeinsamen Textproduktion und definiert damit Autorschaft neu. Die vorliegende Studie untersucht die Wirksamkeit eines solchen kollaborativen Schreibens, Arbeitens und Lernens sowohl mit Blick auf den Prozess, einschließlich seiner zahlreichen Redigierungsphasen, als auch auf das Produkt. Im Zentrum der Untersuchung steht ein Projekt, bei dem Schreibinteressierte gemeinsam eine Anthologie mit Science-Fiction-Storys erarbeiten. 

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