Dienstag, 1. Januar 2019

Zwielicht wünscht ein frohes Neues Jahr 2019!

Titelbild ist von Björn Ian Craig
Wir wünschen den Lesern ein frohes und gesundes Jahr 2019! Möget ihr uns gewogen bleiben.

Das vergangene Jahr war für Zwielicht ein sehr gutes. Wir haben so viele Leser gewonnen wie seit dem Start des Magazins im Jahr 2009 nicht mehr. Aktivitäten wie Rezensionen, Leserunden, Twitter, Foren und Facebook, aber auch Kolumnen in den Andromeda Nachrichten haben uns ebenso neue Leser zugefügt wie frische und unverbrauchte Autoren, die neben gestandenen Schriftstellern unser Magazin bereichert haben.


Eindeutiges Zugpferd ist Zwielicht selbst. Die drei Bände in Eigenregie Zwielicht 9, Zwielicht X und Zwielicht 11 erfreuen sich wachsendem Interesse. Zwischendurch gab es Überlegungen, sich wieder an einen Verlag zu binden, jedoch hat das Redaktionsteam entschlossen, dies nur dann zu tun wenn es für Zwielicht einen Mehrwert ergibt.
Unsere Sonderbände kommen unterschiedlich an. Während die Storysammlungen deutscher Autoren ein Nischendasein fristen, ist der Sammelband Aileen drauf und dran,  Zwielicht den Rang abzulaufen.

Zwielicht 12 hatte den besten E-Book Start aller Zwielicht Ausgaben (zu den Taschenbüchern kann man noch nichts sagen, da dieses erst spät im Monat erschien). Damit liegt die Ausgabe im Trend. Nachdem 2017 der E-Book Anteil mit 36% einen Tiefststand erreichte, hat er 2018 zum allerersten Male die Marke von 50% überschritten.

Inhaltlich hat Zwielicht und Zwielicht Classic sich geöffnet, bietet auch dem offenen SF Leser Geschichten und Artikel an. Der Artikelanteil hat zuletzt auch wieder zugenommen und wir sehen uns da auf einem guten Weg.

Zwielicht Classic selbst bietet ein gemischtes Bild. Während Zwielicht Classic 12 die erfolgreichste Ausgabe seit Zwielicht Classic 3 ist, sind Zwielicht Classic 13 und Zwielicht Classic 14 wenig beliebt bisher. Da die letzten beide Bände einen hohen Anteil klassischer Geschichte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts enthalten, Zwielicht Classic 12 dagegen eine breite Mischung aus Horror und SF mit vielen unverbrauchten jungen Talenten neben etablierten AutorInnen, überlege ich, wie es mit der Reihe weitergeht. Entweder zurück zum Konzept von Zwielicht Classic 12, vielleicht ist aber auch mal eine Pause angebracht, schließlich ist der Markt an Anthologien mehr als gesättigt. 

Wir bedanken uns auf jeden Fall für das 2018 entgegengebrachte Interesse und hoffen, das 2019 dem nichts hinen ansteht.


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