Susanne Wiemer - Der Mann, der einen Mord vergaß (Jerry Cotton 1156)

 


Laut Zauberspiegel ist Der Mann, der einen Mord vergaß von Susanne Wiemer, die mit Band 623 ihr Jerry Cotton Debüt gab und für die Serie bis Band 1709 schrieb.
Der Roman erschien als Band 1156, in der 3. Auflage als Band 1086.

Jerry Cotton wird von einer Gruppe Rockern überfallen, jagt sie aber in die Flucht. Beauftragt hat sie der Schutzgelderpresser Charly Rank. Als wenig später ein Imbissbudenbesitzer bei Phil Decker anruft, wittern die G-men ihre Chance. Und tatsächlich geraten sie mitten in eine Auseinandersetzung. Broderick, Ranks rechte Hand, schießt um sich und flieht, kidnappt einen Mann in einem Cadillac.
Cotton nimmt die Verfolgung auf und nicht nur er, sondern auch ein grüner Dodge. Als dieser den Cadillac mit einer Maschinenpistole attackiert stirbt Broderick, doch die Angreifer können fliehen.
Aber im Kofferraum findet sich die Leiche des Gangsterbosses Elmer Haggerty. 
Und der Fahrer des Wagens verliert sein Gedächtnis. Ist er der Berufskiller Jack Vance oder ein Unschuldiger?

Krimis die rein vom Zufall getrieben sind und in denen sich die Gangster sozusagen unfreiwillig die Klinke in die Hand geben sind oft absurd und so auch im vorliegenden Falle. Ein Roman, der insgesamt nur wenig Sinn macht, aber immerhin rasant erzählt wird.

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