Tom Shark 59 - Ein seltsames Testament

 

Tom Shark ist neben Jack Morlan eine der beliebteren Detektiv-Nachkriegsserien und erschien von 1949 bis 1951. Tom Shark lief mit 553 Ausgaben bereits vor dem Krieg und zwar von 1927 bis 1939.

Verfasst haben die Romane unter anderem Elisabeth von Aspern-Buchmeier (1905-1989), Otto R. Braun (1931-2016), Hans Georg Reinhard (1894-1959) und Hanns Zomack (1903-1945).

Die Nachkriegsserie von 1949-51 hatte einen Umfang von 32 Seiten und brachte die ersten 34 Titel Nachdrucke. Der vorliegende Band 59 Das seltsame Testament ist wohl ein neuer Roman.

Jones Barnes, Millionär, ruft nach Tom Shark und Pit Strong, letzterer dient als Ich-Erzähler und ist der eher unwissende Teil des Ermittlerduos.

Als sie aus Hamburg in New York ankommen, erleben sie eine böse Überraschung. Barnes ist bei einem Mordanschlag getötet worden, ein Zug ist explodiert und man erkannte ihn nur am Siegelring und einer in der Nähen gefunden Brieftasche. 

Kaum sind sie in dessen Tower angekommen, findet die Testamentverlesung statt und dieses ist seltsam. Alles soll laufen wie bisher.

Schnell stellt sich heraus, Barnes wurde erpresst und der geübte Leser erkennt, dieser ist nicht tot. So bringen die Ermittlungen des König der Detektive nicht nur die Grüne Maske und den dahinter steckenden Verbrecher hervor sondern auch das Überleben Barnes und seines Chefkonstrukteurs.

Insgesamt ein doch etwas gealteter Krimi, der leicht durchschaubar ist.

Meine Krimi-Kurzrezensionen

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