3 Punkte gegen den Winterschlusseinkauf!

Alle Jahre wieder!
Wird beim HSV nach Niederlagen die Qualitätsfrage gestellt. Machen die Medien mobil, damit im Winter nachgelegt und sinnlos Geld verbrannt wird. Ob Mickael Travares, Ola John, Ouasim Bouy oder Michael Gravgaard. All dies sind welche aus dem Winterschlussverkauf, die später nie eine Rolle beim HSV spielten. Und die Liste ließe sich beliebig verlängern.

 
Sportdirektor Peter Knäbel hatte es schon vor dem Mainz Spiel angekündigt. Die Spieler haben es selbst in der Hand. Sollte der Hinrundenendspurt gut gehen, wird man nicht nachbessern müssen. Immerhin stehen mit Mainz (H), Freiburg (A), Stuttgart (H) und Schalke (A) Mannschaften auf dem Spielplan, die man schlagen kann. Gerade die ersten drei Spiele versprechen mindestens 6 Punkte, um sich im Abstiegskampf Luft zu machen.
 
Und am Sonntag war es soweit. Der HSV siegt gegen Mainz mit 2:1 und steht immer noch vor Dortmund. Platz 13 mit 15 Punkten und 9:18 Toren.
Jetzt am Wochenende gegen Freiburg punkten und man hätte das Minimum, den Abstand zu den Abstiegsrängen geschafft. Ein Sieg wäre natürlich wünschenswert, doch wie so oft, ist dieser alles andere als selbstverständlich wenn man den bisherigen Saisonverlauf ansieht und so wäre ich mit einem Unentschieden zufrieden. Nicht verlieren muss die Devise heißen.
 
Dann gibt es auch keinen Winterschlusseinkauf. Höchstens einen Winterschlussverkauf. Kandidaten dafür gibt es ja und genügend junge Wilde, die diese Plätze einnehmen können, sind vorhanden.
 
Zuletzt Ronny Marcos, der sich zweimal in Folge beweisen durfte. Wünschen wir Joe Zinnbauer weiterhin ein glückliches Händchen.

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