Freitag, 19. Dezember 2014

Frühlingsimpressionen

Frühlingsimpressionen erschien im Dezember 2003 in der Anthologie Der falsche Tag im Verlag Edition Ponte Novu. Sie handelt vom Unterschied der Kulturen und ihrer gegenseitigen Klischees. Gerade nach dem 11. September 2001 verhärteten sich die Fronten und die gegenseitigen Beschuldigungen waren nicht von Sachlichkeit geprägt. Doch wer trägt keine Schuld, der werfe den ersten Stein…

Die Geschichte gibt es gedruckt auch im Band Geschichten der Dekadenz. Und erschreckend. Das Thema der Geschichte ist immer noch hochaktuell.

Frühlingsimpressionen
Der Frühling zeigte sich an diesem Tage von seiner aller schönsten Seite. Die Wiese leuchtete in einem satten Grün, Gänseblümchen und Löwenzahn bildeten bunte Farbtupfer, unterstützt von der milden Frühlingssonne. Kaum ein Lüftchen regte sich in der warmen Morgenluft.
Endlich war es soweit. Der Frühling hatte Einzug gehalten. Ein erster Vorgeschmack auf den Sommer streifte das Land und ließ die Menschen ins Freie strömen, gut gelaunt und süchtig nach frischer Luft.
Auch das kleine Mädchen genoss die wärmenden Strahlen der Nachmittagssonne. Sein blondes Haar glitzerte im Spiel der Farben. Vergnügt und unbeschwert lief es über die Wiese, pflückte hier und da ein paar Blumen, während der Strauß in seiner Hand unaufhörlich wuchs. Ein glückliches Lächeln lag in seinem Gesicht und das Lied, das es vor sich hin trällerte, klang heiter und froh.
Plötzlich schob sich eine schwarze Wolke vor die Sonne. Es kühlte merklich ab. Das Geräusch eines Benzinmotors zerstörte die bis dahin trügerische Idylle.
Ein Auto hielt direkt neben dem kleinen Mädchen mit dem goldenen Haar. Die Tür öffnete sich und eine Hand ergriff es. Ihr aufkommender Schrei wurde rüde unterdrückt, während das Kind unsanft in das Auto gezerrt wurde. Die Tür schloss mit einem satten Laut und das Auto fuhr mit quietschenden Reifen davon.
Ein Passant, der den Vorfall beobachtet hatte, verharrte nachdenklich mit gesengtem Kopf, mit sich selbst im Unreinen. Dann schüttelte er den Kopf. Das konnte nicht sein. Er musste sich einfach getäuscht haben. Er beschloss, den vermeintlichen Vorgang zu vergessen. Vor sich hin murmelnd ging er weiter.
Kurze Zeit später hatte die schwarze Wolke die Sonne passiert und die goldenen Strahlen erhellten wieder die idyllische Umgebung. Das Leben nahm weiter seinen Lauf. Als wäre nichts geschehen...

Die drei Jugendlichen saßen abseits auf der Wiese und drehten sich einen Joint. Es war gar nicht so einfach gewesen, das qualitativ hochwertige Zeug zu besorgen. Die Polizei hatte in der letzten Zeit einige Dealer hoch genommen, so dass es immer schwieriger wurde, für Nachschub zu sorgen. Doch sie hatten eine neue Quelle aufgetan, die prompt und in guter Qualität lieferte. Sie war zwar nicht ganz billig, aber in schlechten Zeiten wie diesen musste man das in Kauf nehmen.
Der Bau der Tüte stellte sich als schwieriger heraus, als sie gedacht hatten. Es war nicht die Erste und der Alkohol tat sein Übriges.
Endlich hatten sie es geschafft und entzündeten das Objekt der Begierde. Klirrend stießen sie an, während der Joint die Runde machte. Ein tiefer Zug, die Lungen voll Rauch, während sich auf dem Gesicht ein seliges Lächeln breit machte. Derzeit nahmen die Wartenden einen weiteren Schluck aus der Pulle.
Langsam breitete sich ein wohliges Gefühl in ihren Köpfen aus, das Lächeln nahm an Breite und Intensität zu. Erste Witze erschütterten das Zwerchfell. Die Realität entfernte sich sanft, aber unerbittlich. Ein zweiter Gang wurde gereicht, nur unterbrochen von dem Geklirr der anstoßenden Flaschen. Das haltende und wieder abfahrende Auto nahmen sie nur am Rande wahr.
Einer stand schwankend auf und erleichterte sich im angrenzenden Gebüsch. Plötzlich klickte es metallisch und er wurde unsanft herum gerissen. Die anderen Jugendlichen brachen in Hektik aus, aber die routinierten Polizisten hatten bei der Festnahme der benebelten Drogenkonsumenten keinerlei Probleme. Die gefundene Menge an Marihuana würde für einen Freiheitsentzug reichen. Und vielleicht hatten die Polizisten Glück und würden dem Dealer auf die Spur kommen. Die Jagdsaison war eröffnet....

Achmed el Nabhan sah sich nervös um. Fahrig fuhr er sich durch sein Gesicht. Mit seinen Nerven stand es nicht zum Besten. Er hatte eine heikle Aufgabe vor sich und es gab einiges, was dabei schief gehen konnte.
In seinem Hinterkopf erklang die leichte Stimme des Zweifels, doch die Stimme seines Glaubens ertönte lauter. Und erfüllte ihn mit Zuversicht. Sein Ziel lag im Zentrum dieses Parks, dort, wo sich die Menschen dicht gedrängt auf der Liegewiese tummelten und sonnten. Doch noch war er nicht an seinem Ziel angekommen.
Das Motorengeräusch vernehmend machte er dem Wagen Platz. Ein grüner BMW. Der Wagen hielt neben einem kleinen Mädchen. Der Fahrer zog es in das Wagen innere, dort wurde es von dem Beifahrer in Empfang genommen. Dann fuhr der Wagen wieder fort.
Achmed sah einen Passanten, der sich peinlich berührt abwandte. Achmed verstand die Kultur des Westens nicht. Ihre Menschen vergriffen sich an kleinen Kindern und die Zeugen der Tat sahen tatenlos zu.
Er schüttelte den Kopf. Er fühlte sich in seiner Absicht noch gestärkt. Der Westen hatte mit einem Verfall der Moral zu tun, der unumkehrbar war. Und zeigte gleichzeitig, wohin die Gottlosigkeit führte, welch´ böse Früchte sie trug. Bei Allah, welch´ eine Dekadenz.
Achmed ging kopfschüttelnd weiter. Dabei beobachtete er, wie eine Gruppe von Polizisten drei Jugendliche fest nahm. Wahrscheinlich ein Drogendelikt. Doch wie sollte die Jugend des Westens ein ordentliches Leben führen, wenn sie es von ihren Eltern nicht vorgelebt bekamen.
Achmed stellte sich vor, wie der Westen gottgläubig den Lehren des Korans folgte. Keine Drogen, kein Alkohol. Ernste, in sich gekehrte Kinder, die sich in den Koran vertieften. Kleine Mädchen, verschleiert, die der Schwäche des Fleisches keine Angriffsfläche boten. Sein Traum zerfaserte. Achmed setzte seinen Weg fort...

Paul war frohen Mutes. Sie hatten einen erfolgreichen Tag hinter sich gebracht. Der Geschäftsabschluss, den sie getätigt hatten, konnte sich wirklich sehen lassen. Und er hatte maßgeblichen Anteil daran gehabt.
Jetzt saßen sie hier gemütlich zusammen und feierten das Ereignis in kleiner Runde. Seine Mitarbeiter und sein Chef, auf Kosten der Firma. Reihum schmückten sie den Erfolg aus, mit zunehmender Promille immer weiter von der Realität entfernt. Paul sonnte sich im Erfolg. Zur Belohnung hatte ihm sein Chef eine saftige Gehaltserhöhung in Aussicht gestellt.
Doch langsam wurde es Zeit. Er musste heim. Seine bessere Hälfte wartete wahrscheinlich schon sehnsüchtig auf ihn, und vielleicht bekam er auch von ihr eine nette Belohnung. Leicht schwankend erhob er sich und verabschiedete sich aus der bierseligen Runde.
Letzte Witzeleien wurden ausgetauscht, dann begab er sich zu seinem Auto. Leichte Koordinationsschwierigkeiten ließen ihn taumeln. Er brauchte mehrere Versuche, um die Fahrertür zu öffnen, dann hatte er es geschafft. Er stieg ein und fuhr los. Und stoppte erschrocken schon nach wenigen, hundert Metern.
”Guten Tag, der Herr, Polizeikontrolle. Haben Sie etwas getrunken?”
Freundlich, aber bestimmt, steckte der Polizist seinen Kopf durch das Fenster und wich unwillkürlich wieder zurück. Sein Gesicht verzog sich angewidert, doch dann hellte es sich wieder auf.
”Ach, du bist es, Paul. Du hast wohl gefeiert. Kann ja mal vorkommen. Eigentlich müsste ich dich rügen, in deinem Zustand sollte man zu Fuß gehen.
Hör mal, nimm´ eine Pfefferminze und lass die Scheibe etwas herunter, damit sich der Dunst verflüchtigt. Kannst du überhaupt noch fahren? Sonst lass das Auto stehen und ich bringe dich nach Hause zu deiner Inge.”
”Ach Franz, es geht schon. Ich bin nicht mehr nüchtern, aber ich habe meine vier Sinne noch zusammen. Du weißt ja bestimmt wie das ist. Ich brauche morgen meinen Wagen und es ist ja nicht weit. Außerdem will ich dir doch keine Umstände machen. Du kennst mich doch. Ich bin ein guter und vorsichtiger Autofahrer.”
”Dann mach´ dich mal ab. Und fahr direkt nach Hause, im Moment sind verschärfte Kontrollen unterwegs. Sei froh, das du an mich geraten bist.
Alles klar!” rief er seinen Kollegen zu und entfernte sich von dem Wagen, während Franz zu seiner Inge nach Hause fuhr...

Angewidert sah Achmed dem schwankenden Mann zu. Allah sei Dank. Der Islam verbot den Genuss jeglichen Alkohol. Der Anblick des Betrunkenen bestärkte ihn in der Richtigkeit dieser Regel. Verwundert sah er, wie der Betrunkene in ein Auto stieg. Der Mann wollte doch tatsächlich in diesem Zustand noch fahren. Und wurde prompt bestraft, indem er nach wenigen Metern in eine Polizeikontrolle geriet. Das geschah ihm nur zu Recht.
Doch überrascht musste er mit ansehen, wie sich der Polizist wieder von dem Auto entfernte und der Betrunkene unbehelligt los fuhr.
Wie viel Geld der Polizist wohl erhalten hatte? Korruption war ein weltumspannendes Geschäft, dass war ja schon fast wie in der Heimat. Selig lächelnd setzte er seinen Weg fort...

Der donnernde Bass dröhnte aus riesigen Boxen. Die älteren Spaziergänger rümpften entsetzt die Nase und machten, dass sie aus dem Schallbereich lauten Musik kamen. Nicht ohne ihrem Unmut lautstark Luft gemacht zu haben.
Die Gruppe der Jugendlichen setzte sich aus Schülern und Schülerinnen der elften Klasse des Schiller - Gymnasiums zusammen. Sie hatten den letzten Schultag vor den Osterferien genutzt, gemeinsam ihren Vorlieben zu frönen. Bis um sechs Uhr morgens hatten sie in der Disco abgetanzt, angetrieben von Aufputschmitteln und Ekstasy. Doch als die Disco ihre Pforten schloss, wollte niemand nach Hause, daher beschlossen sie, ihre eigene, private Disco zu starten. Angefangen bei Melanie im Keller, deren Eltern im Urlaub waren, starteten sie einen Tanzmarathon, all zeit bereit, einen neuen Ausdauerrekord aufzustellen. Als der Tag fort schritt und es immer wärmer wurde, verlegten sie ihre Disco in den Park.
Seitdem gab es einen stetigen Zustrom an Teilnehmern. Schweißgebadet, aber glücklich, holten die Tanzenden das letzte Quäntchen Energie aus ihren jugendlichen Körpern. Es war eine Nonstop – Veranstaltung der Extraklasse. Die erzeugte Ekstase ging so weit, dass natürliche Bedürfnisse wie Schlaf und Essen verdrängt wurden. Ein neuer Beat erklang. Die Geschwindigkeit des Rhythmus legte zu, die Menge geriet mehr und mehr in Raserei. Wild tanzend steigerte sich die Stimmung in ungeahnte Höhen. Die Luft vibrierte förmlich vor Energie und Lebensfreude.
Plötzlich stockte eines der Mädchen mitten im Tanz, schwankte und fiel um. Die Nebel der Ekstase lichteten sich. Die am Nächsten stehenden Jugendlichen erwachten aus ihrer Trance und schrien entsetzt auf. Einer sammelte seine Sinne und sah nach dem Mädchen. Als er keinen Puls fühlte, griff er zitternd nach seinem Handy und rief einen Krankenwagen.
Schlagartig wich die Stimmung einer kollektiven Lähmung. Trauer breitete sich aus...

Angewidert näherte Achmed sich der laut dröhnenden, künstlichen Musik. Er war ja wirklich kein Musikkenner, aber selbst er konnte eine gute Melodie von unmotiviertem Krach unterscheiden. Und was dort aus den Boxen dröhnte, hatte absolut nichts mit Musik zu tun.
Aufmerksam beobachtete er die hüpfende Menge. Beim besten Willen war kein Takt oder eine Harmonie zu erkennen, jeder der Anwesenden schien eine andere, ganz persönliche Musik wahrzunehmen. Bleich und ausgezehrt wirkten die Tanzenden, wie ein Schatten ihres Selbst, ähnlich lebenden Toten. Verbrauchte Jugend. Das einzige Lebensziel schien aus Abwechslung und Aufregung zu bestehen. Das ging bis zur vollkommenen Selbstverleugnung der eigenen Identität und des eigenen Glaubens. Mitleidig sah Achmed ein Mädchen zusammenbrechen. Sie schien wohl ihre Kräfte überschätzt zu haben. Aufgeputscht durch Ectasy und vollkommen dehydriert schien ihr Kreislauf kollabiert zu sein.
Bis zur Ankunft des Krankenwagens regte es sich nicht mehr. Dabei würde es wohl auch bleiben. Das Mädchen hatte offensichtlich die Warnungen seines Körpers überhört. Ein gravierender Fehler. Und mit Sicherheit ihr letzter
Achmed setzte seinen Weg fort. Er war seinem Ziel mittlerweile sehr nahe gekommen. Seine Zweifel und seine Nervosität waren wie weggewischt. Was er vergangenen Minuten gesehen hatte, war eine Bestätigung dessen, was er schon immer gewusst hatte, es bestärkte ihn nur in seinem Vorhaben. Achmed erreichte den See. Badelustige und Sonnenanbeter lagen quer verstreut auf der riesigen Liegewiese und genossen das schöne Wetter.
Das Vorwärtskommen wurde langsam schwieriger, die Menschenmassen immer dichter. Rüde rempelte ihn ein pickeliger Jüngling an. Ein schmächtiger Junge mit fettigen, langen und ungepflegten Haaren. Gekleidet in der unvermeidlichen Jeansjacke, inklusive aufgenähten Bildern von Motorrädern und Totenköpfen. Wieder so ein Gottloser.
Verärgert sah Achmed dem Jungen hinterher. Lässig schlenderte dieser den Weg entlang. Eine ältere Frau, die er passiert hatte, fing plötzlich furchtbar an zu zetern. Daraufhin rannte der Junge wie von Furien gehetzt davon, die Handtasche der älteren Dame in der Hand haltend.
Achmed stellte sich vor, wie er den Junge schnappte und mit einem Messer bearbeitete. Einer wehrlosen, alten Frau die Handtasche zu stehlen war wirklich das Letzte. Für so etwas hatte Achmed nichts als Verachtung übrig.
Aber genug der düsteren Gedanken. Er ging weiter, der Vollendung seiner Lebensaufgabe entgegen. Die zentrale Anhöhe lag zum Greifen nahe. Kritisch prüfte er den Sitz der Sprengladungen um seinen Körper. Eigentlich eine überflüssige Handlung, trotzdem wollte er sich vergewissern, dass alles seine Richtigkeit hatte. Es war ein letztes Zeichen von Nervosität. Doch bald würde es vorbei sein. Die Sprengladung würde mächtig genug sein, um im Umkreis von fünfzig Metern alles Leben auszulöschen.
Achmed würde dem Westen Blut und Tränen bringen. Rache für seine Brüder und Schwestern, für Tausende unterdrückter Araber. Für die Vielzahl der gestorbenen Palästinenser. Gegen eine Gesellschaft, die keinen Gott und keinen Glauben kannte, deren Streben dem des Teufels glich. Ein verträumter Zug trat in sein Gesicht.
Die Zeit des Büßens war gekommen, nur er würde der Erlösung einen Schritt näher kommen. Schade, er würde die entsetzten Kommentare in den Medien nicht mehr genießen können. Doch sein Opfer würde einen weiteren Schritt Richtung Sieg bedeuten. Den Sieg im Heiligen Krieg. Der Moment war gekommen. Seine Hand griff in die Jackentasche, um den Funksender zu betätigen.
Plötzlich wurde er an der Schulter herum gerissen. Die vom Hass verzerrte Fratze eines Skinheads prägte sich unauslöschlich in sein Gedächtnis. Zusammen mit dem glühenden Schmerz in seiner Brustgegend.
Fassungslos starrte er auf das Messer in seiner Brust. Aus den Augenwinkeln sah er den Skinhead fliehen. Taumelnd wollte er ihm folgen, doch seine Beine versagten ihm den Dienst. Er knickte ein und fiel zu Boden.
Das Messer wurde noch tiefer in seine Brust getrieben, die Agonie steigerte sich noch. Schwarze Schlieren traten vor seine Augen, Schmerzwellen drohten ihn in Ohnmacht sinken zu lassen. Eisern kämpfte er dagegen an. Sein Körper brannte wie Feuer. Mit letzter Kraft griff seine Hand in die Jackentaschen, um den Funksender auszulösen...

WDR3-Nachrichten :
Ruhrstadt.
Seit heute Mittag wird die achtjährige Jennifer Kaminski vermisst. Nach ersten Untersuchungen der Kriminalpolizei kann ein Verbrechen nicht ausgeschlossen werden. Laut Zeugenaussage wurde sie zuletzt beim Einsteigen in einen grünen BMW gesehen, Kennzeichen unbekannt. Für sachdienliche Hinweise steht die Kriminalpolizei in Wattenscheid zur Verfügung.

Bei einem Verkehrsunfall kamen drei Menschen ums Leben, weitere vier wurden schwer verletzt. Ein betrunkener Autofahrer fuhr in eine Gruppe, die am Straßenrand stand. Nach vorläufigen Ergebnissen hatte der Fahrer einen Alkoholgehalt von 1,8 Promille. Der genaue Hergang des Unfalls ist noch unklar.

Gerade kommt die neueste Meldung herein.
Im Zentral Park wurde ein vermeintlich unbescholtener ausländischer Mitbürger Opfer eines rechtsradikalen Tötungsdelikts. Der Mann wurde scheinbar völlig unmotiviert von einem jungen Skinhead erstochen.
Das Opfer selbst trug eine größere Menge Sprengstoff am Körper. Der Moslem arabischer Herkunft scheint einen Selbstmordanschlag geplant zu haben. Es wäre der erste Fall eines Selbstmordattentäters in Deutschland gewesen. Über die Hintergründe beider Taten ist bis jetzt noch nichts bekannt geworden.
Und nun zum Wetter...


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