Shell Scott 13 - Dollar-Kätzchen

 

Richard S. Prather, geboren: 09.09.1921, gestorben: 14.02.2007, ist Autor der 36 Shell Scott Romane, die von 1950 bis 2011 erschienen.
23 Stück erschienen in der Reihe des Bastei Verlages, beworben wurden sie mit dem Slogan "Über 59 Millionen Auflage in Amerika. Vorliegender Roman ist Band 13.

Eine Party in L.A., natürlich geht es um einen Film der trägt den Titel Dollar-Kätzchen und anwesend sind vier Männer und ein Haufen toller Frauen.Gerade als die Party feucht-frivol wird und die erste der Häschen nackt in den Pool springt, ist die Aufregung groß. Im Becken liegt eine Tote. Sie wurde ermordet. Und es handelt sich um Zoe, die Sekretärin des Drehbuchautors. Todeszeitpunkt war wohl der vergangene Donnerstag und auch da war eine Party an gleicher Stelle. Nur die Tote war damals nicht dabei, zumindest hat sie niemand gesehen.

Shell Scott wird vom Geldgeber des Films angeheuert, der hat ein besonderes Interesse: Wenn der Film sein Budget um mehr als 3% überschreitet, gehören ihm alle Anteile an dem Film. Shell Scott freundet sich mit Helen, dem Dollar-Kätzchen aus dem Film an, aber auch mit der zweiten Sekretärin, Sherry. Hauptsverdächtiger ist der Drehbuchautor Oscar Swallow. Der ist nicht nur der potentielle Vater, Zoe war bei ihrem Tode schwanger gewesen, sondern hat überhaupt nie ein Buch geschrieben. Das erste hat er einem mittellosen Autor abgekauft, das zweite hat er aus einer vorhandenen Geschichte geklaut. Nur, er hat ein Alibi. Am Tag des Mordes lag er besoffen in der Ecke.

Shell Scott ermittelt und die Luft wird bleihaltig, Die Frauen liegen ihm mal zu Füßen, mal im Weg, aber er geht unbeirrt seinen Weg und am Ende rettet er Sherry und legt dem Mörder sein Handwerk. 

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