Cliff Corner - Angst vor Barrakuda (Bastei Kriminal-Roman 825)

 


Cliff Corner ist ein moderner Verbrecherjäger. Er hat schon Unsichtbare gejagt und neue Technologien werden ausprobiert. Im  105. Cliff Corner  ist ein wildgewordener Roboter namens Barrakuda der Aufhänger.

Von einem Wissenschaftsteam entwickelt für die NASA entwickelt Barrakuda ein Eigenleben und wird willfähiges Instrument der Mafia und klaut 5 Millionen Dollar, nachdem der Roboter vorher ein ganzes Dorf niedergemetzelt hat. Cliff Corner entgeht dem Monstrum knapp, er versucht stattdessen die Mafia zu unterwandern, doch er wird ebenso gefanngen wie Susan Taylor, die in Istanbul ins Netz der Verbrecher geht.

Am Ende ist es Frankenstein selbst, also der Schöpfer von Barrakuda, der hinter all dem steckt. Die Gangsterbraut Rita eine FBI Agentin und alles gerät so, das am Ende das Gute siegt. Sinnfreier Technik-Krimi, der weder spannend ist, noch sonderlich viel Sinn ergibt. Da gibt es bessere Unterhaltung.


Mit Band 606  Er starb für eine Handvoll Blüten starteten die Abenteuer des G-Man Cliff Corner aus Chicago im Bastei Kriminal-Roman. Mit Band 906 Wir zähmten die rote Hexe endete das Engagement und der Verbrecherjäger bekam eine eigene Serie zusammen mit Larry Kent im zweibändigen Wechsel (1969-1973). Mit Band 239 Der Ripper von Chicago war dann  mit dem 227 Abenteuer Schluss.

Wer alles an der Serie mitschrieb ist unklar, unten stehend die Informationen die ich gefunden habe, dazu kommt noch Traute MahnThomas R.P. Mielke und Rolf Kalmuczak, welche Bände diese Autoren verfassten, entzieht sich aber meiner Kenntnis.


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