Freitag, 10. September 2021

Peter Hebel - Todesnacht in Lissabon

 


Der Roman Todesnacht in Lissabon erschien auch als Bundesbulle 18.




Mattek zieht es durch Europa. Dieses Mal ist Portugal das Ziel seiner Ermittlungen. Ein ehemaliger BKA Mann ruft ihn an und bittet ihn, eine Frau zu retten und wird während des Telefonats erschossen.
Mattek setzt sich dahinter die m Carl Carstens Tod aufzuklären und stöbert Helga Ellersiek auf, wird aber von drei Gorillas im Hardenberg-Hafen versenkt und überlebt nur Dank seiner rustikalen Natur.
Seine Ruhrkollegen haben mehr Glück und treiben die drei Gorillas auf.
Die Ellersiek dagegen hat sich nach Lissabon aufgemacht und Mattek folgt ihr zusammen mit seiner neuen Partnerin in Gudrun Nesselbrink (aus Rosen aus Bangkok). Die beiden verloben sich in Lissabon, Koslowski stößt mit Sekt an und gemeinsam verfolgen sie den Kunstkenner Alberto Züngli, den portugiesischen Ganoven Jorge Segundo und den Killerboss Helmuth Pohl. 
Aber auch der japanische Kunstmarkt Dasu Heio mischt mit seinem Gefolge mit.

64 Seiten sind manchmal zu wenig und ich will nicht wissen, was Peter Hebel mit mehr Platz hier gezaubert hätte. So ist es, wie oft bei Mattek, am Ende ein wenig hektisch und tragisch dieses Mal dazu. Aber immer noch lesenswert und die Geschehnisse nehmen im folgenden Band ihre Fortsetzung.

Peter Hebel (1942-1997) veröffentlichte 1989 im Bastei Taschenbuch 19543 den Roman Peter Mattek - Der Mann für Sonderfälle. 1990-1992 folgte die Heftserie Peter Mattek über den Bundespolizisten, der in Schimanski-Tradition zusammen mit Paul Koslowski (der Pole) als Dortmunder ermitteln.



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