Donnerstag, 18. Februar 2021

Peter Hebel - Todesspur nach Amsterdam (Peter Mattek 1)

 


Peter Hebel (1942-1997) veröffentlichte 1989 im Bastei Taschenbuch 19543 den Roman Peter Mattek - Der Mann für Sonderfälle. 1990-1992 folgte die Heftserie Peter Mattek über den Bundespolizisten, der in Schimanski-Tradition zusammen mit  Paul Koslowski (der Pole) als Dortmunder ermitteln.

Todesspur nach Amsterdam fängt mit einem Routinefall an. Dortmund. Ein Nachtwächter wird erschlagen und nichts gestohlen, da scheint es auf der Hand zu liegen, das waren ein paar wild gewordene Junkies, der Tote ein Flurschaden.

 Der Bundesbulle bringt den Roman als Nachdruck als Band 2:


Peter Mattek sieht aber einen Jaguar am Betrieb Bauer, dem Tatort, vorbei fahren und es ist der Besitzer der Firma. Warum hat er nicht gehalten? Mattek folgt ihm, es kommt zu einer Schießerei und sein Gegner stirbt. Und schon steht der Bundesbulle mittendrin in einem Fall von Schieberei. Statt Waffen schiebt Bauer Electronikchips und Pläne quer durch Europa nach Osten. Als er zu gierig wird, kommt der KGB. Bauer taucht unter, aber seine Tochter Marlies beschließt, ihr eigenes Geschäft zu machen, findet Chips und Daten und nimmt Kontakt mit den Schiebern auf. Ein gefährlicher Ritt.

Peter Mattek ermittelt inzwischen und im Laufe des Falls hagelt es nicht nur Kugeln sondern auch Bauers Tochter, die er erst schützt, um sich ihr dann ganz in Amsterdam unsittlich zu nähern, und das ist auch ganz im Sinne der Tochter. Das Finale findet dann am Flughafen Köln/Bonn statt und schon ist das erste Heft von Peter Mattek gelesen. Aber es folgen ja noch 74 weitere Fälle.

Hier die bisher gelesenen:


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