Peter Hebel - Der Ex-Bulle aus Hamburg (Peter Mattek 70)

 


Das Überleben in seinen ersten Einsatz hat Peter Mattek dem Meierhoff zu verdanken. Bei einer Geiselname in der Commerzbank erschießt dieser den Geiselnehmer, bevor der Peter Mattek erschießt. Seitdem hat er aber kaum noch was mit dem zu tun gehabt. Bis er vor seinen Augen aus einem Passat erschossen wurde. Wie sich herausstellt, war Meierhoff auf der Suche nach ihm und nennt ihm den Namen Brigitte Schneider.  

Meierhoff hatte die Polizei verlassen und sich als Privatdetektiv selbstständig gemacht. Ein zweifelhafter Charakter, der wohl wegen Erpressung ermordet wurde. Peter Mattek und Paul Koslowski reisen nach Hamburg, um den Fall zu lösen.

Na, so viel Bekannte, die plötzlich auftauchen und abnippeln, das gibt es wohl nur im Krimi. Der Roman spielt wie so oft im Rotlichtmileu, die Personen nicht allzu originell und auch die Auflösung ist echt ein wenig uninspiriert. Aber spannend geschrieben ist es, da kann man nichts sagen.

Peter Hebel (1942-1997) veröffentlichte 1989 im Bastei Taschenbuch 19543 den Roman Peter Mattek - Der Mann für Sonderfälle. 1990-1992 folgte die Heftserie Peter Mattek über den Bundespolizisten, der in Schimanski-Tradition zusammen mit  Paul Koslowski (der Pole) als Dortmunder ermitteln. Peter Hebel  ist Autor der Malkowski Krimis.



46 Ruhe sanft in Straßburg
47 Tod eines Nacktstars
48 Mattek muss nach Singapur
49 Die Tote aus Pattaya
62 Verfluchtes Amsterdam
63 Mit dem Kopf durch die Wand
66 Der Boxer
69 Der lange Arm der Mafia

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