Samstag, 29. Januar 2022

Peter Hebel - Die Nacht, als Aphrodite starb (Peter Mattek 33)

 


Die Nacht, als Aphrodite starb erschien als Band 33 der Serie Peter Mattek. Nachgedruckt als Bundesbulle Band 36:


Die Nacht, als Aphrodite starb gibt schon das Ende des Romans vor. Terrorismus war schon Anfang der 90er ein heißes Thema und als Peter Mattek mit seinem Team eine Bar stürmen, ist der Drahtzieher schon über alle Berge. Abdul Habbas ist ein Phantom, niemand weiß, wie er aussieht. Doch eine Spur führt nach Zypern und so fliegen Peter Mattek und Paul Koslowski auf die Mittelmeerinsel. Ein englischer Leutnant ist mit seiner Begleitung in die Luft gesprengt worden. Doch die tote Frau ist nicht, was sie vorgibt. Karin Pirrot lebt und wird von den Terroristen gefangen gehalten. Ihr Vater Harry Pirrot soll nach Zypern kommen und die dunklen Geschäfte abschließen. Peter Mattek fängt ihn ab und überredet ihn zur Mitarbeit. Als Gegenleistung verpsricht er, seine Tochter Karin zu befreien. Die Polizisten bekommen Hilfe von einer nordirschen Ärztin und natürlich gibt es ein Feuerspektakel im Finale. 

Ich lese den Peter Mattek gern. Aber manche Geschichten wiederholen sich und so ist auch der vorliegende Roman Die Nacht, als Aphrodite starb nicht gerade der Highlight. Da habe ich wesentlich bessere gelesen.

Peter Hebel (1942-1997) veröffentlichte 1989 im Bastei Taschenbuch 19543 den Roman Peter Mattek - Der Mann für Sonderfälle. 1990-1992 folgte die Heftserie Peter Mattek über den Bundespolizisten, der in Schimanski-Tradition zusammen mit Paul Koslowski (der Pole) als Dortmunder ermitteln.



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