Peter Hebel - Todesgrüße aus Belfast (Peter Mattek 61)

 


Peter Mattek ermittelt und das zum 61.mal. Und kommt wie die Jungfrau zum neuen Fall:


Dabei erschwischt es Peter Mattek ziemlich heftig und im Krankenhaus spritzen sie ihm das falsche Zeug. Er lässt sich aufpäppeln und ermittelt zwischen der italtienischen Mafia in Dortmund und dem IRA, der einen Anschlag plant. Eine Witwe eines irischen Soldaten und Politiker bekommt Unterlagen in die Finger und zusammen mit Peter Mattek versucht sie ein Unglück zu verhindern.
Der IRA war schon öfters Gegenstand eines Peter Mattek Roman. Der vorliegende Roman ist nicht sonderlich orgiginell. Viel Sex, Gewalt und Klischees, insgesamt ein wenig uninspiriert. Typisch Heftroman, der wie hier im Konzept gefangen ist: Thematisch, Länge und Woederholung samt Verlagsvorgaben. Einzeln lesen sich die Romane gut, aber liest man doch eine Menge der Reihe, wiederholt sich die Romane doch sehr und ein wenig scheint, dem Autor ergeht es da wie dem Leser und er verliert die Lust.
So bleibt ein durchwachsener Roman, den man wenig später schon wieder vergessen hat.

Peter Hebel (1942-1997) veröffentlichte 1989 im Bastei Taschenbuch 19543 den Roman Peter Mattek - Der Mann für Sonderfälle. 1990-1992 folgte die Heftserie Peter Mattek über den Bundespolizisten, der in Schimanski-Tradition zusammen mit Paul Koslowski (der Pole) als Dortmunder ermitteln. Peter Hebel  ist Autor der Malkowski Krimis.



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