Fred Parker - Das Testament des Grauens (Bastei Kriminal-Roman 718)
Das Testament des Grauens erschien als Bastei Kriminal-Roman 718. Der Roman erschien unter dem Pseudonym Fred Parker.
Wer den vorliegenden Roman verfasst hat, ist unbekannt.
Band 612 Letzter Auftrag für den Henker war der erste Roman unter dem Namen Fred Parker.
Als 35. und letzter Roman erschien Der Boß schickt seinen besten Mann als Band 902.
Bei dem Roman handelt es sich um den Nachdruck des Leihbuch Das geheimnisvolle Testament der Reihe Geheimagent 777 wie pulverrauch berichtet. Das Leihbuch erschien 1964 mit 255 Seiten bei Imma. Unter Ned Baxter erschienen 16 Leihbücher, davon 11 unter Geheimagent 777:
Osborne, ein Wissenschaftler, hat eine Formel entwickelt und hadert mit sich und seiner Erfindung. Am Abend vor einem wichtigen Experiment begeht er Selbstmord. Zu weitreichend ist seine Erfindung.
Sein Assistent Watson, in Tötungsabsicht, erbt die Formel, doch ein Einbrecher stiehlt sie mitsamt 1000 Dollar. Ab sofort halten sich Ganoven und Agenten ein Stelldichein. Eine Gruppe Chinesen, eine Fraktion Russen, ein Einbrecher und ein Mann im grauen Anzug. Und mittendrin Ned Baxter vom CIA, der 48 Stunden hat, die Formel zu besorgen und damit die Nationale Sicherheit zu retten.
Es ist schon fast komisch wie die Formel von einer in die anderen Hand gerät und Baxter immer einen Schritt zu spät kommt.
Insgesamt doch eher durchschnittliche Krimikost, die aber sich gut weg liest.
Fred Parker ist ein Sammelpseudonym, dahinter stecken diverse Autoren. Einer davon ist wahrscheinlich Rolf Kalmuczak, der laut Wikipedia ein richtiger Vielschreiber war:
Seit 1966 hat Kalmuczak unter Benutzung von mehr als 100 Pseudonymen insgesamt 160 Jugendbücher sowie 2.700 Kriminalgeschichten für Illustrierte, 36 Drehbücher, 170 Taschenbuch-Krimis, 200 Heftromane und einige Hörspiele geschrieben. Sieben Jahre lang stand er auf Grund dieser Vielschreiber-Leistung im Guinness-Buch der Rekorde. (Zitat)
Von Jörg Weigand wird aber auch Hans E. Ködelpeter als Autor hinter Fred Parker genannt.
Von Jörg Weigand wird aber auch Hans E. Ködelpeter als Autor hinter Fred Parker genannt.
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