Gregor Ramin - Geisterhände rauben Dollars (Bastei Kriminal-Roman 433)


Geisterhände rauben Dollars ist der erste von sieben Romane im Bastei Kriminal-Roman die unter dem Pseudonym Gregor Ramin erschienen sind. Wer hinter dem Pseudonym steckt, ist wie oft nicht zu ermitteln.



Bill Brown ist der Prototyp des Durchschnittsbürgers in River Hills, einem Nest nördlich von Baton Rouge. Als er die Kasse der Bank prüft, passiert das Ungeheuerliche. Erst fällt ihm ein Geldkasten herunter, die Tür öffnet und schließt sich von Geisterhand und als er am Ende feststellt, das 150.000 Dollar fehlen, hat er ein Problem.

Kennen Sie das? Wenn immer um den heißen Brei herumgeredet wird? Nebensächliches wird in epischer Breite dargeboten, doch der Kern der Sache wird maximal gestreift?

So ist es im vorliegenden Krimi. Illusionisten, Möchtegernhollywoodstars, eine geheimnisvolle Chinesin und am Ende vor allem viel heiße Luft.
Das ganze ist so an den Haaren herbei gezogen, das es fast schon wieder genial ist. Unterhaltsam ist der Roman, aber eher als Komödie. Ein Krimi der besonderen Art, in dem sich altgediente amerikanische Cops an ihre Vergangenheit in Europa erinnern.
Ein  Zeitzeugnis ist Geisterhände rauben Dollars und letztendlich war es eine vergnügliche Unterhaltung, nur das Hirn sollte man beim Lesen ausschalten.


Meine Krimi-Kurzrezensionen

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